<a href="https://www.stol.it/artikel/panorama/panorama/endgueltiges-urteil-zum-twenty-verdoppelung-rechtswidrig" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie STOL berichtet</a> hat, hat der Staatsrat in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil festgestellt, dass die Verdoppelung des Einkaufszentrums „Twenty“ in der Galileistraße in Bozen nicht rechtmäßig war. Die Entscheidung ist endgültig.<BR /><BR />Podini-Anwalt Dieter Schramm bezeichnete dies in einer ersten Stellungnahme am Freitag „als sehr schlechte Nachricht“ ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/twenty-urteil-das-sind-keine-guten-nachrichten" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier lesen Sie mehr dazu</a>).<BR /><BR />Für die Betreiber selbst sei dieses Urteil völlig unerwartet gekommen, heißt es in einer Stellungnahme. <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/das-sagen-die-twenty-chefs-zum-urteil" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier lesen Sie, was die „Twenty“-Chefs zum Urteil sagen.</a><BR /><BR />Wie geht es nun aber weiter? Am heutigen Montag werden Land und Gemeinde Bozen über das weitere Vorgehen beraten. Es sei, so heißt es, noch unklar, welcher Handlungsraum besteht. Das Urteil des Staatsrates ist jedenfalls endgültig, eine Berufung nicht mehr möglich. <BR /><BR /><BR />Eine mögliche Variante könnte aber sein, dass man versucht neue rechtliche Grundlagen für die Erweiterung des Einkaufszentrums auf die Beine zu stellen. <BR /><BR />Im Falle einer Schließung des „Twenty“ stünden 500 Arbeitsplätze auf dem Spiel, heißt es von den Betreibern. <BR /><BR /><BR /><BR />