„Wir haben auch in Südtirol über eine solche Maßnahme diskutiert“, so Pinzger. Man habe verbandsintern eine Hochrechnung erstellt: „In Südtirol bräuchten wir 20 Millionen Euro, wenn sich die Situation nicht beruhigt.“ <BR /><BR />Pinzger betont aber – ebenso wie Tourismuslandesrat Arnold Schuler –, dass man zuerst die Entwicklungen in den kommenden Tagen genau beobachten müsse, um genauere Vorstellungen vom Schaden für den Tourismus und die gesamte Südtiroler Wirtschaft durch Ausfälle und Stornierungen zu bekommen. <BR /><BR /><div class="headline"><embed id="1_headline" /></div><BR /><BR />