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Artikel vom Samstag, 10. August 2019

Regierungskrise: Südtirols Politiker in Sorge

Alles schaut gebannt nach Rom. Dass die Regierungskrise jetzt mitten in den Sommerferien ausbricht, hatte kaum jemand erwartet. Die mit ihr einhergehende Instabilität Italiens wird in Südtirol mit Sorge verfolgt, wie das Tagblatt "Dolomiten" in seiner Wochenendausgabe schreibt.

Die römische Politik wackelt - und lässt auch Südtirol zittern.

Die römische Politik wackelt - und lässt auch Südtirol zittern. - Foto: shutterstock

Noch viel größer ist die Sorge, ob das Haushaltsgesetz zeitgerecht unter Dach und Fach gebracht werden kann. Vor allem für die Parlamentarier sind Neuwahlen im Herbst die wahrscheinlichste Variante. 

Landeshauptmann Arno Kompatscher führt hingegen erstmal 3 mögliche Szenarien ins Feld: Eine Regierungsumbildung, eine vollkommen technische  Regierung oder aber Neuwahlen. Mit letzteren rechnet er am ehesten im Frühling. 

stol/D/lu 

Den vollständigen Artikel mit den Meinungen mehrerer Politiker des Landes gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

Walter Bamer, Bozen

Und es kommt, wie es kommen musste: "Iva, una bomba da 23 miliardi sulla manovra. Sarà molto difficile disinnescare le clausole di salvaguardia. E ne vanno trovati altri 20 per flat tax, cuneo fiscale e spesi indifferibili." (repubblica.it)

10.08.2019 10:15 Uhr

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