Donnerstag, 23. November 2017

Welchen Wert haben Kleinskigebiete?

Welche Zukunft haben lokale Dorflifte und Kleinskigebiete in Südtirol? Welchen Wert haben Sie? Am Donnerstag hat sich eine Gruppe von Experten im Campus Brixen der Freien Universität Bozen getroffen und erste Ergebnisse präsentiert.

Die Studentin der Freien Universität Bozen Martha Gärber erklärte die Wichtigkeit der Skigebiete.
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Die Studentin der Freien Universität Bozen Martha Gärber erklärte die Wichtigkeit der Skigebiete. - Foto: © STOL

„Gemeinsam mit einer transdisziplinäre Gruppe von Forschern, Präsidenten der Kleinskigebiete und Vertretern von Dorfliften, des Seilbahnverbandes sowie Vertretern der skitechnisch relevanten Ämter der Landesverwaltung, blicken wir gemeinsam seit vergangenen Winter in die Glaskugel und beschäftigen uns dabei mit der Zukunftsfähigkeit der Dorflifte und Kleinstskigebiete!“, erklärt die aus Obereggen stammende verantwortliche Forscherin Martha Gärber das topaktuelle Projekt.

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Susanne Elsen und Herrn Prof. Dr. Stefan Zerbe wird im Rahmen eines Forschungsdoktorats (Phd-Programm) an der Außenstelle Brixen der Freien Universität Bozen der Wert der Kleinen im Wintersport untersucht.

Skigebiete wichtig für Südtirol

In ausgewählter Runde ging die Studentin der Freien Universität Bozen Martha Gärber zusammen mit rund 25 Vertretern der insgesamt über 40 Kleinskigebieten und Dorfliften im Workshop existentiellen, sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Belangen nach, die auch die langfristigen Folgen des Klimawandels umfassen.

Viele Fragen stehen offen, doch es scheint sich abzuzeichnen, Dorflifte und Kleinskigebiete haben eine weit größere Bedeutung für die Gemeinden und das Land Südtirol als auf den ersten Blick angenommen.

stol

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