Dienstag, 02. Juli 2019

Wobi: Übergangszeiten sollen weiter verkürzt werden

Das Institut für sozialen Wohnbau (Wobi) verwaltet insgesamt 13.414 Wohnungen. Lediglich fünf Prozent davon, etwa 700 Wohnungen, stehen momentan leer, die restlichen 95 Prozent werden von 29.266 Menschen bewohnt. Die Nichtbelegung der freien Wohnungen ist primär auf 2 Gründe zurückzuführen.

95 Prozent der Wobi-Wohnungen werden von 29.266 Menschen bewohnt. - Foto: Pixabay
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95 Prozent der Wobi-Wohnungen werden von 29.266 Menschen bewohnt. - Foto: Pixabay

Ein Großteil davon wird momentan instandgesetzt, ein kleinerer Teil befindet sich in der Phase von Vertragsabschluss und Zuweisung. „Das Wohnbauinstitut ist ein wichtiger Auftraggeber für unsere lokalen Betriebe. Rund 600 Wohnungen im ganzen Land werden momentan saniert oder befinden sich in der Ausschreibungsphase für eine Sanierung“, betont Wohnbaulandesrätin Waltraud Deeg.

Im Durchschnitt ist eine Wohnung des Wohnbauinstituts 15 Monate lang unbesetzt. In dieser Zeit werden Sanierungs- und Übergabearbeiten abgewickelt. „Wir bemühen uns, diese Phase weiter zu verkürzen, um möglichst vielen Antragstellern innerhalb möglichst kurzer Zeit eine Wohnung zur Verfügung zu stellen“, sagt Landesrätin Deeg. Das Wohnbauinstitut arbeite an der Beschleunigung interner Abläufe, um die Durchlaufzeiten zu optimieren und Synergien besser zu nutzen.

lpa

stol