Dieser sagte, sein Ziel sei es, das Wort Landflucht zum Fremdwort zu machen. Doch auch zur Pestizid-Plakataktion und zu den Wölfen hatte der bayerische Gast etwas zu sagen. Was die Wölfe anbelangt, so werde es auch in Bayern früher oder später zu Konflikten kommen, sagte der bayerische Minister. „Die Bürger, vor allem aus den Städten, heißen den Wolf willkommen.“ Für die Bauern stellten die Wölfe aber eine Bedrohung ihres Viehbestandes dar. „Daher bin ich der Meinung, dass man über Wolf-freie Zonen nachdenken muss, oder die Schutzhaltung für Wölfe senken sollte“, fordert Brunner. „Es muss doch nicht zuerst zu Extremfällen kommen, um reagieren zu können“, so Brunner.D/sor Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der Samstag-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".