Donnerstag, 26. April 2018

Vierländer-Treffen der Heizungs- und Sanitärinstallateure

Vertreter der Heizungs- und Sanitärinstallateure aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich vor kurzem mit der Berufsgruppe des lvh (Landesverband der Handwerker) in Eppan getroffen. Fazit des Treffens waren eine gute Auftragslage und ein Mangel an Fachkräften.

Fazit des Treffens waren eine gute Auftragslage und ein Mangel an Fachkräften. - Foto: lvh
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Fazit des Treffens waren eine gute Auftragslage und ein Mangel an Fachkräften. - Foto: lvh

Die Vertreter aus Südtirol, Österreich, Deutschland und der Schweiz diskutierten über die aktuelle Wirtschaftslage, die Entwicklung am Arbeitsmarkt und den Fachkräftemangel. Sie alle berichteten von einer guten Auftragslage – und einem Mangel an Fachkräften. Der Versuch, fehlende einheimische Arbeiter durch ausländische zu ersetzen, gelingt bisher nur bedingt.

Harald Kraler, Obmann der Berufsgemeinschaft im lvh, möchte in Südtirol das Grundbildungsangebot erweitern, um die Ausbildung interessanter zu gestalten.

Über Nachwuchswerbung und neue Lehrmittel informierten die Schweizer Experten. Auch die Delegation aus Österreich stellte die Ausbildung in den Fokus. Die deutschen Vertreter brachten mit smarten Technologien und der Arbeitswelt 4.0 Themen der Digitalisierung vor.

Aufklärung über Infrarotheizungen

Diskutiert wurde auch die Installation von Infrarotheizungen. Aufgrund der niedrigen Investitionskosten sind diese Heizungen derzeit sehr gefragt. In diesem Bereich setzen die Installateure auf vermehrte Aufklärung der Konsumenten.

Angesichts der länderübergreifenden Thematiken und Herausforderungen wurde der Entschluss gefasst, die Zusammenarbeit aller Beteiligten in Zukunft weiter auszubauen.

stol

stol