Mittwoch, 29. Januar 2020

Brexit: Was ändert sich für Südtirols Betriebe?

Am 31. Jänner verlässt Großbritannien nach 47 Jahren die EU. Was ändert sich ab dem Datum für Südtirols Unternehmen, die Handelsbeziehungen zum Vereinigten Königreich haben?

Am Big Ben tickt die Uhr für den Brexit.
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Am Big Ben tickt die Uhr für den Brexit. - Foto: © AFP / JUSTIN TALLIS
Vorerst nichts, wie Vera Leonardelli, Abteilungsdirektorin Business Development beim Wirtschaftsdienstleister IDM Südtirol, weiß.

„Bis Ende 2020 bleibt Großbritannien noch in einer Übergangsphase, die voraussichtlich keine großen Veränderungen bringen wird“, erklärt sie gegenüber dem „WIKU“. „In diesem knappen Zeitraum werden sich Brüssel und London auf ihre künftigen Beziehungen einigen. Erst anschließend kann eine solide Einschätzung gemacht werden, wie sich die veränderte Lage bemerkbar machen wird.“


Das Burgstaller Unternehmen Dr. Schär ist indes schon lange auf den Brexit vorbereitet – und für alles gerüstet: „Egal was kommt, wir können einen Plan aus der Schublade ziehen“, betont Vorstandsmitglied Richard Stampfl im „WIKU“-Interview.




stol