<BR /><BR />Im ersten Halbjahr 2026 ist die Südtiroler Volksbank in allen wesentlichen Bereichen gewachsen, wie die Bank mitteilte. Die verwalteten Kundenvolumen legten demnach um 2,5 Prozent auf 23,7 Milliarden Euro zu. Zudem wurden mehr als eine Milliarde Euro an neuen Krediten vergeben, 17 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Erträge aus dem klassischen Bankgeschäft stiegen um 2,7 Prozent auf 188 Millionen Euro.<h3> Zwischendividende von 50 Cent</h3>Präsident Lukas Ladurner zeigte sich zufrieden: „Der von der Volksbank eingeschlagene Wachstumskurs schafft weiterhin Wert für alle Stakeholder.“ Der Verwaltungsrat hat laut Ladurner eine Zwischendividende von 25 Millionen Euro beschlossen, was 0,50 Euro je Aktie entspricht.<BR /><BR />Auch die wichtigsten Kennzahlen zur Stabilität der Bank entwickelten sich positiv. Das Eigenkapital stieg auf 1,075 Milliarden Euro. Die harte Kernkapitalquote – eine wichtige Kennzahl für die finanzielle Widerstandsfähigkeit einer Bank – erhöhte sich auf 17,9 Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil der notleidenden Kredite am gesamten Kreditportfolio von 1,5 auf 1,3 Prozent.<h3> Fitch hebt Rating auf „Investment-Grade“ an</h3>Positiv entwickelten sich auch die Bewertungen durch die Ratingagenturen. „Diese Kennzahlen sowie das niedrige Risikoprofil wurden auch von den Ratingagenturen anerkannt: DBRS hat den Ausblick von ,stabil' auf ,positiv' verbessert und Fitch Ratings hat das Rating der Volksbank erstmals in den ,Investment-Grade'-Bereich angehoben“, betonte der stellvertretende Generaldirektor und CFO Georg Mair am Tinkhof.