Unter dem Titel „JOIN – Be part of our Future Hospitality“ wollen HGV und Messe Bozen eine Debatte anstoßen: über den Wandel der Branche, über Fachkräftemangel, Arbeitszeitmodelle und die Frage, wie Südtirols Hotellerie als Arbeitgeber attraktiver werden kann. „Damit wollen wir auf die Stärken des Sektors eingehen, aber auch die zukünftigen Herausforderungen klar benennen“, sagt HGV-Präsident Manfred Pinzger. Die Initiative soll nicht nur ein Schlagwort bleiben, sondern mit konkreten Maßnahmen und Kampagnen hinterlegt werden. Vorgestellt werden die ersten Ergebnisse am Messestand selbst sowie im Rahmen der HGV-Fachtagung am 15. Oktober im Ortler Saal des Hotels Four Points by Sheraton.<BR /><BR />„Mit unserem Messeauftritt und den begleitenden Events wollen wir zeigen, wie unsere Mitgliedsbetriebe ihre Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit als attraktive Arbeitgeber stärken können“, erklärt HGV-Direktor Raffael Mooswalder. Der Anspruch ist hoch: In einer Branche, die seit Jahren um Nachwuchs kämpft und deren Arbeitsbedingungen häufig in der Kritik stehen, will der Verband ein Gegengewicht setzen – durch Vernetzung, Beratung und gemeinsame Strategien.<BR /><BR />Dafür ist der Messestand nicht nur Schaufenster, sondern auch Begegnungsraum. Im Erdgeschoss sind die HGV-Bar und der treff.HGV untergebracht. Dort präsentieren die Fachabteilungen von Steuer- und Unternehmensberatung über Webmarketing bis hin zu People & Culture ihre Dienstleistungen. Vor Ort sind auch die Direktion und Spitzenfunktionäre des Verbandes, die sich den Fragen der Besucher stellen. Im Obergeschoss finden an allen Messetagen kurze Fachveranstaltungen statt – von Markttrends bis zu digitalen Lösungen.<BR /><BR />Und weil in Südtirol die Kulinarik nie fehlen darf, rundet das Culinarium den Auftritt ab. Für die Küche sorgt erneut Andreas Alber, Chef im gleichnamigen Hotel Restaurant in Vöran, gemeinsam mit seinem Team.<BR /><BR />So verbindet der HGV auf der Messe Tradition mit Zukunft, Gespräch mit Genuss – und versucht, eine Branche, die zwischen Fachkräftemangel und Touristenrekorden schwankt, auf die kommenden Jahre einzustimmen.