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Artikel vom Freitag, 1. Juni 2018

„Backstage“: „Es muss fainschmitzen“

Musik zum Kuscheln und zum Tanzen: Die vier Jungs von „Fainschmitz“ um den Steinegger Leadsänger Matthias Vieider balancieren leichtfüßig sich zwischen verschiedenen Tempi, Genres, Stimmungslagen. Und obwohl das Album noch nicht mal am Markt ist, haben „Fainschmitz“ in den 2 Jahren ihres Bestehens schon weit über 100 Konzerte in ganz Europa absolviert.

Wer oder was ist „Fainschmitz“? „Wir haben uns bei einer Castingshow kennengelernt… Nein, Scherz. Wir kommen aus unterschiedlichen Szenen – Free-Jazz, Hip-Hop, Literatur, Reggae, Performancekunst – leben alle in Wien, haben uns über 3 Ecken und 4 Zufälle gefunden und sind seit 2016 eine Band im wahrsten Sinne des Wortes. Wir sind sehr unterschiedlich, wollen aber alle das Gleiche: Anspruchsvolle Musik machen, die Freude bereitet.“

Ihren Sound nennen sie Jungle Swing. Geprägt ist er von einem wuchtigen Kontrabass und einer Gitarre in Gypsy-Swing-Tradition. Zusammen mit Klarinette, Trompete, Saxophon und mehrsprachigem Gesang (meist aus dem Megaphon) wird es mal jazzig, mal punkig, dann wieder eher Chanson oder Pop. Oder alles zusammen. Getreu ihrem Motto: „Hauptsache es fainschmitzt“

Kürzlich veröffentlichte die Band ihre zweite Single „Delphine zählen“, nächsten Freitag (8. Juni) schieben sie ihr Debütalbum hinterher. Erscheinen wird es auf „Three Saint Records“, dem Label von Herbert Pixner.

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Ein ganzseitiges Interview mit „Fainschmitz“ gibt's im aktuellen "Dolomiten"-Magazin und eine aktuelle Single und das Radio-Interview auf "Südtirol 1" ab 16 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr)!