<BR />Während des Winterhalbjahres 2023/2024 (November bis April) verzeichnete Südtirol 3,3 Millionen Gästeankünfte und 13,9 Millionen Übernachtungen. <BR /><BR />Besonders stark sind die Zuwächse im März: Dort nahmen die Nächtigungen im Vergleich zum Winterhalbjahr 2022/2023 um 21 Prozent zu – im Februar um 7,9 Prozent.<h3> Starkes Plus im Eisacktal und Salten-Schlern</h3>In nahezu allen Gebieten sind die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr nach oben gegangen. Im Pustertal sind die Nächtigungen um 2,7 Prozent auf 5,3 Millionen gestiegen, in Salten-Schlern um 4,1 Prozent auf 3 Millionen. <BR /><BR />Stark ist auch der Zuwachs im Bezirk Eisacktal: Dort sind 1,2 Millionen Übernachtungen gezählt worden – ein Plus von 6,5 Prozent. Im Burggrafenamt haben weniger Gäste im Winter 2023/2024 übernachtet: Dort sind 1,7 Millionen Übernachtungen registriert worden – ein Minus von 2,8 Prozent. <BR /><BR />Die Gemeinden mit den meisten Übernachtungen in der Wintersaison 2023/24 sind: Kastelruth (822.000), Wolkenstein (813.000) und Abtei (714.000). <h3> Deutschland auf Platz 1 bei den Herkunftsländern</h3>Der Großteil der Übernachtungen – 10 von 13,9 Millionen – ist in gastgewerblichen Betrieben registriert worden. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bleibt im Winter 2023/24 unverändert zum vorangegangenen Winter und beträgt in den gastgewerblichen Betrieben 4,1 Tage und in den nicht gastgewerblichen 4,5 Tage.<BR /><BR />Deutschland bleibt auf Platz eins, was die Herkunft der Gäste betrifft: 41 Prozent der Nächtigungen entfallen auf Deutsche – das sind 5,9 Millionen Übernachtungen. Zweitstärkstes Herkunftsland bleibt Italien. <BR /><BR />Das benachbarte Bundesland Tirol meldet für die Wintersaison 2023/24 über 5,9 Millionen Ankünfte und 26 Millionen Übernachtungen.