Montag, 12. Februar 2018

Verband der Privatvermieter wählt neuen Verwaltungsrat

Die Interessensvertretung der nicht gastgewerblichen Betriebe (VPS), welche Zimmer und Ferienwohnungen vermieten, zählen mehr als 1000 Mitglieder. In den kommenden Wochen finden die Vorwahlen für den neuen Verwaltungsrat statt.

Der Verband versucht die Privatvermietung in Südtirol als qualitativ hochwertiges, zeitgemäßes und authentisches Nischenprodukt zu etablieren. - Foto: Andreas Marini
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Der Verband versucht die Privatvermietung in Südtirol als qualitativ hochwertiges, zeitgemäßes und authentisches Nischenprodukt zu etablieren. - Foto: Andreas Marini

Eines der wichtigsten Ziele für die Zukunft ist für den VPS, die Privatvermietung in Südtirol als qualitativ hochwertiges, zeitgemäßes und authentisches Nischenprodukt zu etablieren.

Die Weichen für die strategische Ausrichtung des Verbandes sollen in den nächsten Wochen, unter anderem mit der Wahl des neuen Verwaltungsrates gestellt werden.

Ende Februar und Anfang März finden zunächst im Rahmen von Mitgliederversammlungen die Wahlen der Bezirksausschüsse statt, außerdem werden dabei die Namen der Kandidaten für die Wahl des Verwaltungsrates am 19. April 2018 bekanntgegeben. Den Auftakt macht die Mitgliederversammlung Meran-Burggrafenamt-Vinschgau am 20. Februar, es folgen Bozen-Salten-Schlern-Gröden sowie Überetsch-Unterland und Eisacktal-Wipptal am 22. Februar. Den Abschluss der Vorwahlen im VPS bildet die Mitgliederversammlung Pustertal-Gadertal am 7. März.

Frischer Wind für den Verband

Die amtierende VPS-Präsidentin Esther Mutschlechner-Seeber hofft auf viel frischen Wind für den Verband, gerade auch durch junge Kandidaten, die sich in der Genossenschaft künftig engagieren. Gemeinsam sollen das Qualitätsbewusstsein der Südtiroler Privatvermieter weiter gehoben, die professionelle Vermarktung forciert und allgemein die Rahmenbedingungen verbessert werden.

stol

stol