Ein Gericht in Mexiko Stadt hat das US-Unternehmen zur Zahlung von 2,7 Milliarden US-Dollar (2,1 Mrd Euro) verdonnert, wie Yahoo selbst am späten Freitag am Firmensitz im kalifornischen Sunnyvale mitteilte. Es handele sich allerdings um eine noch nicht endgültige Entscheidung.Nach Angaben des Internetkonzerns geht es um einen Gelbe-Seiten-Service, bei dem die Firmen Worldwide Directories und Ideas Interactivas den Amerikanern und ihrer mexikanischen Tochtergesellschaft Vertragsbruch vorwerfen.„Yahoo ist der Überzeugung, dass die Vorwürfe der Kläger unbegründet sind“, teilte das Unternehmen mit. Yahoo werde gegen das Urteil vorgehen.dpa