„Die Digitalisierung von Dienstleistungen ist für die meisten Senioren im Land – und nicht nur für diese, sondern auch für viele Jüngere – zu schnell erfolgt“, meinte die Präsidentin. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="769436_image" /></div> <BR /><BR />„Wenn viele Bürger weder über die Fähigkeit noch über die Technik verfügen, um diese zu nutzen, dann stimmt etwas nicht und es kann nicht funktionieren. Das widerspricht dem Recht eines jeden auf einen Zugang zu den öffentlichen Diensten.“ <BR /><BR /><b>„Ich rufe die politischen Vertreter dazu auf, die Rentner nicht zu vergessen“</b><BR /><BR />Agreiter Larcher forderte deshalb „weiterhin eine analoge Möglichkeit, um die öffentlichen Dienste in Anspruch zu nehmen, denn was die Bürger finanzieren, muss für sie auch zugänglich sein“. <BR /><BR />Und sie ergänzte: „Sehr viele Sparten – und das ist grundsätzlich auch richtig und wichtig – haben Corona-Hilfsmittel erhalten, nur die Rentner nicht. Aber auch für uns steigen unter anderem die Lebensmittelpreise und die Strompreise.“<BR /><BR /> Viele Mitglieder, die, wenn überhaupt, nur die Mindestrente in der Höhe von etwa 500 Euro monatlich bekämen, wüssten nicht mehr ein noch aus. „Auch die bäuerlichen Senioren brauchen Unterstützung“, brachte es Landespräsidentin Theresia Agreiter Larcher auf den Punkt. <BR /><BR />„Dass sie großteils auf den Höfen wohnen und keine Miete zahlen, kann kein Ausschlusskriterium sein. Ich rufe die politischen Vertreter daher dazu auf, die Rentner auch in dieser Hinsicht nicht zu vergessen.“<BR /><BR /><BR /><BR /><BR />