Ausgestattet mit 250 Millionen Euro von der Region soll die neue Gesellschaft die Fördermaßnahmen des Landes ergänzen und beispielsweise Unternehmen in Schwierigkeiten unter die Arme greifen, einen Rotationsfonds für Investitionen speisen oder Beratung und Forschung fördern. Am Montag hat die Landesregierung die Gesellschaftssatzung diskutiert, diese jedoch nicht genehmigt. In einem Punkt bestehe noch Klärungsbedarf, berichtete Landeshauptmann Luis Durnwalder.„Das Verhältnis zwischen ‚Südtirol Finance‘ und Landesregierung muss noch definiert werden. Die Maßnahmen, die von der Landesregierung und der neuen Gesellschaft gesetzt werden, sollen ineinander greifen und zu keinen Doppelgleisigkeiten führen.“In den kommenden Wochen soll geklärt werden, wie die Zusammenarbeit aussehen kann.