Montag, 18. Dezember 2017

Volksbank auf Rang 13 bei Wertschöpfung

Bei der Wertschöpfung steht die Volksbank auf dem ausgezeichneten Rang 13 unter den italienischen Banken. Das ist das Ergebnis der jährlichen Erhebung der renommierten italienischen Wirtschaftszeitung Milano Finanza.

Milano Finanza hat die Wertschöpfung der italienischen Banken gemessen und listet die Volksbank auf Rang 13.
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Milano Finanza hat die Wertschöpfung der italienischen Banken gemessen und listet die Volksbank auf Rang 13. - Foto: © D

Das Ranking, das im Magazin „L’Atlante delle banche leader 2017“ veröffentlicht wird, beinhaltet eine Rangliste der größten und wichtigsten Banken des Stiefelstaates. Die Volksbank verfügt bei der Wertschöpfung über einen MF-Index von 5,78 (Daten 2016).

Im Ranking nach den verwalteten Mitteln findet sich die Volksbank als größte Südtiroler Bank auf dem Platz 48 italienweit wieder. Insgesamt wurden über 500 Banken gewertet.

Der MF-Index ist ein Indikator, der sowohl die Größe als auch die Ergebnisstärke einer Bank misst. Ziel ist es laut Milano Finanza, jene Banken ausfindig zu machen, die nicht nur das verwaltete Vermögen erhöht haben, sondern auch die Fähigkeit, daraus einen hohen Cash Flow und eine hohe Rentabilität zu erwirtschaften. Der gewichtete Durchschnitt der drei Wertungen ergibt den MF-Index.

„Die ausgezeichnete Wertung von Milano Finanza freut uns sehr“, sagte Generaldirektor Johannes Schneebacher. „Das Ranking bestätigt die Solidität unseres Geschäftsmodells, denn die strategischen Ziele der Bank sind im MF-Index abgebildet. Wir sehen uns in unserer Strategie bestätigt und setzen weiterhin auf die Stärkung unserer Bank.“

stol

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