Es war im Sommer 2015, als die die Abgas-Manipulationen des deutschen Automobilherstellers Volkswagen an die Öffentlichkeit drangen. Weltweit waren rund 11 Millionen Fahrzeuge von der manipulierten Software betroffen, in Südtirol rund 8000.Der VW-Mutterkonzern in Wolfsburg hatte daraufhin angekündigt, dass weltweit eine große Rückrufaktion stattfinden werde.In Südtirol startete diese im Jänner 2016 mit den VW-Modellen Amarok und Caddy – also jenen VW-Fahrzeugen, die in Südtirol nur wenig verbreitet sind. Dies deshalb, da man den Werkstätten eine Eingewöhnungszeit gebe, hieß es. Jene VW-Fahrzeuge mit einer großen Verbreitung in Südtirol, also etwa der VW Golf, würden dann zu einem späteren Zeitpunkt in die Werkstätte zum Austausch der Schad-Software gerufen, hieß es.Doch danach wurde es ruhig um die Rückruf-Aktion. „Es ist das gesamte vorige Jahr so dahingeplätschert“, sagt Peter Crepaz, Service-Manager von Auto Brenner in Bozen.D/sor Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".