Der Präsident des UVS Stefan Pan zeigt sich daher sehr erfreut über die jüngsten Daten zum Südtiroler Export: Dieser ist um 3,8 Prozent im ersten Trimester des Jahres gewachsen.„Die heimischen Betriebe haben es verstanden, auf die wirtschaftlichen Probleme zu reagieren und sich erfolgreich auf neuen Märkten zu positionieren. Wir müssen noch besser werden, denn wir haben noch nicht das Niveau von nahen Regionen wie der Lombardei oder dem Veneto erreicht. Dort wird ein Drittel des regionalen BIP exportiert. Die Tendenz der letzten Jahre stimmt mich aber zuversichtlich“, so Pan.„Es ist unbedingt notwendig, dass neben den Leitbetrieben auch andere Unternehmen den Weg der Internationalisierung gehen. Unsere Jugend müssen wir auf diese Herausforderung vorbereiten, durch eine Ausbildung, welche die mentale Öffnung, die Mehrsprachigkeit und den Willen, neue Wege zu beschreiten, fördert“, so Pan.Instrumente wie die Exportkreditversicherung seien unerlässlich. Der Unternehmerverband hofft, dass diese Möglichkeit so rasch als möglich genutzt werden kann, um die heimischen Betriebe bei der Internationalisierung zu unterstützen.