Das berichtete das Blatt am Freitag (Ortszeit) in seiner Online-Ausgabe unter Berufung auf Beamte, die mit dem Fall vertraut seien. Es würde sich um eine der höchsten Strafzahlungen handeln, die eine Bank jemals zahlen musste.Allerdings dürfte es noch Wochen bis zu einer Entscheidung darüber dauern, schreibt die Zeitung weiter. Auch könne der endgültige Betrag erheblich geringer sein. Die Bank wolle lediglich acht Milliarden Dollar zahlen, hieß es mit Blick auf entsprechende Verhandlungen.Noch vor Wochen war von möglichen Strafzahlungen von nur fünf Milliarden Dollar die Rede. Das größte französische Geldhaus steht im Verdacht, bei Geschäften mit Staaten wie Iran, Kuba und dem Sudan jahrelang gegen US-Sanktionen verstoßen zu haben.dpa