Dienstag, 09. Mai 2017

VW-Abgas-Skandal: Großer Ansturm in Südtirol ausgeblieben

Vergangenes Jahr im Jänner wurde in Südtirol mit dem Rückruf der vom VW-Abgas-Skandal betroffenen Autos begonnen – danach ist es ruhig geworden, berichtet das Tagblatt "Dolomiten".

Vergangenes Jahr im Jänner wurde in Südtirol mit dem Rückruf der vom VW-Abgas-Skandal betroffenen Autos begonnen.
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Vergangenes Jahr im Jänner wurde in Südtirol mit dem Rückruf der vom VW-Abgas-Skandal betroffenen Autos begonnen. - Foto: © APA/AFP

Es war im Sommer 2015, als die die Abgas-Manipulationen des deutschen Automobilherstellers Volkswagen an die Öffentlichkeit drangen. Weltweit waren rund 11 Millionen Fahrzeuge von der manipulierten Software betroffen, in Südtirol rund 8000.

Der VW-Mutterkonzern in Wolfsburg hatte daraufhin angekündigt, dass weltweit eine große Rückrufaktion stattfinden werde.

In Südtirol startete diese im Jänner 2016 mit den VW-Modellen Amarok und Caddy – also jenen VW-Fahrzeugen, die in Südtirol nur wenig verbreitet sind. Dies deshalb, da man den Werkstätten eine Eingewöhnungszeit gebe, hieß es. Jene VW-Fahrzeuge mit einer großen Verbreitung in Südtirol, also etwa der VW Golf, würden dann zu einem späteren Zeitpunkt in die Werkstätte zum Austausch der Schad-Software gerufen, hieß es.

Doch danach wurde es ruhig um die Rückruf-Aktion. „Es ist das gesamte vorige Jahr so dahingeplätschert“, sagt Peter Crepaz, Service-Manager von Auto Brenner in Bozen.

D/sor

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol