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  <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:20:00 +0200</pubDate>
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   <title>stol.it RSS Feed</title>
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   <title>Iran attackierte Kuwait und Bahrain mit Raketen</title>
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   <description>Das US-Militär hat nach eigenen Angaben sechs von sieben vom Iran auf Kuwait und Bahrain abgefeuerte ballistische Raketen abgefangen. Das verbleibende Geschoss habe sein Ziel verfehlt, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf X mit. Zuvor hatte das US-Militär im Bereich der Straße von Hormuz nach eigenen Angaben vier iranische Drohnen abgewehrt und anschließend im Iran Radarstationen auf der dortigen Insel Qescm und im Ort Goruk attackiert.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Irans Revolutionsgarden - die Elitestreitmacht der Islamischen Republik - teilten laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim daraufhin mit, man habe als Reaktion auf die US-Angriffe St&uuml;tzpunkte des Feindes in der Region attackiert. Das US-Milit&auml;r erkl&auml;rte, iranische Behauptungen, in Bahrain das Hauptquartier der US-Marine im Nahen Osten besch&auml;digt zu haben, seien falsch. Die Angaben beider Kriegsparteien lie&szlig;en sich zun&auml;chst nicht unabh&auml;ngig &uuml;berpr&uuml;fen.<BR /><BR />Laut US-Pr&auml;sident Donald Trump verf&uuml;gt der Iran immer noch &uuml;ber &bdquo;einige Raketen und Drohnen&ldquo;. In einem Interview mit dem US-Sender NBC News sagt Trump: &bdquo;Sie haben wahrscheinlich noch 21 bis 22 Prozent ihrer Raketen. Das sind eine Menge Raketen, aber es ist nicht mehr das, was es war, als wir zum ersten Mal angegriffen haben.&ldquo;<BR /><BR />Die iranischen Revolutionsgarden drohen indes mit einer vollst&auml;ndigen Schlie&szlig;ung der Stra&szlig;e von Hormuz f&uuml;r &Ouml;l- und Gasexporte. Die USA w&uuml;rden f&uuml;r die Folgen verantwortlich gemacht, sollten ihre &bdquo;Machenschaften&ldquo; andauern, hei&szlig;t es in einer Erkl&auml;rung.<BR /><BR />Der Iran hatte zuletzt mehrfach Geschosse auf Kuwait und andere Staaten am Persischen Golf gefeuert. Dort unterh&auml;lt das US-Milit&auml;r St&uuml;tzpunkte, die nur wenige Hundert Kilometer Luftlinie vom Iran entfernt sind. Erst am Mittwoch hatte eine Drohne den internationalen Flughafen von Kuwait getroffen. Dabei wurde mindestens eine Person get&ouml;tet, Dutzende wurden verletzt.<BR /><BR />Eigentlich gilt seit fast zwei Monaten eine Waffenruhe in dem Krieg, der am 28. Februar mit Angriffen der USA und Israels gegen den Iran begonnen hatte. Jedoch kam es zuletzt immer wieder zu vereinzelten gegenseitigen Angriffen der Kriegsparteien. Parallel laufen z&auml;he Verhandlungen f&uuml;r ein Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran, um den Krieg zu beenden.<BR /><BR />Indes kauft der Golfstaat Kuwait bei den USA Abwehrsysteme gegen Drohnenangriffe ein. Man habe den Verkauf entsprechender R&uuml;stungsg&uuml;ter im Wert von rund zwei Milliarden US-Dollar (rund 1,7 Milliarden Euro) genehmigt, teilte das US-Au&szlig;enministerium mit. Hauptauftragnehmer sei das Unternehmen Anduril mit Sitz in Kalifornien. Wann das System geliefert werden soll, blieb zun&auml;chst unklar. Bei R&uuml;stungsgesch&auml;ften geht es h&auml;ufig um langfristige Beschaffungszeitr&auml;ume.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:19:28 +0200</pubDate>
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    <media:title>Das US-Militär hat nach eigenen Angaben sechs von sieben vom Iran auf Kuwait und Bahrain abgefeuerte ballistische Raketen abgefangen (Archivbild). © APA/afp / JALAA MAREY</media:title>
    <media:credit role="author">JALAA MAREY</media:credit>
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   <title>Italien setzt bei neuem EU-Asylpakt weiter auf Albanien-Zentren</title>
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   <description>Mit dem Inkrafttreten des neuen EU-Asyl- und Migrationspakts am 12. Juni will die italienische Regierung ihr umstrittenes Modell von Aufnahmezentren für Migranten in Albanien wiederbeleben. Nach Ansicht der Regierung in Rom schaffen die neuen europäischen Regeln die Voraussetzungen dafür, dass die Einrichtungen künftig wie ursprünglich geplant genutzt werden können.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Innenminister Matteo Piantedosi sprach von einer grundlegenden Reform des europ&auml;ischen Asylsystems. Italien habe eine wichtige Rolle bei den Verhandlungen &uuml;ber den neuen EU-Pakt gespielt und bereite sich nun auf dessen Umsetzung vor. Da ein umfassendes Migrationsgesetz noch im Senat beraten wird, beschloss die Regierung am Donnerstag per Dekret erste Ma&szlig;nahmen zur Anpassung der nationalen Vorschriften.<h3>
Beschleunigte Grenzverfahren f&uuml;r Migranten aus sicheren Herkunftsstaaten</h3>Der neue EU-Pakt sieht unter anderem beschleunigte Grenzverfahren f&uuml;r Migranten aus als sicher eingestuften Herkunftsstaaten sowie f&uuml;r Personen, die als Sicherheitsrisiko gelten, vor. Nach Angaben der Regierung muss Italien im ersten Jahr mehr als 16.000 solcher Verfahren bearbeiten. Die Betroffenen k&ouml;nnen zun&auml;chst f&uuml;r bis zu 72 Stunden festgehalten werden. &Uuml;ber ihre Asylantr&auml;ge soll innerhalb von zw&ouml;lf Wochen entschieden werden.<BR /><BR />Im Mittelpunkt der italienischen Strategie stehen erneut die Aufnahmezentren im albanischen Sh&euml;ngjin und Gjad&euml;r. Die Einrichtungen gehen auf ein Abkommen zur&uuml;ck, das Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni und Albaniens Regierungschef Edi Rama im November 2023 unterzeichnet hatten. Dort sollten Migranten aus als sicher geltenden Herkunftsl&auml;ndern untergebracht werden, die von italienischen Schiffen im Mittelmeer gerettet worden waren. Ihre Asylantr&auml;ge sollten in einem beschleunigten Verfahren gepr&uuml;ft werden.<BR /><BR />Die Umsetzung des Projekts wurde jedoch wiederholt durch Gerichtsentscheidungen gebremst. Mehrere italienische Gerichte erkl&auml;rten die Unterbringung von Migranten in Albanien f&uuml;r nicht mit europ&auml;ischem Recht vereinbar. In der Folge blieben die Zentren &uuml;ber Monate weitgehend ungenutzt.<BR /><BR />Erstmals gilt gemeinsame europ&auml;ische Liste sicherer Herkunftsstaaten<BR />Die Regierung Meloni hofft nun, dass die neuen EU-Regeln die rechtlichen H&uuml;rden beseitigen. Erstmals soll eine gemeinsame europ&auml;ische Liste sicherer Herkunftsstaaten gelten. Dazu z&auml;hlen nach den Pl&auml;nen der EU unter anderem &Auml;gypten, Tunesien, Marokko und Bangladesch, aus denen viele Migranten nach Italien kommen. Um die Nutzung der albanischen Zentren rechtlich abzusichern, verweist die Regierung auf eine Bestimmung, nach der Migranten nicht nur in Grenz- und Transitzonen, sondern auch an anderen vom Mitgliedstaat bestimmten Orten untergebracht werden k&ouml;nnen. Ob diese Auslegung einer gerichtlichen &Uuml;berpr&uuml;fung standh&auml;lt, ist allerdings offen.<BR /><BR />Unklar bleibt zudem, wie viele Menschen bisher tats&auml;chlich durch die Zentren in Albanien geschleust wurden. Nach Angaben einer Delegation der Regierungspartei &bdquo;Fratelli d'Italia&ldquo; (Br&uuml;der Italiens) haben seit der Inbetriebnahme 536 Migranten die Einrichtungen durchlaufen. Eine unabh&auml;ngige &Uuml;berpr&uuml;fung dieser Zahl ist jedoch nicht m&ouml;glich.<BR /><BR />Das italienische Innenministerium ver&ouml;ffentlichte bisher keine regelm&auml;&szlig;igen Statistiken &uuml;ber die Zentren. Auch in den offiziellen Migrationsberichten finden sich keine entsprechenden Angaben. Die Internetseite des Ministeriums zu den Einrichtungen ist seit l&auml;ngerer Zeit nicht aktualisiert worden. Menschenrechtsorganisationen kritisieren seit Jahren die mangelnde Transparenz bei der Unterbringung von Migranten sowohl in Albanien als auch in italienischen Abschiebezentren.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:14:22 +0200</pubDate>
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    <media:title>Mit dem Inkrafttreten des neuen EU-Asyl- und Migrationspakts am 12. Juni will die italienische Regierung ihr umstrittenes Modell von Aufnahmezentren für Migranten in Albanien wiederbeleben. © APA/afp / SHAWN THEW</media:title>
    <media:credit role="author">SHAWN THEW</media:credit>
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   <title>„Keine Ausreden“: Scharfe Kritik gegen Sinner</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/keine-ausreden-scharfe-kritik-gegen-sinner</link>
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   <description>Das Zweitrunden-Aus von Jannik Sinner bewegt die Tennis-Welt auch gut eine Woche später noch. Nun hat eine Legende des Sports deutliche Worte in Richtung Sinner gerichtet und ihm gleichzeitig auch einen Tipp mitgegeben.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:04:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 09:05:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Völlig entkräftet: Jannik Sinner schied in der zweiten Runde von Paris auf. © ANSA / MOHAMMED BADRA</media:title>
    <media:credit role="author">MOHAMMED BADRA</media:credit>
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   <title>Zu den Schrüttenseen in Schalders</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/panorama/zu-den-schruettenseen-in-schalders</link>
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   <description>Wir nähern uns der Sommersonnenwende und damit dem höchsten Sonnenstand des Jahres – eine gute Zeit, um den auf der Schattenseite des Schalderer Tales liegenden Schrüttenseen einen Besuch abzustatten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hier die Tour im &Uuml;berblick und interessante Informationen &uuml;ber lokale Besonderheiten und Geschichte.<BR /><BR /><b>Von Hanspaul Menara</b><BR /><BR />Diese Wanderung f&uuml;hrt uns in das von Vahrn westw&auml;rts streichende Schalderer Tal. Wie erw&auml;hnt, erfolgt sie jedoch nicht auf der von ausgedehnten Wiesen und zahlreichen H&ouml;fen gepr&auml;gten Sonnenseite, sondern auf der unbesiedelten, von weitgehend geschlossenen Nadelw&auml;ldern gekennzeichneten Schattenseite. Dort liegen in rund 1.960 Metern H&ouml;he die beiden Schr&uuml;ttenseen &ndash;  der Gro&szlig;e und meistbesuchte sowie der etwas versteckt in der N&auml;he befindliche Kleine See. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320720_image" /></div>
<BR />Sie geh&ouml;ren zu jenen S&uuml;dtiroler Waldseen, deren Besuch im Fr&uuml;hsommer, wenn die Alpenrosen und anderen Vertreter der Wald- und Bergflora ihre Bl&uuml;tenpracht entfalten, besonders lohnend ist. Die beiden Gew&auml;sser liegen zwar, von kleinen Grasb&ouml;den, m&auml;chtigen Felsbl&ouml;cken, von L&auml;rchen, Fichten, Zirben und Alpenrosen umrahmt, noch unterhalb der Waldgrenze, doch an manchen Stellen bieten sich auch freie Ausblicke zum gegen&uuml;berliegenden H&ouml;henzug, der das Schalderer Tal nordseitig begrenzt.<BR /><BR />Wer den k&uuml;rzesten Weg zu den Schr&uuml;ttenseen w&auml;hlen m&ouml;chte und damit eine l&auml;ngere Fahrt auf schmalen H&ouml;festra&szlig;en in Kauf nimmt, kann auf der Sonnenseite bis zum Bereich der innersten Schalderer H&ouml;fe fahren und erst im Talschluss den Aufstieg beginnen. Hierher f&uuml;hrt als l&auml;ngere, aber leichte und lohnende Alternative von Schalders herein auch der alte Talweg neben dem naturbelassenen, rauschenden Schalderer Bach. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320723_image" /></div>
<embed id="dtext86-75050831_listbox" /><BR /><BR />Wer die Wanderung aber zu einer gr&ouml;&szlig;eren Rundtour gestalten m&ouml;chte, f&uuml;r den schlage ich vor, zuerst zur  kleinen unbewirtschafteten Grieser- oder Ochsenalm aufzusteigen und dann &uuml;ber das Rinderk&ouml;fele zum Ziel zu gelangen, um nach dem Seebesuch schlie&szlig;lich zum Talschluss abzusteigen und neben dem Schalderer Bach auf dem stimmungsvollen Talweg wieder zum Ausgangspunkt zur&uuml;ckzukehren. <BR /><BR /> In jedem Fall eignet sich die Wanderung zu den Schr&uuml;ttenseen &ndash; oder auch nur zum Gro&szlig;en See &ndash;  jetzt im Juni ganz besonders, da einerseits die Strahlen der hoch stehenden Sonne auch diese Nordh&auml;nge erreichen, w&auml;hrend andererseits die schattenspendenden Fichtenw&auml;lder und die Bergb&auml;che an hei&szlig;en Tagen f&uuml;r angenehme K&uuml;hle sorgen.<h3>
Die Tour im &Uuml;berblick</h3><div class="img-embed"><embed id="1320726_image" /></div>
<b>Wegverlauf:</b> Anfahrt von Vahrn nach Schalders im gleichnamigen Tal. Von dort bzw. vom etwas tiefer gelegenen ehemaligen Bad Schalders (ca. 1.100 m) auf dem alten Talweg mit Markierung 5 talein bis zur links abzweigenden Markierung 7, nun dieser folgend &uuml;ber den Talbach (Br&uuml;cke) und durch Wald, teilweise nahe dem Nockbach, hinauf zur unbewirtschafteten Grieser- oder Ochsenalm (1.873 m; ab Ausgangspunkt gut 2 Std.). Nun auf Steig 7 (und 13) &uuml;ber Grash&auml;nge empor zu einem J&ouml;chl am Rinderk&ouml;fele (ca. 2.100 m) und jenseits in wenigen Minuten hinunter zum Gro&szlig;en Schr&uuml;ttensee (1.957 m; ab Alm knapp 1 Std.). &ndash;  Abstieg: Auf Weg 7 A und 5 durch Wald hinunter zum Schalderer Bach (Br&uuml;cke unterhalb des Steinwendhofes) und auf Weg 5 in Bachn&auml;he talaus zum Ausgangspunkt (ab See 2 Std.). <BR /><BR /><b>H&ouml;henunterschied:</b> ca. 1.000 m <BR /><BR /><b>Gehzeiten:</b> Aufstieg 3 Std., Abstieg 2 Std., insgesamt 5 Std. <BR /><BR /><b>Orientierung und Schwierigkeit:</b> F&uuml;r berggewohnte und ausdauernde Geher mit ordentlichem Schuhwerk unschwierig.  <BR /><BR /><b>Wanderkarten 1:50.000:</b> Kompass, Blatt 56 (Brixen) &ndash;  <b>1:25.000:</b> Tabacco, Blatt 030 (Brixen &ndash; Villn&ouml;ssertal)<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/panorama/seit-50-jahren-geht-er-dem-traumberuf-nach-im-wahrsten-sinne-des-wortes" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier erfahren Sie mehr &uuml;ber unseren Autor Hanspaul Menara.</a><BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/suche/Wandertipps" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Und hier finden Sie  weitere  seiner Wandertipps.</a>]]></content:encoded>
   <category>Panorama</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:00:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 09:00:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Große Schrüttensee, das Hauptziel unserer Wanderung. © Hanspaul Menara / Hanspaul Menara</media:title>
    <media:credit role="author">Hanspaul Menara</media:credit>
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   <title>Riesen-Umbruch bei Olimpia Meran: „Drei Stammspieler bleiben“</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/riesen-umbruch-bei-olimpia-meran-drei-stammspieler-bleiben</link>
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   <description>Olimpia Meran war eine der Überraschungsmannschaften der abgelaufenen Landesliga-Saison. Der Aufsteiger aus der Kurstadt landete auf Anhieb in den Top 3 – und das, obwohl sich Trainer-Mastermind Max Bertinato im Winter für ein Engagement bei der eigenen A-Jugend entschied.</description>
   <author>redaktion@stol.it (cst)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 08:35:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 08:36:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Kapitän Elvin Reka, der zuletzt auch als Spielertrainer fungierte, wird den Club nach vielen Jahren verlassen.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Wilde Prügelei im Zentrum von Bozen: Mehrere Männer  gehen aufeinander los</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/wilde-pruegelei-im-zentrum-von-bozen-mehrere-maenner-gehen-aufeinander-los</link>
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   <description>Mitten im Stadtzentrum ist es am gestrigen Freitagnachmittag zu einer heftigen Schlägerei gekommen. Zwischen Goethestraße und Leonardo-da-Vinci-Straße gingen offenbar sechs bis sieben junge Männer aufeinander los – vor den Augen zahlreicher Passanten und Touristen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach Angaben von Zeugen eskalierte ein Streit innerhalb weniger Minuten. Die Beteiligten schlugen und traten aufeinander ein, selbst als einige bereits am Boden lagen, wie die italienische Tageszeitung &bdquo;Alto Adige&ldquo; berichtet.  Zudem sollen Gl&auml;ser, Aschenbecher und Fahrrads&auml;ttel als Schlagwerkzeuge eingesetzt worden sein.<BR /><BR />Ver&auml;ngstigte Passanten suchten Schutz in den umliegenden Gesch&auml;ften. Mehrere Streifen der Stadtpolizei, der Staatspolizei und der Carabinieri r&uuml;ckten an. Beim Eintreffen der Einsatzkr&auml;fte l&ouml;ste sich die Schl&auml;gerei schlie&szlig;lich auf. Einige Beteiligte fl&uuml;chteten, andere wurden vor Ort identifiziert und befragt.<BR /><BR />Zwei junge M&auml;nner mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Ermittlungen laufen. Die Polizei wertet nun Aufnahmen von &Uuml;berwachungskameras sowie Videos von Passanten aus. Die Ursache der Auseinandersetzung ist noch unklar. Nicht ausgeschlossen werden Konflikte im Drogenmilieu.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 08:35:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Mehrere Streifen der Stadtpolizei, der Staatspolizei und der Carabinieri rückten an (Archivbild). © Carabinieri</media:title>
    <media:credit role="author">Carabinieri</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Bitteres WM-Aus für DFB-Youngster Karl</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/bitteres-wm-aus-fuer-dfb-youngster-karl</link>
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   <description>Es sollte auch seine Weltmeisterschaft werden. Zaubern auf der allergrößten Bühne, die der Fußball zu bieten hat, das wollte Lennart Karl. Jetzt muss der 18-Jährige auf die WM in Nordamerika verzichten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:52:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 07:54:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Lennart Karl muss auf die WM verzichten. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN</media:title>
    <media:credit role="author">ALEXANDER HASSENSTEIN</media:credit>
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   <title>EU-Lohntransparenzrichtlinie – Umsetzungsfrist läuft Sonntag aus</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/eu-lohntransparenzrichtlinie-umsetzungsfrist-laeuft-sonntag-aus</link>
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   <description>Am Sonntag, 7. Juni, läuft die Frist für die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie aus. Bis dahin hätten die 27 EU-Mitgliedstaaten die Vorgaben in nationales Recht gießen müssen – nur drei Länder haben dies laut einer Übersicht des Europäischen Gewerkschaftsbundes (ETUC) bisher getan.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Drei Jahre hatten die EU-L&auml;nder f&uuml;r die Umsetzung Zeit. Im Dezember 2022 einigten sich der Rat (EU-Mitgliedstaaten) und das Europaparlament auf einen gemeinsamen Text, den beide Institutionen dann im Fr&uuml;hjahr 2023 final absegneten. Im EU-Parlament stimmten von den damaligen &ouml;sterreichischen Abgeordneten jene von SP&Ouml;, Gr&uuml;nen und NEOS zu. Die Liberalen hatten zuletzt aber eine Volte hingelegt und eine &Uuml;berarbeitung der Richtlinie gefordert. Die damals anwesenden EU-Mandatare von &Ouml;VP und FP&Ouml; enthielten sich. Im Rat stimmte &Ouml;sterreich (&Ouml;VP und Gr&uuml;ne bildeten damals die Regierung) daf&uuml;r.<h3>
Bef&uuml;rchtungen von Wirtschaftsvertretern in &Ouml;sterreich</h3>Laut den ETUC-Daten z&auml;hlt &Ouml;sterreich zu jenen elf Staaten, die noch keine entsprechenden Gesetze auf den Weg geschickt haben. Die versuchte Einigung mit den Sozialpartnern auf einen Entwurf ist bisher nicht gelungen. Wirtschaftsvertreter wie Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und &Ouml;VP-Wirtschaftsbund bef&uuml;rchten zus&auml;tzliche B&uuml;rokratie und Kosten. Arbeitsministerin Schumann hatte allerdings verk&uuml;ndet, vor Ablauf der Umsetzungsfrist einen Entwurf in die politische Koordinierung zu schicken &ndash; auch ohne Zustimmung der Sozialpartner. Die Gr&uuml;nen dr&auml;ngen auf eine rasche Umsetzung.<BR /><BR />Schweden hat angek&uuml;ndigt, die Richtlinie nicht umsetzen zu wollen und fordert Nachverhandlungen. Weitere L&auml;nder haben bereits Gesetze vorgelegt, die aber noch nicht in Kraft sind, die Richtlinie nicht ganz umsetzen oder ein versp&auml;tetes Inkrafttreten vorsehen. Nur drei L&auml;nder haben das EU-Gesetz laut ETUC p&uuml;nktlich umgesetzt: Die Slowakei, Italien und Litauen.<h3>
Informationsrechte f&uuml;r Arbeitnehmer</h3>Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wird mit der Richtlinie EU-weit das Recht einger&auml;umt, von ihrem Arbeitgeber Informationen &uuml;ber durchschnittliche Entgelte aufgeschl&uuml;sselt nach Geschlecht und Position zu erhalten. Vor einem Bewerbungsgespr&auml;ch m&uuml;ssen Unternehmen verpflichtend das Eingangsgehalt bekanntgeben. Sie d&uuml;rfen Bewerber auch nicht mehr nach deren Gehalt in vorherigen Jobs befragen.<BR />Werden die Rechte einer oder eines Besch&auml;ftigten im Zusammenhang mit dem Grundsatz des gleichen Entgelts bei gleichwertiger Arbeit f&uuml;r M&auml;nner und Frauen verletzt, hat die Person Anspruch darauf, den gesamten entstandenen Schaden ersetzt zu bekommen.<BR /><BR />Dies umfasst laut Richtlinien-Text &bdquo;die vollst&auml;ndige Nachzahlung entgangener Entgelte und damit verbundener Boni oder Sachleistungen sowie den Schadensersatz f&uuml;r entgangene Chancen, immateriellen Schaden, jeglichen Schaden, der durch andere relevante Faktoren verursacht wurde, zu denen auch intersektionelle Diskriminierung z&auml;hlen kann, und Verzugszinsen&ldquo;. Zudem soll bei entsprechenden Gerichtsverfahren der Arbeitgeber die Beweislast tragen.<h3>
Firmen m&uuml;ssen Berichte vorlegen</h3>Weiters m&uuml;ssen gr&ouml;&szlig;ere Unternehmen Berichte &uuml;ber den Gender-Pay-Gap in ihrer Organisation vorlegen. Wird f&uuml;r eine bestimmte Gruppe von Arbeitnehmern ein Unterschied zwischen den durchschnittlichen Geh&auml;ltern f&uuml;r M&auml;nner und Frauen festgestellt, der gr&ouml;&szlig;er als f&uuml;nf Prozent ist und nicht durch &bdquo;objektive, geschlechtsneutrale Kriterien&ldquo; gerechtfertigt ist, muss das Unternehmen zusammen mit dem Betriebsrat eine &bdquo;Entgeltbewertung&ldquo; vornehmen. Diese muss u.a. Ma&szlig;nahmen zur Beseitigung des Unterschieds beinhalten.<BR /><BR />Betriebe mit mehr als 250 Besch&auml;ftigten m&uuml;ssen den Bericht j&auml;hrlich vorlegen. Unternehmen mit zwischen 100 und 250 Besch&auml;ftigten m&uuml;ssen alle drei Jahre einen Bericht vorlegen. F&uuml;r kleinere Unternehmen &uuml;berl&auml;sst es die Richtlinie den Mitgliedstaaten, ob sie diese auch zu einer Berichtsvorlage verpflichten wollen.<BR /><BR />Anders als bei einer EU-Verordnung gelten die Regeln einer Richtlinie erst dann, wenn sie in nationales Recht umgesetzt wurden. So gilt beispielsweise das Auskunftsrecht f&uuml;r Arbeitnehmer in &Ouml;sterreich erst dann, wenn es auch hierzulande beschlossen wurde. Allerdings kann die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen jene L&auml;nder einleiten, die die Entgelttransparenzrichtlinie nicht umgesetzt haben.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:50:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 07:50:51 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Am Sonntag, 7. Juni, läuft die Frist für die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie aus. © APA/dpa / Monika Skolimowska</media:title>
    <media:credit role="author">Monika Skolimowska</media:credit>
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   <title>Magdalena Messner: „Mit meinem Zugang baue ich auf dem Fundament auf, das Papa Reinhold gegossen hat“</title>
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   <description>Am kommenden Dienstag, 9. Juni, lädt Magdalena Messner (38) zum 20-jährigen Jubiläum des Messner Mountain Museums Firmian. Die älteste der drei Kinder von Reinhold Messner und Sabine Stehle leitet die Museen und hat somit die Gratwanderung zwischen alpinem Vermächtnis, publikumswirksamen Veranstaltungen und Wirtschaftlichkeit zu bewältigen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (az)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Zuge einer Stippvisite spricht Magdalena Messner &uuml;ber Anforderungen in Job und Familie, ihre Zug&auml;nge zum Alpinismus und ferne Kindheitserinnerungen. <BR /><BR /><b>Das MMM Firmian feiert sein 20-j&auml;hriges Jubil&auml;um, seit 2017 leiten Sie die Museen. Welche Empfindungen treiben Sie gerade um?</b><BR />Magdalena Messner: F&uuml;r mich ist es sehr befl&uuml;gelnd, zusammen mit meinem Team hier t&auml;tig zu sein und diesen einzigartigen Ort lebendig zu halten. Wir suchen immer den Austausch mit den Besuchern, die aus aller Welt zu uns kommen. Diesen Fluss der Dinge empfinde ich als eine Art Lebenselixier. <BR /><b><BR />Waren Sie bei der Er&ouml;ffnung vor 20 Jahren dabei?</b><BR />Messner: Oh ja, nat&uuml;rlich, ich erinnere mich noch genau an die besondere Atmosph&auml;re hier und an den Vulkanausbruch, den ein K&uuml;nstler um die Kapelle herum simuliert hatte. Wenige Tage sp&auml;ter begannen die Sommerferien, allerdings habe ich schon tags darauf im Ticketservice mitgeholfen. Dort gab es mehrere B&uuml;cher meines Vaters, die ich alle kannte und die Besucher daher gut beraten konnte. So bin ich vom ersten Tag an hineingewachsen, wobei ich auch vorher viel von den Planungen mitbekommen habe. Ich habe meinen Vater und den Architekten Werner Tscholl als unschlagbares Team erlebt. Sie haben oft hitzig diskutiert, gerade daraus sind die tollsten Dinge entstanden. F&uuml;r mich war es eine magische Zeit. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320750_image" /></div>
<b>Einen derartigen Betrieb zu leiten, d&uuml;rfte keine einfache Aufgabe sein. Welchen Schwierigkeiten und Sorgen mussten Sie sich stellen?</b><BR />Messner: Nat&uuml;rlich war der Weg gepr&auml;gt mit H&uuml;rden, vor allem im Vorfeld f&uuml;r meinen Vater. Am Anfang gab es viele Bedenken vonseiten der Bev&ouml;lkerung und Gegenwind von der Presse. Es stand die Bef&uuml;rchtung im Raum, dass mein Vater die historische Bedeutung von Schloss Sigmundskron nicht w&uuml;rdigen w&uuml;rde, sogar von Messner-Disneyland war die Rede. Das legte sich, als die Besucher vor Ort sahen, was hier entstanden ist. Ab 2014 arbeitete ich voll mit im Team und drei Jahre sp&auml;ter hatte ich mich als Alleinverwalterin einer bis dahin nicht gekannten Verantwortung zu stellen. <BR /><BR /><b>Und zwar?</b><BR />Messner: Wenn man pl&ouml;tzlich f&uuml;r 20 Mitarbeiter und deren Familien mitverantwortlich ist, so bereitet das schon Kopfzerbrechen. Und dann kam 2020 die Coronapandemie. Als wir so wie alle anderen zusperren mussten, dachte ich mir: Um Himmels willen, wie soll das weitergehen? Aber gerade in solch schwierigen Zeiten kann oft Neues entstehen. Und so sind wir auch danach auf Schloss Juval mit einem neuen Konzept durchgestartet.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320753_image" /></div>
<BR /><BR /><b>Sie haben andere Wege beschritten als Ihr Vater und Ihr Bruder, haben mit dem Alpinismus nichts am Hut, dennoch bestimmt das Thema Berg Ihr Leben. Merkw&uuml;rdig, oder?</b><BR />Messner: Es ist nicht so, dass ich mit dem Alpinismus nichts am Hut h&auml;tte, ich bin nur selbst keine Extrembergsteigerin. Daf&uuml;r habe ich mich damit schon immer aus vielen anderen Perspektiven besch&auml;ftigt. Man kann sich dem Berg auch aus einer sozialen, einer psychologischen, einer philosophischen oder einer kunsthistorischen Seite ann&auml;hern. Denken wir nur daran, wie stark uns hier in S&uuml;dtirol das Thema Berg pr&auml;gt. Er geh&ouml;rt zu unserer Identit&auml;t, wir bezeichnen uns auch oft als Bergvolk. Mit meinem Zugang baue ich sozusagen auf dem Fundament auf, das Papa gegossen hat. Deshalb haben wir uns beim Aufbau des MMM Corones auch so gut erg&auml;nzt.<BR /><b><BR />Wie hat Sie das Abenteurertum Ihres Vaters gepr&auml;gt?</b><BR />Messner: Durch die vielen Expeditionen und Reisen war ich selbst viel unterwegs. So habe ich beispielsweise vier verschiedene Kinderg&auml;rten besucht: Naturns, Meran, M&uuml;nchen und Kathmandu. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320756_image" /></div>
<BR /><BR /><b>Sie waren Kindergartenkind in Kathmandu?</b><BR />Messner: Ja, als Papa dort auf Expedition war, habe ich f&uuml;r einige Monate den Kindergarten in Kathmandu besucht. Es gab zwar nur wenig Spielsachen, aber die Kinder waren ungemein fr&ouml;hlich und offen. Kinder eben. Jedenfalls bin ich meinen Eltern dankbar, dass sie mich in die vielen fremden L&auml;nder mitgenommen haben. Das hat mir unheimlich spannende Begegnungen und Erlebnisse beschert. Und vielleicht bin ich wohl gerade deswegen immer um einen offenen Austausch bem&uuml;ht und habe mir eine gro&szlig;e Neugier bewahrt. Einerseits habe ich meine Kindheit als Vagabundenleben in Erinnerung, andererseits gab es auch den Fixpunkt Juval. Das war f&uuml;r mich immer eine Art sicherer Hafen. Vor allem meine Mama hat immer auf Familienzeit geachtet, und gerade das ist mir als Mutter von zwei Kindern selbst sehr wichtig. <BR /><BR /><b>Das bedeutet also: Verantwortung nicht nur f&uuml;r 20 Mitarbeiter mit deren Familien, sondern vor allem auch f&uuml;r die eigene Familie, oder?</b><BR />Messner: Sicher, wobei ich dank der Hilfe meines Mannes und Kinderm&auml;dchen in einer privilegierten Lage bin. Zuerst, als Leo zur Welt gekommen ist, war ich &uuml;berzeugt, alles problemlos vereinbaren zu k&ouml;nnen. Ich hatte hier in Firmian ein Babybett aufgestellt, doch das Pendeln zwischen Juval und Firmian mit dem Baby war dann doch zu viel des Guten. Nun sind Leo (7) und Noa (5) in einem Alter, in dem sie geniale Fragen auf Lager haben. Eine spannende, erf&uuml;llende Zeit.<BR /><BR /><b>Wo soll es mit den Museen k&uuml;nftig hingehen?</b><BR />Messner: Ich m&ouml;chte den Besuchern viele interessante, abwechslungsreiche Einblicke vermitteln, sie zum Staunen bringen. F&uuml;r mich sind die Museen Orte der Begegnung und des Entdeckens. Zu diesem Zweck gibt es immer wieder neue, sicherlich auch &uuml;berraschende Impulse, etwa zum Jubil&auml;umsabend ein Improtheater der Carambolage bei freiem Eintritt. Ein anderes Beispiel ist die neue Installation im MMM Corones des S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlers Hubert Kostner bestehend aus vielen gebrauchten Kletterseilen. Jedes St&uuml;ck Seil erz&auml;hlt Geschichten, das gro&szlig;e Werk hat eine Vielzahl an Bedeutungen. Die Museen sollen immer Inspiration und Denkanst&ouml;&szlig;e liefern, jeder kann sich herausholen, was von Interesse ist. Und gerade in unserer Welt, die so stark von Polemik und Spaltung gekennzeichnet ist, m&ouml;chte ich einen Beitrag f&uuml;r das Verbindende und Vers&ouml;hnliche leisten.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:49:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 07:50:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Seit nunmehr neun Jahren leitet Magdalena Messner die Messner Mountain Museen. Die erste Zeit empfand sie als Sprung ins kalte Wasser.</media:title>
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   <title>Zweiter Sieg: Knicks gewinnen Drama in San Antonio</title>
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   <description>Die New York Knicks haben auch das zweite Duell mit den San Antonio Spurs gewonnen und sich in den NBA-Finals damit einen Riesenvorteil auf dem Weg zum Titel verschafft.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa/sn)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:43:56 +0200</pubDate>
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    <media:title>Jalen Brunson (11) und die Knicks haben im Finale jetzt einen großen Vorteil. © APA / GREGORY SHAMUS</media:title>
    <media:credit role="author">GREGORY SHAMUS</media:credit>
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   <title>Neun Meisterhelden halten dem HC Gröden die Treue</title>
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   <description>Lange haben die Fans des HC Gherdëina auf diese Nachrichten gewartet, jetzt sind sie spruchreif: Gleich neun Spieler, die in der letzten Saison den Titel in der Alps Hockey League (AlpsHL) gewonnen haben, laufen auch künftig für die Furie auf.</description>
   <author>redaktion@stol.it (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 07:30:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Kapitän Simon Pitschieler bleibt dem HCG erhalten. © matthaeus kostner</media:title>
    <media:credit role="author">matthaeus kostner</media:credit>
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  </item>
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   <title>Wahl in Peru: Richter ordnet Prozess gegen Kandidaten Sánchez an</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/wahl-in-peru-richter-ordnet-prozess-gegen-kandidaten-sanchez-an</link>
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   <description>Zwei Tage vor der Präsidentschafts-Stichwahl in Peru hat ein Richter einen Prozess gegen den linken Kandidaten Roberto Sánchez wegen mutmaßlicher falscher Angaben zur Finanzierung seiner Partei angeordnet.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/afp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es gebe &bdquo;hinreichende Verdachtsmomente&ldquo; f&uuml;r einen Prozess, erkl&auml;rte am Freitag Richter Adolfo Farf&aacute;n. In Peru steht am Sonntag die Stichwahl um das Pr&auml;sidentenamt an, f&uuml;r die sich S&aacute;nchez und die rechtsgerichtete Kandidatin Keiko Fujimori qualifiziert haben.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:26:03 +0200</pubDate>
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    <media:title>Roberto Sánchez soll falsche Angaben zu Parteifinanzen gemacht haben. © APA/AFP / ERNESTO BENAVIDES</media:title>
    <media:credit role="author">ERNESTO BENAVIDES</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Landesweiter Stromausfall auf Jamaika</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/landesweiter-stromausfall-auf-jamaika</link>
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   <description>Ein inselweiter Stromausfall hat am Freitagabend ganz Jamaika lahmgelegt. Energieminister Daryl Vaz teilte in den sozialen Medien mit, dass die Stromversorgung zusammengebrochen sei, nannte jedoch keinen Grund für die Störung.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der nationale Energieversorger Jamaica Public Service Company (JPS) best&auml;tigte den Ausfall und erkl&auml;rte, die Ursache zu untersuchen. Einem JPS-Sprecher zufolge arbeitet das Unternehmen an der Wiederherstellung der Stromversorgung.<BR /><BR />Gegen&uuml;ber der Nachrichtenagentur Reuters hie&szlig; es, in einigen Teilen der Karibikinsel gebe es bereits wieder Strom. Auch Vaz erkl&auml;rte, die Versorgung werde bis zum Ende der Nacht landesweit wiederhergestellt sein.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:23:09 +0200</pubDate>
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    <media:title>Ein inselweiter Stromausfall hat am Freitagabend ganz Jamaika lahmgelegt. © Franziska Gabbert/dpa-tmn / Franziska Gabbert</media:title>
    <media:credit role="author">Franziska Gabbert</media:credit>
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  </item>
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   <title>Bozen: Polizeikontrolle eskaliert – Mann attackiert Beamte</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/bozen-polizeikontrolle-eskaliert-mann-attackiert-beamte</link>
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   <description>Er soll sich nicht bloß unkooperativ gezeigt, sondern die Beamten sogar körperlich attackiert haben: Diese Vorwürfe stehen gegen einen Mann aus Burkina Faso im Raum. Die Staatspolizisten haben ihn in Untersuchungshaft genommen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Zwischen Rauschgift, Lebensmitteldiebstahl und Gewalt gegen&uuml;ber einer Amtsperson: Bei ihren Eins&auml;tzen in Bozen hatte die Staatspolizei am Donnerstag alle H&auml;nde voll zu tun, wie sie nun in einer Aussendung mitteilt. <BR /><BR />So sollen sie am Vormittag auf einen Mann getroffen sein, der sich weigerte, sich auszuweisen. Als er aufgefordert wurde, in den Dienstwagen zu steigen, platzte ihm offenbar der Kragen: Er soll einen der Beamten heftig weggesto&szlig;en und daraufhin einen zweiten, der seinem Kollegen zur Hilfe eilte, brutal attackiert haben.<BR /><BR />Die Beamten konnten den polizeibekannten Mann, der urspr&uuml;nglich aus Burkina Faso stammt, &uuml;berw&auml;ltigen. Nach seiner Festnahme wurde der Beschuldigte auf die Polizeistation gebracht, wo die Beamten zudem f&uuml;nf Gramm Haschisch gefunden haben sollen. Er wurde wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verletzung einer Amtsperson in U-Haft &uuml;berstellt.<h3>
Qu&auml;stor ordnet Abschiebung an</h3>Am Abend desselben Tages fiel den Beamten im Bozner Stadtviertel Don Bosco ein junger Mann auf, der sich verd&auml;chtig verhalten hat. Beim Anblick der Beh&ouml;rden soll der &ndash; wie sich sp&auml;ter herausstellte, bereits polizeibekannte &ndash; junge Mann die Flucht ergriffen haben &ndash; jedoch ohne Erfolg.<BR /><BR />Bei der Personenkontrolle stellte sich heraus, weshalb er das Weite suchte: Der Mann soll neun versiegelte P&auml;ckchen mit Kokain und eines mit Haschisch mitgef&uuml;hrt haben. Der tunesische Staatsb&uuml;rger wurde wegen Drogenbesitz mit Verkaufsabsicht angezeigt.<BR /><BR />Weiters &uuml;berf&uuml;hrten die Beamten einen T&uuml;rken und einen &Auml;gypter, denen der Diebstahl in einem Supermarkt in der Bozner Innenstadt zur Last gelegt wird. Auch sie wurden angezeigt, da sie sich laut Polizei gar nicht im Stadtgebiet von Bozen h&auml;tten aufhalten d&uuml;rfen. <BR /><BR />F&uuml;r einen weiteren Mann, der sich illegal im Staatsgebiet aufgehalten haben soll, ordnete Qu&auml;stor Giuseppe Ferrari indes die Abschiebung an. <BR /><BR />Insgesamt wurden am Donnerstag 96 Personen identifiziert und 11 Fahrzeuge kontrolliert.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 06:50:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die Polizei hat Päckchen mit Kokain und Haschisch sichergestellt. © Quästur</media:title>
    <media:credit role="author">Quästur</media:credit>
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   <title>Das Ergebnis: Das sind die Auf- und Absteiger der STOL-Leser</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/das-ergebnis-das-sind-die-auf-und-absteiger-der-stol-leser-23</link>
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   <description>Jeden Freitag ermittelt STOL die Auf- und Absteiger der Woche. Hierfür gibt die Redaktion jeweils drei Antwortmöglichkeiten vor, unter denen Sie aussuchen bzw. für die Sie abstimmen können. Hier nun das Ergebnis der STOL-Leser.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Hier das Ergebnis</h3><embed id="dtext86-75063195_listbox" /><BR /><BR /><embed id="dtext86-75063196_listbox" /><BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/die-aufsteiger-und-absteiger-der-woche-stimmen-sie-ab-87" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wenn Sie diesem Link folgen, finden Sie die Abstimmung und die aktuellsten Prozentergebnisse.</a></b>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 06:50:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die STOL-Leser haben über die Auf- und Absteiger der Woche befunden.</media:title>
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   <title>Applaus statt Haltung? Ein gefährlicher Trend</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/applaus-statt-haltung-ein-gefaehrlicher-trend</link>
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   <description>„Eine funktionierende Demokratie braucht keine angepassten Menschen, sondern solche mit Haltung. Und das gilt nicht nur für Politiker, sondern für alle.“</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 20 Jahren bin ich nun Journalist. In dieser Zeit hat sich dieser Beruf massiv, geradezu grundlegend ver&auml;ndert. Heute ist die Geschwindigkeit der Nachricht entscheidend. Der Druck, der Erste zu sein, um Reichweite und Abonnenten zu gewinnen, ist enorm. Dabei ger&auml;t man leicht in Versuchung, rei&szlig;erischer zu formulieren und manchmal sogar &uuml;ber das Ziel hinauszuschie&szlig;en. All das kann zu Fehlern f&uuml;hren, die nicht passieren sollten. Dennoch bin ich &uuml;berzeugt - insgesamt machen wir Journalistinnen und Journalisten nach wie vor einen guten Job.<BR /><BR />Doch nicht nur die Medien haben sich gewandelt, auch die Gesellschaft - und mit ihr die Art und Weise, wie Politik gemacht wird.<BR />Fr&uuml;her gab Politik die Richtung vor, heute wirkt sie teilweise beinahe unterw&uuml;rfig, so als w&uuml;rde sie den Menschen nach dem Mund reden. Das kann nicht funktionieren. Das bringt nichts, und schon gar nicht eine Gesellschaft voran.<BR /><BR /><embed id="dtext86-75050059_quote" /><BR /><BR />Diese Entwicklung h&auml;ngt wohl damit zusammen, dass das Ansehen der Politik seit Jahren leidet. Fr&uuml;her war es eine Ehre, wenn ein Landesrat oder gar der Landeshauptmann ein S&uuml;dtiroler Dorf besuchte. Die Menschen kamen, um ihn zu sehen, vielleicht sogar ein paar Worte mit ihm wechseln zu k&ouml;nnen.<BR /><BR />Heute hingegen werden Politiker nicht nur im Internet, sondern auch im realen Leben beschimpft. Vielleicht gerade deshalb neigen manche &ndash; vor allem aus der populistischen Ecke &ndash; dazu, den B&uuml;rgern lieber nach dem Mund zu reden. Sie sagen das, von dem sie glauben, dass es gut ankommt - fremdenfeindliche Parolen, Pauschalkritik an &bdquo;denen da oben&ldquo;, obwohl sie selbst Teil dieses Systems sind. Es wird &uuml;ber alles geschimpft, was vermeintlich Stimmen bringen k&ouml;nnte.<BR /><BR />Das soll Politik sein? Nein, das kann es nicht sein. Im Gegenteil: Es ist besch&auml;mend.<BR /><BR /><embed id="dtext86-75051990_quote" /><BR /><BR />Nat&uuml;rlich gibt es sie auch weiterhin &ndash; die ernsthaften, verantwortungsvollen Politiker, die sachlich arbeiten und etwas bewegen. Zum Gl&uuml;ck. Doch sie geraten oft in den Hintergrund, &uuml;bert&ouml;nt von jenen, die lieber laut und populistisch auftreten, statt L&ouml;sungen anzubieten, die nur das sagen, was viele B&uuml;rger h&ouml;ren wollen.<BR /><BR />Ich frage mich: Warum sollte ich einen Politiker w&auml;hlen, der lediglich das nachplappert, was er glaubt, dass ich h&ouml;ren will?<BR /><BR />Jeder Mensch sollte f&uuml;r das einstehen, was er f&uuml;r richtig h&auml;lt &ndash; auch wenn er mit Widerstand rechnen muss. Zumindest praktiziere ich das so, auch wenn es nicht immer angenehm ist &ndash; bei der Arbeit wie im Privaten. Aber ich kann in den Spiegel schauen, wenn ich f&uuml;r meine Meinung und meine Ideen einstehe.<BR /><BR /><embed id="dtext86-75051991_quote" /><BR /><BR />Gerade von Politikern sollte man erwarten, dass sie Kritik nicht scheuen. Sie d&uuml;rfen Konflikte und Gegenwind nicht tunlichst vermeiden &ndash; auch wenn sie dadurch kurzfristig an Zustimmung verlieren. Denn nur so besteht die Chance, wirklich etwas zu ver&auml;ndern. Am Ende braucht eine funktionierende Demokratie keine angepassten Menschen, sondern solche mit Haltung. Und das gilt nicht nur f&uuml;r Politiker, sondern f&uuml;r alle.<BR /><BR /> <a href="mailto:arnold.sorg@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">arnold.sorg@athesia.it</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 06:37:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 06:37:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Arnold Sorg: „Jeder Mensch sollte für das einstehen, was er für richtig hält – auch wenn er mit Widerstand rechnen muss.“ © ÖA / jaidermartina</media:title>
    <media:credit role="author">jaidermartina</media:credit>
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  </item>
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   <title>Sensationelle Entdeckung im Gadertal: Elchschaufeln aus der Urzeit</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/sensationelle-entdeckung-im-gadertal-elchschaufeln-aus-der-urzeit</link>
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   <description>Das  Museum Ladin Ursus ladinicus  kann anlässlich seines fünfzehnjährigen Bestehens mit einer neuen Attraktion aufwarten: Zwei  Elchschaufeln aus dem Gadertal wurden am Freitag    der Öffentlichkeit vorgestellt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (weg)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Als am gestrigen Freitag der  Schleier fiel,  war das Erstaunen im  Museum Ladin Ursus ladinicus in San Ciascian/St. Kassian gro&szlig;.  Bis zur Enth&uuml;llung der  Elchschaufeln aus dem Gadertal war nicht bekannt, mit welcher Sensation das Museum zu seinem 15. Geburtstag aufwarten kann.   <BR /><BR />Umso gr&ouml;&szlig;er war die Verwunderung der  G&auml;ste, als sie  erkannten, dass vor ihnen mehrere tausend Jahre alte Zeugnisse eines Tieres lagen, das man heute kaum mit den Dolomiten verbindet: der Elch. Die beiden au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Ausstellungsobjekte  stehen im Mittelpunkt der neu er&ouml;ffneten Sektion. Sie zeigen, dass Elche nach der letzten Eiszeit auch in den Dolomiten lebten, in einer Landschaft, die damals ganz anders aussah als heute.<h3>
Objekt aus Mesolithikum</h3>Eine der beiden Schaufeln wurde 2020 beim Bau der Talstation eines Liftes am Campolongopass auf rund 1.875 Metern H&ouml;he entdeckt.  Die Radiokarbondatierung ergab ein kalibriertes Alter von rund 7.810 Jahren. Damit stammt das Objekt aus dem Mesolithikum, der Zeit der J&auml;ger und Sammler.<BR /><BR />Die zweite Elchschaufel wurde 2023  im ausgetrockneten Bachbett des R&uuml; Sciar&eacute;  bei St. Kassian gefunden. Sie ist rund 6.060 Jahre alt. Beide St&uuml;cke geh&ouml;ren in eine Zeit, in der sich die Dolomiten nach dem R&uuml;ckzug der Gletscher stark ver&auml;nderten. W&auml;lder breiteten sich aus, und gro&szlig;e S&auml;ugetiere wie der Elch fanden hier geeignete Lebensr&auml;ume.<h3>
7.000 bis 5.800 Jahre alt</h3> Fachlich eingeordnet und f&uuml;r die Ausstellung aufgearbeitet wurden die beiden St&uuml;cke von Herwig Prinoth, Pal&auml;ontologe am Museum Ladin.  <BR /><BR />&bdquo;Vor vielen Jahren hatte ich die lange als verschollen geltenden Elchschaufeln von Gumerdun auf der Seiser Alm wiederentdeckt und mich intensiv mit ihnen besch&auml;ftigt. Dadurch war mir bewusst, wie selten und bedeutend solche Funde sind. Umso erstaunlicher war es, dass nun auch im Gadertal gleich zwei Elchschaufeln zum Vorschein gekommen sind.&ldquo;  Weitere bekannte Elchfunde in  S&uuml;dtirol stammen vom Ritten bei Lichtenstern, mit einem Alter von rund 13.300 Jahren, sowie von der Seiser Alm bei Gumerdun, mit Datierungen um rund 7.000 und rund 5.800 Jahre. Alle genannten Altersangaben beruhen auf kalibrierten Radiokarbondatierungen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 05:50:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Jun 2026 05:51:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die sensationellen Funde aus dem Gadertal sind seit gestern im Museum Ladin Ursus ladinicus in St. Kassian zu sehen.</media:title>
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  </item>
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   <title>Weltmeisterliche Harmonikaklänge im Gadertal</title>
   <link>https://www.stol.it/video/media/weltmeisterliche-harmonikaklaenge-im-gadertal</link>
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   <description>Am Wochenende findet in St. Vigil in Enneberg die 14. Harmonika Weltmeisterschaft des Harmonikaverbandes Österreich statt. Ziehharmonika-Virtuosen aus dem Alpenraum verwöhnen mit ihren schwungvoll, tradtionellen aber auch modernen Klängen die Ohren der zahlreichen und begeisterten Besucher. Zwei bekannte Gesichter in Südtirols Volksmusikszene, Eduard Huber aus dem Gadertal und Alexander Pamer aus Hinterpasseier sitzen in der zehnköpfigen Fachjury. STOL war in St. Vigil und hat sich umgehört.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Videos</category>
   <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Am Wochenende findet in St. Vigil in Enneberg die 14. Harmonika Weltmeisterschaft des Harmonikaverbandes Österreich statt. Ziehharmonika-Virtuosen aus dem Alpenraum verwöhnen mit ihren schwungvoll, tradtionellen aber auch modernen Klängen die Ohren der zahlreichen und begeisterten Besucher. Zwei bekannte Gesichter in Südtirols Volksmusikszene, Eduard Huber aus dem Gadertal und Alexander Pamer aus Hinterpasseier sitzen in der zehnköpfigen Fachjury. STOL war in St. Vigil und hat sich umgehört. © stol</media:title>
   </media:content>
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   <title>Eine Familientragödie erschüttert Italiens Wintersport</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/eine-familientragoedie-erschuettert-italiens-wintersport</link>
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   <description>Italiens Wintersportverband trägt tiefe Trauer: Eine Familientragödie löst in der hiesigen Sportwelt große Bestürzung aus.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sportnews)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:49:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 22:02:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Camilla (links) und Dana Galli haben ihr Leben verloren. © ANSA/Social</media:title>
    <media:credit role="author">ANSA/Social</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Putin sieht derzeit keinen Grund für Treffen mit Selenskyj</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/putin-sieht-derzeit-keinen-grund-fuer-treffen-mit-selenskyj</link>
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   <description>Der russische Präsident Wladimir Putin sieht derzeit keinen Grund für ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Dieser bedauerte die Ablehnung.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich sehe darin noch keinen Sinn&ldquo;, sagte der Kremlchef auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Vor einem solchen Gipfeltreffen m&uuml;ssten erst Vereinbarungen f&uuml;r eine dauerhafte L&ouml;sung des seit 2022 w&auml;hrenden Krieges getroffen werden. Das am Vortag von Kiew ver&ouml;ffentlichte Schreiben enthalte zudem &bdquo;Elemente von Unversch&auml;mtheit&ldquo;, erkl&auml;rte Putin.<BR /><BR />Die beste Antwort auf den Brief sei ein Aufruf an das russische Milit&auml;r: &bdquo;An die Arbeit, Br&uuml;der!&ldquo; Putin erkl&auml;rt immer wieder, dass die russischen Kriegsziele auch durch eine Fortsetzung der Kampfhandlungen erreicht werden k&ouml;nne, wenn es nicht auf diplomatischem Weg gehe.<BR /><BR />&bdquo;Leider w&auml;hlt die russische Seite erneut den Krieg&ldquo;, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Die Antwort sei schwach und entt&auml;usche sicherlich viele in der Welt. Als Ausweg forderte der Ukrainer erneut st&auml;rkere internationale Ma&szlig;nahmen gegen den Kriegsgegner. &bdquo;Russland muss weniger Geld haben und der Druck auf Russland muss steigen&ldquo;, betonte Selenskyj und dankte den Unterst&uuml;tzern seines Landes.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:08:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 21:56:39 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Dialog weiterhin möglich. © APA/AFP / DMITRY LOVETSKY</media:title>
    <media:credit role="author">DMITRY LOVETSKY</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Lennart Karl verletzt: WM-Aus droht</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/lennart-karl-verletzt-wm-aus-droht</link>
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   <description>Das WM-Debüt von Jungstar Lennart Karl ist in Gefahr. Der 18 Jahre alte Offensivspieler vom FC Bayern München verletzte sich beim Abschlusstraining vor der WM-Generalprobe an diesem Samstag (20.30 Uhr) in Chicago gegen Mitgastgeber USA.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:03:16 +0200</pubDate>
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    <media:title>Jungstar Lennart Karl hat sich verletzt. © APA / ALEXANDER HASSENSTEIN</media:title>
    <media:credit role="author">ALEXANDER HASSENSTEIN</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Der FCS und das Wunderkind: Deal auf der Zielgeraden</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/der-fcs-und-das-wunderkind-deal-auf-der-zielgeraden</link>
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   <description>Der FC Südtirol steht kurz davor, das „Wunderkind“ unter den italienischen Sportdirektoren unter Vertrag zu nehmen. Matteo Lovisa war bereits am Freitag im FCS Center in Rungg. Der Deal ist auf der Zielgeraden. Anfang der nächsten Woche will der FC Südtirol bei der Suche nach einem Nachfolger von Paolo Bravo Vollzug vermelden.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:57:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 20:58:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Matteo Lovisa soll der neue Sportdirektor des FC Südtirol werden.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>„Autonomiestandards wiederhergestellt“ – Minister Calderoli in Bozen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/autonomiestandards-wiederhergestellt-minister-calderoli-in-bozen</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/politik/autonomiestandards-wiederhergestellt-minister-calderoli-in-bozen</guid>
   <description>Unter dem Titel „Autonomie als Instrument verantwortungsvoller Selbstverwaltung“ haben sich am Freitag in Bozen der Minister für Regionalangelegenheiten und Autonomien, Roberto Calderoli, die Landeshauptleute Arno Kompatscher (Südtirol) und Maurizio Fugatti (Trient) zu einem Austausch über die jüngst in Rom verabschiedete Reform des Autonomiestatuts getroffen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (lpa/stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Mittelpunkt standen die politische Einordnung der Reform sowie die gemeinsame Verantwortung f&uuml;r deren Umsetzung und Weiterentwicklung.<BR /><BR />&bdquo;Der Ministerrat hat den Entwurf des Verfassungsgesetzes im Juni 2025 genehmigt, das parlamentarische Verfahren wurde im Mai 2026 abgeschlossen &ndash; ohne eine einzige Gegenstimme: Ich glaube, das ist ein Rekord&ldquo;, hob Minister Roberto Calderoli hervor. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320915_image" /></div>
<BR />&bdquo;Wir haben die Autonomiestandards wiederhergestellt, die Begrenzung durch die Grunds&auml;tze der gro&szlig;en wirtschaftlich-sozialen Reformen aufgehoben, die ausschlie&szlig;liche Gesetzgebungskompetenz der beiden Provinzen festgelegt und die Rolle der parit&auml;tischen Kommissionen neu definiert. Dieser Dialog muss nun zur Verabschiedung der Durchf&uuml;hrungsbestimmungen fortgesetzt werden&ldquo;, sagte der Minister f&uuml;r regionale Angelegenheiten und Autonomien.<h3>
&bdquo;Dinge selbst regeln k&ouml;nnen&ldquo;</h3>Landeshauptmann Arno Kompatscher erinnerte an die Arbeit an der Reform, dankte dem Minister, der im Auftrag Melonis die Reform voran gebracht hatte. Kompatscher betonte deren Bedeutung f&uuml;r das Land S&uuml;dtirol: &bdquo;Autonomie bedeutet, Dinge selbst regeln zu k&ouml;nnen, damit sie den besonderen Anforderungen eines Gebietes gerecht werden&ldquo;, erkl&auml;rte er. S&uuml;dtirols Autonomie sei vor allem ein Instrument zum Schutz der sprachlichen Minderheiten &ndash; der deutsch- und ladinischsprachigen Bev&ouml;lkerung &ndash; sowie Ausdruck der besonderen territorialen Gegebenheiten. Der Landeshauptmann erinnerte daran, dass S&uuml;dtirol seine Autonomie seit 1972 verantwortungsvoll genutzt habe. <BR /><BR />&bdquo;Die Autonomie ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden, weil die &uuml;bertragenen Zust&auml;ndigkeiten stets mit Augenma&szlig; und Verantwortung ausge&uuml;bt wurden&ldquo;, sagte er. Mit der Reform er&ouml;ffnen sich neue Handlungsspielr&auml;ume, die nun sorgf&auml;ltig gepr&uuml;ft und verantwortungsvoll genutzt werden m&uuml;ssten.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320918_image" /></div>
<BR />Maurizio Fugatti hob den breiten politischen Konsens rund um die Reform hervor: &bdquo;Der im Parlament erzielte Konsens zeigt, dass sich im Laufe der Zeit das Bewusstsein f&uuml;r den Wert unserer Autonomien und ihrer F&auml;higkeit, gutes Regieren und die Entwicklung der Gebiete zu gew&auml;hrleisten, gefestigt hat. Es handelt sich um ein nicht selbstverst&auml;ndliches Ergebnis, das die Anerkennung eines Weges darstellt, der &uuml;ber Jahre hinweg durch Verantwortung, Kompetenz und finanzielle Autonomie aufgebaut wurde. Wir hoffen, dass dieser Weg fortgesetzt werden kann und die Instrumente der Selbstverwaltung unserer Gemeinschaften weiter gest&auml;rkt werden.&ldquo;<BR /><BR />Am 8. Juni wird das Verfassungsgesetz zur &Auml;nderung des Sonderstatuts der Region Trentino-S&uuml;dtirol im Amtsblatt der Republik ver&ouml;ffentlicht, am 23. Juni tritt es in Kraft.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:25:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 20:41:26 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Minister Roberto Calderoli war am Freitag im Innenhof des Palais Widmann zu Gast. © LPA/Ivo Corrà</media:title>
    <media:credit role="author">LPA/Ivo Corrà</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>212 Jahre Carabinieri: Bürgernähe als Erfolgsrezept</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/212-jahre-carabinieri-buergernaehe-als-erfolgsrezept</link>
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   <description>Seit 212 Jahren im Kampf gegen das Verbrechen und im Dienst der Bürger: Beamte aus allen 80 Carabinieri-Stationen des Landes haben sich am Freitag in Bozen versammelt, um das Jubiläum der Carabinieri zu feiern.</description>
   <author>redaktion@stol.it (pra)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die St&auml;rke der Carabinieri liegt in ihrer N&auml;he zur Bev&ouml;lkerung und im Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Sicherheitsbed&uuml;rfnisse der B&uuml;rger&ldquo;, betonte dabei Brigadegeneral Stefano Paolucci, der Kommandant der Carabinieri-Legion Trentino-S&uuml;dtirol.<BR /><BR />&Uuml;ber 3.000 Anzeigen, 341 Verhaftungen und mehr als 100 Kilogramm sichergestelltes Rauschgift im vergangenen Jahr. Dazu sind die Carabinieri 23.604 Notrufen nachgegangen und haben knapp 38.000 Streifendienste erledigt &ndash;  um nur einige der beeindruckenden Zahlen zu nennen, die die Ordnungsh&uuml;ter p&uuml;nktlich zum Jubil&auml;um lieferten (siehe Infografik). Die Carabinieri haben  damit etwa 70 Prozent aller Straftaten im Land verfolgt.<BR /><BR />365 Tage im Jahr k&uuml;mmern sich die Carabinieri um die Sicherheit der S&uuml;dtirolerinnen und S&uuml;dtiroler: Zu Recht sprach Brigadegeneral Stefano Paolucci bei der Jubil&auml;umsfeier von der B&uuml;rgern&auml;he als Erfolgsrezept der Carabinieri. &bdquo;Darin liegt unsere gro&szlig;e St&auml;rke&ldquo;, betonte Paolucci. Gleichzeitig richtete er  der Bev&ouml;lkerung seinen Dank f&uuml;r das gro&szlig;e Vertrauen aus, das den Carabinieri entgegengebracht wird. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320873_image" /></div>
<BR /><BR />Ein Blick &uuml;ber den Innenhof der Kaserne zeigt:   Immer mehr Frauen stehen in den Reihen der Carabinieri.  Darunter Sofia Micheli von der Station in  Kastelruth, die im Rahmen der Feier f&uuml;r ihren besonderen Verdienst geehrt wurde. Im letzten Winter war sie auf der Seiser Alm  stationiert und rettete dort einer Skifahrerin das Leben.   &bdquo;Die Frau erlitt im Sessellift einen Herzinfarkt&ldquo;, erz&auml;hlte Micheli s+.<BR /><BR /> &bdquo;Sofort eilten wir gemeinsam mit  der Bergrettung zur Bergstation des Sessellifts.&ldquo; Der Einsatz des Notarzthubschraubers wurde durch den dichten Nebel verhindert, doch das Rettungsteam rund um Micheli konnte die Patientin rechtzeitig mit dem Motorschlitten erreichen. Sie f&uuml;hrten erfolgreich die Reanimation durch und retteten der Frau das Leben.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 19:16:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 19:17:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Hielt zum 212. Jubiläum eine Ansprache vor den Militärs:  Brigadegeneral Stefano Paolucci, der Kommandant der Carabinieri-Legion Trentino-Südtirol. © DLife</media:title>
    <media:credit role="author">DLife</media:credit>
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   <title>Das müssen Sie wissen: Der Tag auf den Punkt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/das-muessen-sie-wissen-der-tag-auf-den-punkt-55</link>
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   <description>Im STOL-Tagesrückblick bieten wir Ihnen einen kurzen, kompakten Überblick über einige wichtige Meldungen des Tages.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Unfall auf der Pustertaler Stra&szlig;e: 44-J&auml;hriger stirbt bei Frontalcrash</h3><div class="img-embed"><embed id="1320879_image" /></div>
<BR />Ein folgenschwerer Verkehrsunfall hat sich in der Nacht auf Freitag auf der Pustertaler Staatsstra&szlig;e ereignet.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/unfall-auf-der-pustertaler-strasse-44-jaehriger-stirbt-bei-frontalcrash" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Bei einer Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Sattelschlepper verlor ein 44-j&auml;hriger Mann sein Leben, zwei weitere Personen wurden verletzt.</a><BR /><BR /><h3>
Barrierefrei? Von wegen! Rollstuhlfahrer aus dem Sarntal scheitert an drei Bussen</h3><div class="img-embed"><embed id="1320882_image" /></div>
<BR />Als ob die Behinderung den Alltag nicht schon genug beeintr&auml;chtigt, sind Betroffene bei der Mobilit&auml;t erst recht eingeschr&auml;nkt.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/barrierefrei-von-wegen-rollstuhlfahrer-aus-dem-sarntal-scheitert-an-drei-bussen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Und dies, obwohl sich die Fahrer der &ouml;ffentlichen Busse bem&uuml;hten, den Rollstuhlfahrer an Bord zu holen. Drei Versuche blieben erfolglos &ndash; aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden.</a><BR /><BR /><h3>
Die &bdquo;Schafsk&auml;lte&ldquo; ist da &ndash; So wird das Wochenend-Wetter in S&uuml;dtirol</h3><div class="img-embed"><embed id="1320885_image" /></div>
<BR />Eine Kaltfront, die sogenannten &bdquo;Schafsk&auml;lte&ldquo; im Juni, ist in der Nacht &uuml;ber S&uuml;dtirol gezogen und hat sich am Vormittag ostw&auml;rts verabschiedet.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/die-schafskaelte-ist-da-so-wird-das-wochenend-wetter-in-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&bdquo;Die gr&ouml;&szlig;ten Regenmengen gab es von Ulten bis Passeier und Ridnaun mit 20 bis 30 Millimetern, im restlichen Land meist 5 bis 10 Millimetern&ldquo;, sagt Landesmeteorologe Dieter Peterlin. &bdquo;Auch der Schnee ist zur&uuml;ck &ndash; am Alpenhauptkamm bis knapp unter 2000 Meter.&ldquo; Und wie geht es weiter?</a><BR /><BR /><h3>
Mega Lkw-Stau auf der A22: Das allj&auml;hrliche Feiertags-Chaos</h3><div class="img-embed"><embed id="1320888_image" /></div>
Von Salurn bis zum Brenner zieht sich derzeit eine kilometerlange Lkw-Kolonne durch ganz S&uuml;dtirol.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/mega-lkw-stau-auf-der-a22-das-alljaehrliche-feiertags-chaos" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Brennerautobahn ist am heutigen Freitag komplett &uuml;berlastet. Ein altbekanntes, wiederkehrendes Musters gegen das die Betreiber machtlos sind.</a><BR /><BR /><h3>
Tod mit 22 Jahren: Gro&szlig;e Trauer um Bozner Handballer</h3><div class="img-embed"><embed id="1320891_image" /></div>
 <a href="https://www.stol.it/artikel/sport/tod-mit-22-jahren-grosse-trauer-um-bozner-handballer" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die heimische Sportwelt tr&auml;gt Trauer: Der S&uuml;dtiroler Handball-Torh&uuml;ter Raphael Rottensteiner ist im Alter von nur 22 Jahren gestorben.</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 19:15:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 19:45:32 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>In der Nacht auf Freitag kam es zu einem tödlichen Unfall. © shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Drama in Paris: Arnaldi tritt nicht zum Halbfinale an</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/drama-in-paris-arnaldi-tritt-nicht-zum-halbfinale-an</link>
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   <description>Bei den French Open war alles angerichtet für ein spektakuläres italienisches Halbfinale zwischen Flavio Cobolli und Matteo Arnaldi. Doch dann kam es anders als gedacht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 19:08:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 19:47:41 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Matteo Arnaldi kann zum Halbfinale nicht antreten. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
    <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Staus und Kolonnenverkehr im ganzen Land</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/staus-und-kolonnenverkehr-im-ganzen-land</link>
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   <description>Am frühen Freitagabend ist für Autofahrer in Südtirol Geduld gefragt. Fast im gesamten Land kommt es zu Staus und Kolonnenverkehr, besonders betroffen ist die Brennerautobahn.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie Verkehrsinfos.it (Stand 17.30 Uhr) berichtet, m&uuml;ssen Verkehrsteilnehmer auf der A22 zwischen Ala und Neumarkt derzeit mit einem Zeitverlust von mehr als zweieinhalb Stunden rechnen.<BR /><BR />Zwischen Bozen Nord und Brixen betr&auml;gt die Verz&ouml;gerung &uuml;ber eine Stunde.<BR /><BR />Auch auf der Brennerstaatsstra&szlig;e kommt es aktuell zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.<h3>
Stau auch auf der Vinschger Staatsstra&szlig;e</h3>Dichtes Verkehrsaufkommen gibt es zudem auf der Vinschger Staatsstra&szlig;e. Zwischen Meran und Naturns m&uuml;ssen Autofahrer mit einem Zeitverlust von mehr als 30 Minuten rechnen. Ursache ist ein defektes Fahrzeug bei Rabland.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 18:27:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 18:48:07 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Vor allem auf der A22 kommt es zu erheblichen Staus (Archivbild) © DLife/DA</media:title>
    <media:credit role="author">DLife/DA</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Italienisches Defensivtalent wechselt nach Meran</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/italienisches-defensivtalent-wechselt-nach-meran</link>
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   <description>Der HC Meran hat hinsichtlich der neuen Saison in der Alps Hockey League (AlpsHL) den nächsten Neuzugang bekanntgegeben.</description>
   <author>redaktion@stol.it (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 18:09:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 18:18:13 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Federico Gisonna wechselt nach Südtirol.</media:title>
   </media:content>
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   <title>Titel zum Greifen nah: Zverev im Finale der French Open</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/titel-zum-greifen-nah-zverev-im-finale-der-french-open</link>
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   <description>Nur noch ein Sieg bis zur Titel-Krönung in Paris: Tennisstar Alexander Zverev ist ins Finale der French Open eingezogen und kann sich dort seinen großen Traum vom ersten Grand-Slam-Triumph erfüllen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 18:00:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 19:50:55 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Alexander Zverev steht im Finale von Paris. © APA/afp / THOMAS SAMSON</media:title>
    <media:credit role="author">THOMAS SAMSON</media:credit>
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  </item>
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   <title>„Keine Lust auf Amerika“: Reiseveranstalter beklagt geringe Nachfrage</title>
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   <description>Der Countdown für die Fußball-WM 2026 in Nordamerika läuft, doch die Nachfrage nach Reisen zur WM hält sich - zumindest in Deutschland - in Grenzen. Reiseveranstalter sehen vielfältige Gründe für die Zurückhaltung der Fans. Das Turnier geht vom 11. Juni bis zum 19. Juli.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Videos</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 17:00:07 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Countdown für die Fußball-WM 2026 in Nordamerika läuft, doch die Nachfrage nach Reisen zur WM hält sich - zumindest in Deutschland - in Grenzen. Reiseveranstalter sehen vielfältige Gründe für die Zurückhaltung der Fans. Das Turnier geht vom 11. Juni bis zum 19. Juli. © stol</media:title>
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   <title>Gais: Ein Wasserkraftwerk und seine Geschichte</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/gais-ein-wasserkraftwerk-und-seine-geschichte</link>
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   <description>Wer sich für die Geschichte der Technik im Pustertal interessiert, kennt es sicher – das Maschinhaus in Gais, wie es im Volksmund genannt wird. Dieses Wasserkraftwerk am Mühlbach in Gais lieferte Gais und Bruneck den ersten elektrischen Strom.</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Werk nahm 1903 den Betrieb auf und war die Voraussetzung f&uuml;r die Verwirklichung der Tauferer Bahn, die von 1908 bis 1957 in Betrieb war.  Im Kraftwerk waren nicht nur Turbinen, sondern auch vier Dienstwohnungen untergebracht, sodass dort in den 1950er- und 1960er-Jahren insgesamt nicht weniger als 28 Personen lebten.<BR /><BR />2003 wurde das Maschinhaus aufgelassen und an der Ahr eine leistungsst&auml;rkere Zentrale gebaut. Das Maschinhaus hat also genau 100 Jahre lang Energie geliefert. Dann wurde es renoviert und an den Ahrntaler Bildhauer Jakob Oberhollenzer verpachtet, dem es seither als Atelier dient.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320714_image" /></div>
<BR />Der Arbeitskreis Kulturweg Gais hat es sich zur Aufgabe gemacht, historisch bedeutsame Denkm&auml;ler dieser Art der &Ouml;ffentlichkeit vorzustellen. <BR /><BR />Das Maschinhaus ist morgen, Samstag, ab 16 Uhr &ouml;ffentlich zug&auml;nglich. Zur Einf&uuml;hrung gibt es einen kurzen &Uuml;berblick &uuml;ber die Geschichte des Maschinhauses, dann stellt Jakob Oberhollenzer sein Atelier vor, die Kneippgruppe Ahrntal f&uuml;hrt in die Welt Sebastian Kneipps ein (unweit des Maschinhauses befindet sich eine Kneippanlage), ehe es einen kleinen Umtrunk mit Musikunterhaltung gibt. Das Maschinhaus in Gais liegt etwa 1,5 Kilometer vom Kreis- verkehr am Ortseingang entfernt. Von dort sind es 25 Minuten Fu&szlig;- marsch (in Richtung M&uuml;hlbach).]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:55:20 +0200</pubDate>
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    <media:title>Im Maschinhaus in Gais hat genau 100 Jahre lang – von 1903 bis 2003 – wurde Strom erzeugt. © Albert Willeit</media:title>
    <media:credit role="author">Albert Willeit</media:credit>
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  </item>
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   <title>Italo plant Expansion nach Deutschland: Evelyn Palla kritisiert Forderungen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/italo-plant-einstieg-in-deutschland-palla-kritisiert-forderungen</link>
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   <description>Die geplante Expansion des italienischen Hochgeschwindigkeitsanbieters Italo nach Deutschland stößt bei der Deutschen Bahn auf Widerstand. Die aus Bozen stammende DB-Chefin Evelyn Palla kritisierte kürzlich Italos Forderungen nach besonderen Rahmenbedingungen für den deutschen Markteintritt als „ungewöhnlich“.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mit)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italo will ab 2028 mit 30 Hochgeschwindigkeitsz&uuml;gen deutsche Gro&szlig;st&auml;dte verbinden und 3,6 Milliarden Euro investieren. Das Unternehmen verweist auf Italien, wo der Wettbewerb im Hochgeschwindigkeitsverkehr zu niedrigeren Preisen und mehr Fahrg&auml;sten gef&uuml;hrt hat. Palla h&auml;lt einen solchen Effekt in Deutschland f&uuml;r unwahrscheinlich: Das Schienennetz sei bereits stark ausgelastet, zus&auml;tzlicher Fernverkehr vielerorts nur begrenzt m&ouml;glich. <BR /><BR />Die S&uuml;dtirolerin warf Italo au&szlig;erdem vor, sich die rentabelsten Strecken aussuchen zu wollen. Zudem sei der deutsche Bahnmarkt schon heute &bdquo;der wettbewerbsintensivste Europas&ldquo;. &Uuml;ber den Markteintritt soll bis Ende Juni die zust&auml;ndige deutsche Beh&ouml;rde entscheiden. Italo weist jetzt Pallas Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck, Sonderregeln zu verlangen, und fordert langfristige Planungssicherheit. <BR /><BR />&bdquo;Wir sind immer ein offenes Land gewesen. Es ist richtig, dass auch Deutschland - und nicht nur andere Staaten - offen sind. Nur so kann Europa gest&auml;rkt werden&ldquo;, sagte Italo-Gr&uuml;nder Luca Cordero di Montezemolo im Interview mit der Mail&auml;nder Tageszeitung &bdquo;Corriere della Sera&ldquo;. Er verwies auf die Entwicklung des italienischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs seit dem Markteintritt Italos im Jahr 2012. <BR /><BR />Die Ticketpreise seien seitdem um rund 40 Prozent gesunken, w&auml;hrend sich die Servicequalit&auml;t verbessert habe. Internationale Studien stuften den italienischen Hochgeschwindigkeitsverkehr inzwischen als weltweiten Ma&szlig;stab bei den angebotenen Dienstleistungen ein. Zugleich habe sich der Markt mit einem Wachstum von 120 Prozent mehr als verdoppelt. Dies zeige, dass ausreichend Raum f&uuml;r mehrere Anbieter vorhanden sei und selbst der fr&uuml;here Monopolist von der &Ouml;ffnung des Marktes profitiere. Dies k&ouml;nne nun auch in Deutschland geschehen. <BR /><BR />&bdquo;Wettbewerb gef&auml;llt zun&auml;chst niemandem. Hat man sich jedoch daran gew&ouml;hnt, profitieren am Ende alle davon. Er sei ein st&auml;ndiger Anreiz, sich weiter zu verbessern&ldquo;, sagte Montezemolo. Italia plane in Deutschland Investitionen in H&ouml;he von 3,6 Milliarden Euro.  <BR /><BR />Vorgesehen sei die Bestellung von rund 30 Hochgeschwindigkeitsz&uuml;gen beim deutschen Hersteller Siemens mit einer Option auf weitere 14 Fahrzeuge sowie einem Wartungsvertrag &uuml;ber 30 Jahre. Dies werde zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze schaffen. Hinzu k&auml;men j&auml;hrliche Trassengeb&uuml;hren von rund 250 Millionen Euro f&uuml;r den Infrastrukturbetreiber Infrago. Italo rechne zudem mit rund 1.000 unbefristeten Neueinstellungen sowie weiteren etwa 1.500 Arbeitspl&auml;tzen im Umfeld von Catering, Reinigung und anderen Dienstleistungen.<BR /><BR />Mit Blick auf die Liberalisierung europ&auml;ischer M&auml;rkte verweist Montezemolo auf grenz&uuml;berschreitende Bahnverbindungen zwischen Paris, London, Br&uuml;ssel und Genf. &bdquo;In Frankreich hat die Bahn auf Strecken wie Paris-Lyon den Flugverkehr weitgehend verdr&auml;ngt. F&uuml;r k&uuml;rzere Distanzen wird das Flugzeug dort kaum noch genutzt&ldquo;,sagte der 79-j&auml;hrige Manager. Die Zukunft der europ&auml;ischen Mobilit&auml;t liege im Schienenverkehr, sowohl aus &ouml;kologischen als auch aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden. Besonders Gesch&auml;ftsreisende profitierten von der Bahn, da sie direkt die Innenst&auml;dte erreiche und zeitraubende Wege vermeide. <BR />Flugzeug, Bahn und Stra&szlig;enverkehr sollten jedoch nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern sich erg&auml;nzen.]]></content:encoded>
   <category>Wirtschaft</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:59:20 +0200</pubDate>
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    <media:title>DB-Chefin Evelyn Palla © Groppo</media:title>
    <media:credit role="author">Groppo</media:credit>
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   <title>Tod mit 22 Jahren: Große Trauer um Bozner Handballer</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/tod-mit-22-jahren-grosse-trauer-um-bozner-handballer</link>
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   <description>Die heimische Sportwelt trägt Trauer: Der Südtiroler Handball-Torhüter Raphael Rottensteiner ist im Alter von nur 22 Jahren gestorben.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sn)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:59:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 17:31:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Raphael Rottensteiner, hier im Trikot des SSV Bozen,  starb im Alter von 22 Jahren. © SSV Bozen Handball</media:title>
    <media:credit role="author">SSV Bozen Handball</media:credit>
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   <title>Delfin Mimmo sorgt in Venedig weiter  für Aufsehen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/delfin-mimmo-sorgt-in-venedig-weiter-fuer-aufsehen</link>
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   <description>Ein Delfin sorgt in der Lagune von Venedig weiterhin für Aufsehen. Der als „Mimmo“ bekannte Tümmler wird seit Monaten regelmäßig im Markusbecken gesichtet, wo es zwischen Gondeln und Fähren schwimmt und zahlreiche Schaulustige anzieht. Auf einem in sozialen Medien verbreiteten Video ist jetzt zu sehen, wie der Delfin wiederholt aus dem Wasser auftaucht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach Angaben von Beobachtern h&auml;lt sich das Tier bereits seit l&auml;ngerer Zeit in der Lagune auf. Experten zufolge macht der Delfin einen gesunden Eindruck. Zugleich warnen sie vor den Gefahren, die mit seinem Aufenthalt in stark befahrenen Gew&auml;ssern verbunden sind. Sie appellieren an Bootsfahrer und Besucher, ausreichend Abstand zu halten und das Tier nicht zu verfolgen.<BR /><BR />Besonders davon abgeraten wird, den Delfin zu f&uuml;ttern. Fachleute betonen, dass menschliche Eingriffe sein nat&uuml;rliches Verhalten ver&auml;ndern und seine Sicherheit gef&auml;hrden k&ouml;nnten. Die wiederholten Sichtungen haben bei Bewohnern und Touristen gleicherma&szlig;en Interesse geweckt. Natursch&uuml;tzer hoffen jedoch, dass die Aufmerksamkeit f&uuml;r &bdquo;Mimmo&ldquo; nicht zu einer zus&auml;tzlichen Belastung f&uuml;r das Tier wird.<BR /><BR />Besonders kritisch sehen die Experten seinen wiederholten Aufenthalt im stark befahrenen Becken von San Marco - direkt vor dem Markusplatz, einem der meistbesuchten Orte der Lagunenstadt. Dort drohen dem Delfin Verletzungen durch Propeller oder Stress durch permanente St&ouml;rungen.<BR /><BR />Historisch waren sowohl Gro&szlig;e T&uuml;mmler (Tursiops truncatus), zu denen Mimmo geh&ouml;rt, als auch Gemeine Delfine (Delphinus delphis) in der gesamten Adria verbreitet - auch in der Lagune von Venedig. W&auml;hrend die Best&auml;nde der Gemeinen Delfine bereits vor Jahrzehnten durch menschliche Einfl&uuml;sse drastisch zur&uuml;ckgingen, kommen Gro&szlig;e T&uuml;mmler in der Adria weiterhin vor, meiden jedoch &uuml;blicherweise die Lagunenbereiche. Gerade deshalb ist Mimmos dauerhafte Pr&auml;senz dort so ungew&ouml;hnlich.<BR /><BR />Fr&uuml;here Versuche, Mimmo mit akustischen Signalen zur&uuml;ck ins offene Meer zu treiben, blieben erfolglos. Ein Einfangen und Umsiedeln halten Fachleute f&uuml;r riskant und nicht vertretbar. Ein respektvoller Umgang mit Wildtieren sei daher entscheidend, um Mimmo nicht weiteren Gefahren auszusetzen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:20:33 +0200</pubDate>
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    <media:title>&quot;Mimmo&quot; taucht seit Monaten immer wieder auf. © APA/AFP / ANDREA PATTARO</media:title>
    <media:credit role="author">ANDREA PATTARO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Umstritten: Eltern in Italien müssen Sexualkunde künftig zustimmen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/umstritten-eltern-in-italien-muessen-sexualkunde-kuenftig-zustimmen</link>
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   <description>An Italiens Schulen darf Sexualkunde künftig nur noch mit ausdrücklicher Zustimmung der Eltern unterrichtet werden. Mit der Mehrheit der rechten Koalition von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wurde das neue Gesetz in Rom nach der Abgeordnetenkammer jetzt auch vom Senat gebilligt. An Kindergärten und in Grundschulen ist Sexualkunde künftig sogar grundsätzlich verboten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa/stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Regelung soll nach den Sommerferien im September in Kraft treten. Der Beschluss ist umstritten. Im Unterschied zu anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern ist Sexualkunde in Italien bislang kein fester Bestandteil des Unterrichts. Eine klare Regelung gab es bislang nicht.<h3>
Bildungsminister warnt vor &bdquo;Gender-Propaganda&ldquo;</h3>Die rechte Koalition begr&uuml;ndet ihren Beschluss damit, dass die Entscheidung &uuml;ber die Teilnahme an Sexualkunde letztlich bei den Eltern liegen m&uuml;sse. Bildungsminister Giuseppe Valditara von der rechtspopulistischen Partei Lega warnte zudem vor &bdquo;Gender-Propaganda&ldquo;. &bdquo;Wir geben den Eltern wieder eine Stimme in Fragen der Geschlechtsidentit&auml;t ihrer minderj&auml;hrigen Teenager.&ldquo; Aus der Opposition hingegen kam Kritik, dass Kinder aus ideologischen Gr&uuml;nden mit Fragen zur Sexualit&auml;t allein gelassen w&uuml;rden.<BR /><BR />Im Detail sieht das Gesetz vor, dass Schulen mindestens eine Woche vor Beginn des Unterrichts eine schriftliche Einverst&auml;ndnis-Erkl&auml;rung der Eltern einholen m&uuml;ssen. Dazu sollen sie mindestens einen Monat zuvor Unterlagen &uuml;ber Unterrichtsziele und unterrichtende Lehrer beziehungsweise Experten bekommen. Vollj&auml;hrige Sch&uuml;ler k&ouml;nnen selbst ihre Einwilligung geben. &Uuml;ber Risiken durch sexuell &uuml;bertragbare Krankheiten soll im Biologie-Unterricht aufgekl&auml;rt werden.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:16:03 +0200</pubDate>
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    <media:title>Aus der Opposition  kam Kritik, dass Kinder aus ideologischen Gründen mit Fragen zur Sexualität allein gelassen würden. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zurück zu den Wurzeln: Eppans nächster Hochkaräter</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/zurueck-zu-den-wurzeln-eppans-naechster-hochkaraeter</link>
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   <description>IHL-Klub HC Eppan sorgt auf dem Transfermarkt weiter für Aufsehen: Die Piraten haben Thomas Galimberti zurück ins Überetsch geholt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:04:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 15:06:38 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Thomas Galimberti (vorne) wechselt zum HC Eppan. © Giorgia Costantini</media:title>
    <media:credit role="author">Giorgia Costantini</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Seilbahnen: Gelungener Saisonauftakt, aber nicht für alle</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/seilbahnen-gelungener-saisonauftakt-aber-nicht-fuer-alle</link>
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   <description>Die frühe Hitzeperiode im Mai hat viele zum ersten Mal im heurigen Jahr zum Schwitzen gebracht. Sie sind in die Schwimmbäder oder in die Berge geflüchtet. Das ließ einige Seilbahnbetreiber jubeln, andere nicht. Das zeigt eine Umfrage im Burggrafenamt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ehr)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div class="img-embed"><embed id="1320693_image" /></div>
<BR /><BR /><BR />&bdquo;Der beste Mai aller Zeiten&ldquo;, schw&auml;rmt <b>Paul Jakomet</b> (im Bild), Direktor  der Meran 2000 Bergbahnen AG.  &bdquo;Das Wetter hat uns voll in die H&auml;nde gespielt, auch die Feiertage sind gut gelegen&ldquo;, ist Paul Jakomet mehr als zufrieden. Man habe zudem zehn Prozent mehr Sommerwander-Abos verkauft. Allerdings sei ein Monat noch nicht aussagekr&auml;ftig, wie die gesamte Saison verlaufe, auch wenn der Start sehr, sehr gut gewesen sei. Das Wandergebiet Meran 2000 ist seit 1. Mai ge&ouml;ffnet.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320696_image" /></div>
<b><BR /><BR />Miriam P&ouml;der</b> (im Bild), Direktorin der Ultner Ski- und Sesselliftgesellschaft, spricht von einem recht guten, aber etwas verhaltenen Start in die Sommersaison. Das Wandergebiet Schwemmalm ist seit 23. Mai ge&ouml;ffnet. Die erste Hitzewelle sei f&uuml;r die Menschen offenbar noch aushaltbar gewesen, und sie seien nicht in Massen auf die Berge gefl&uuml;chtet. <BR /><BR />&bdquo;Gef&uuml;hlt waren bisher noch nicht so viele Touristen da&ldquo;, meint Miriam P&ouml;der. Die Totalsperre der Brennerroute am 30. Mai habe sich sicher ausgewirkt. Sie bemerke aber, dass im Ultental nun vermehrt Urlaubsg&auml;sten zu sehen seien und sei zuversichtlich, dass die Sommersaison wieder sehr gut werde. Der Zoggler Stausee f&uuml;lle sich auch langsam, was das Ortsbild verbessere.<BR /><BR />&Uuml;brigens: Der Betrieb der Schwemmalmbahn muss vom 8. bis 10. Juni eingestellt werden, weil das F&ouml;rderseil gek&uuml;rzt wird. Deshalb bleibt an diesen drei Tagen auch die Landesstra&szlig;e 122 nach St. Moritz (Kilometer 4,500 bis 4,600) jeweils von 8 bis 20 Uhr gesperrt.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320699_image" /></div>
<b><BR /><BR />Franz Pixner</b> (im Bild), Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Seilbahnanlagen Hirzer GmbH, ist &auml;u&szlig;erst zufrieden: &bdquo;Sehr, sehr gut bis Ende Mai&ldquo;, zieht er Bilanz. Das sei dem fast immer sch&ouml;nen und warmen Wetter zu verdanken. Auch die fr&uuml;he &Ouml;ffnung der Timmelsjoch Hochalpenstra&szlig;e habe eine Rolle f&uuml;r den erfolgreichen Saisonstart gespielt. Bis zu Mittelstation f&auml;hrt die Bahn seit 28. M&auml;rz, bis zur Bergstation Klammeben seit 25. April. Jetzt beginne die Alpenrosenbl&uuml;te und damit die sch&ouml;nste Zeit im Hirzergebiet, sagt Pixner. Diese Zeit ziehe immer viele Wanderer an, blickt der Direktor zuversichtlich voraus.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320702_image" /></div>
<BR /><BR />Keine Rekordmeldung f&uuml;r den Mai hat <b>Konrad G&ouml;tsch</b> (im Bild), Pr&auml;sident, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Betriebsleiter der Seilbahn Unterstell. &bdquo;Bei uns ist bei hohen Temperaturen im Tal immer weniger los, weil die Menschen glauben, dass es am Naturnser Sonnenberg zu warm ist&ldquo;, bedauert Konrad G&ouml;tsch. Dabei wehe bei Hitze im Tal am Sonnenberg  regelm&auml;&szlig;ig ein laues L&uuml;ftchen. In der Fr&uuml;h und abends k&ouml;nne man auch immer noch gut zu Fu&szlig; von Naturns auf Unterstell gehen. Die Seilbahn Unterstell f&auml;hrt seit 1. M&auml;rz. Mit der Auslastung der Bahn im April ist Konrad G&ouml;tsch zufrieden.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320705_image" /></div>
<BR /><BR />&bdquo;Wir haben deutlich gesp&uuml;rt, dass mehr Leute mit der Bahn gefahren sind als im Mai 2025&ldquo;, sagt <b>Albert Gufler</b> (im Bild), Pr&auml;sident der Texelbahn AG. Inwieweit die Hitzewelle dabei eine Rolle gespielt habe, oder ob sich der neue Campingplatz in Partschins auf die Fahrgastzahlen auswirke, k&ouml;nne er nicht sagen, meint Gufler. Er gehe aber schon davon aus, dass die Menschen w&auml;hrend der Hitzewelle eher in die Berge gefl&uuml;chtet und nicht in den St&auml;dten geblieben seien. Der April sei f&uuml;r die Texelbahn auch schon gut verlaufen, zeigt sich der Pr&auml;sident zufrieden. Die Partschinser Seilbahn  hat Ende M&auml;rz den Betrieb aufgenommen.]]></content:encoded>
   <category>Wirtschaft</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:55:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 14:55:26 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Haben die Seilbahnen von der ersten, sehr frühen Hitzewelle profitiert? © Pircher Roland</media:title>
    <media:credit role="author">Pircher Roland</media:credit>
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  </item>
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   <title>Mailand statt Bruneck: Ein Olympia-Fahrer verabschiedet sich</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/mailand-statt-bruneck-ein-olympia-fahrer-verabschiedet-sich</link>
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   <description>Am Freitag hat sich der neue HC Milano bei einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt – und einen ersten Transfercoup gleich mit.  Der ICE-Einsteiger lässt seinen Worten nun Taten folgen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (fop)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:22:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 14:23:55 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Nick Saracino ist Mailands erster Neuzugang. © Iwan Foppa</media:title>
    <media:credit role="author">Iwan Foppa</media:credit>
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   <title>LIVE | Zverev oder Mensik: Wer zieht ins Finale ein?</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/live-zverev-oder-mensik-wer-zieht-ins-finale-ein</link>
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   <description>Alexander Zverev peilt bei den French Open seinen ersten Grand-Slam-Titel. Der verbliebene Top-Favorit bekommt es im Halbfinale mit dem 20-jährigen Tschechen Jakub Mensik zu tun, der sich bis dato in Paris in Topform präsentierte. Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sn)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:15:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 14:16:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Alexander Zverev ist im Halbfinale gefordert. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</media:title>
    <media:credit role="author">DIMITAR DILKOFF</media:credit>
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  </item>
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   <title>Mega Lkw-Stau auf der A22: Das alljährliche Feiertags-Chaos</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/mega-lkw-stau-auf-der-a22-das-alljaehrliche-feiertags-chaos</link>
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   <description>Von Salurn bis zum Brenner zieht sich derzeit eine kilometerlange Lkw-Kolonne durch ganz Südtirol. Die Brennerautobahn  ist am heutigen Freitag komplett überlastet. Ein altbekanntes, wiederkehrendes Musters  gegen das die Betreiber machtlos sind.</description>
   <author>redaktion@stol.it (pho)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wer heute auf der A22 in Richtung Norden unterwegs ist, braucht starke Nerven. Laut dem aktuellen Verkehrsbericht der Verkehrsmeldezentrale S&uuml;dtirol steht der Schwerverkehr auf der Nordspur nahezu im ganzen Land.<h3>
Der Ausl&ouml;ser: Fahrverbot in &Ouml;sterreich</h3>Hinter dem aktuellen Mega-Stau steckt die Kombination aus dem gestrigen Feiertag (Fronleichnam) in &Ouml;sterreich bzw. Tirol und dem dort verh&auml;ngten Lkw-Fahrverbot. <BR /><BR />Das Problem begann bereits am Donnerstag: Zahlreiche Fr&auml;chter schickten ihre Lastwagen trotz des absehbaren Verbots in Richtung Norden. Da eine Weiterfahrt am Brenner unm&ouml;glich war, staute sich der Schwerverkehr schon im Laufe des Tages auf der S&uuml;dtiroler Seite an.<BR /><BR />Als das Fahrverbot in der Nacht endete, durften diese blockierten Fahrzeuge ihre Fahrt zwar fortsetzen, doch am Freitagmorgen trafen sie dann auf den regul&auml;ren Verkehr. Die schiere Masse an Lkw &ndash; sch&auml;tzungsweise fast die doppelte Menge eines normalen Tages &ndash; bringt die Kapazit&auml;ten der Autobahn an ihre Grenzen.<BR /><BR />Dass viele Transportunternehmen die lokalen Feiertage und Fahrverbotszonen innerhalb Europas bei ihrer Planung schlichtweg zu ignorieren scheinen, sorgt  Jahr f&uuml;r Jahr aufs Neue f&uuml;r Stau und &Uuml;berlastung auf der A22.<h3>Verkehrschaos greift um sich</h3>Besonders bitter f&uuml;r die Anwohner: Weil es auf der Autobahn nur z&auml;h voran geht, versuchen Lkw- und Pkw-Fahrer, &uuml;ber das &ouml;rtliche Stra&szlig;ennetz auszuweichen. Dies f&uuml;hrt immer wieder zu Belastung und Verkehrschaos in den D&ouml;rfern entlang der Autobahntrasse, aber auch im &Uuml;beretsch.<BR /><BR />W&auml;hrend &Ouml;sterreich an verkehrsreichen Tagen strenge Abfahrverbote f&uuml;r den Ausweichverkehr verh&auml;ngen kann, sind S&uuml;dtirol in dieser Hinsicht rechtlich die H&auml;nde gebunden: Der Versuch, ein gesetzliches Abfahrverbot f&uuml;r &uuml;berlastete Situationen zu verankern, wurde im r&ouml;mischen Parlament abgelehnt.<h3>
Durchfahrtverbot &uuml;ber Umwege</h3>W&auml;hrend viele Gemeinden entlang der Brennerroute noch vom Lkw-Verbot im Dorf tr&auml;umen, haben Gossensa&szlig; und Mauls eine L&ouml;sung durchgesetzt. Aufgrund offiziell ausgewiesener Gefahrenstellen auf der Brennerstaatsstra&szlig;e m&uuml;ssen lange Fahrzeuge dort drau&szlig;en bleiben.<BR /><BR />Lastwagen mit einer L&auml;nge von mehr als zehn (in Gossensa&szlig;) bzw. zw&ouml;lf Metern (in Mauls) d&uuml;rfen die engen Dorfdurchfahrten aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht mehr passieren. <BR /><BR />Dieses Modell weckt im Wipptal Begehrlichkeiten: Auch andere Orte entlang der Strecke wollen pr&uuml;fen, ob sie den Transitverkehr auf dieselbe Weise stoppen k&ouml;nnen.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/durchfahrverbot-fuer-doerfer-neue-chancen-im-transitverkehr" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mehr dazu lesen Sie hier.</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 15:58:58 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Regelmäßig stauen sich Lkw auf der A22 in Richtung Norden. © Luis Nagler</media:title>
    <media:credit role="author">Luis Nagler</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Italien führt Zustimmungspflicht der Eltern für Sexualkunde ein</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/italien-fuehrt-zustimmungspflicht-der-eltern-fuer-sexualkunde-ein</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/politik/italien-fuehrt-zustimmungspflicht-der-eltern-fuer-sexualkunde-ein</guid>
   <description>In Italien wird Sexualkundeunterricht an Schulen künftig nur noch mit vorheriger Zustimmung der Eltern stattfinden dürfen. Ein entsprechendes Gesetz der rechten Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wurde am Donnerstag endgültig vom Senat beschlossen. Darüber hinaus wird Sexualkundeunterricht in Kindergärten sowie in der Volksschule vollständig ausgeschlossen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Gesetz, das von Bildungsminister Giuseppe Valditara (Lega) eingebracht wurde, verpflichtet Schulen au&szlig;erdem dazu, die Familien mindestens sieben Tage vor den entsprechenden Unterrichtsangeboten zu informieren. Diese Information muss auch Angaben zu externen Fachkr&auml;ften oder beteiligten Organisationen enthalten.<h3>
Kritik aus Reihen der Opposition</h3>Die Neuregelung l&ouml;ste deutliche Kritik aus den Reihen der Opposition aus. Sexualkunde d&uuml;rfe nicht anders behandelt werden als andere Unterrichtsinhalte, argumentierten Parlamentarier aus Linksparteien. Bildungsminister Valditara verteidigte die Reform hingegen. Sie diene dem Schutz Minderj&auml;hriger vor dem, was er als &bdquo;Gender-Propaganda&ldquo; bezeichnete. Gleichzeitig werde damit der verfassungsrechtliche Grundsatz gest&auml;rkt, dass in erster Linie die Eltern f&uuml;r die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich seien.<BR /><BR />Unterst&uuml;tzung erhielt die Regierung von den Parteien der Mitte-rechts-Koalition. Diese begr&uuml;&szlig;ten die Regelung und erkl&auml;rten, sie erm&ouml;gliche es Eltern, Bildungsangebote abzulehnen, die sie als ungeeignet betrachteten. Sexualkunde ist in Italien bisher kein verpflichtender Bestandteil des Schulunterrichts. Im Vergleich dazu ist das Fach in den meisten anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern fest im regul&auml;ren Lehrplan verankert.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:59:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 15:43:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Bildungsminister Giuseppe Valditara hat das Gesetz eingebracht. © ANSA / MOURAD BALTI TOUATI</media:title>
    <media:credit role="author">MOURAD BALTI TOUATI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Mette-Marit für Lungentransplantation angemeldet</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/mette-marit-fuer-lungentransplantation-angemeldet</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/mette-marit-fuer-lungentransplantation-angemeldet</guid>
   <description>Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit ist auf die Warteliste für eine Lungentransplantation gekommen. Wie der Lungenspezialist Are Holm laut einer Mitteilung des norwegischen Hofes am Donnerstag sagte, ist der Krankheitsverlauf der 52-Jährigen ernst. „Nach einer umfassenden medizinischen Bewertung wurde sie jetzt auf die Liste der Personen aufgenommen, die so schnell wie möglich eine Lungentransplantation erhalten sollen“, sagte der Arzt am Osloer Universitätskrankenhaus.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie lange es dauern kann, bis eine passende Spenderlunge gefunden ist, ist bisher nicht bekannt. Mette-Marit leidet an der unheilbaren Krankheit Lungenfibrose. Dabei bilden sich Narben im Lungengewebe, was unter anderem Atemnot verursachen kann. Der Gesundheitszustand der Kronprinzessin hatte sich j&uuml;ngst verschlechtert. Sie war mehrmals mit einem Sauerstoffger&auml;t gesehen worden - norwegischen Medien zufolge zuletzt am Donnerstag, als sie kurzzeitig im Osloer Universit&auml;tskrankenhaus war, dieses aber nach wenigen Stunden wieder verlie&szlig;.<BR /><BR />W&auml;hrend sie auf eine neue Lunge warte, werde die Kronprinzessin ihr offizielles Programm nicht wie gewohnt durchf&uuml;hren k&ouml;nnen, teilte der Hof mit. Auch f&uuml;r die Kronprinzenfamilie hat Mette-Marits Gesundheitszustand demnach Konsequenzen. So werde das Kronprinzenpaar nicht wie geplant im August seine silberne Hochzeit feiern. Kronprinz Haakon (52) werde l&auml;ngere Reisen begrenzen, um mehr Zeit mit seiner Frau zu verbringen. Erst k&uuml;rzlich hatte Haakon eine Japan-Reise abgebrochen, um Mette-Marit am Donnerstag ins Krankenhaus zu begleiten.<BR /><BR />Der Kronprinz werde auch an der goldenen Hochzeit des schwedischen K&ouml;nigspaares im Juni nicht teilnehmen, hie&szlig; es in der Mitteilung. Prinzessin Ingrid Alexandra (22), die Tochter von Mette-Marit und Haakon, ist von ihrem Auslandsaufenthalt an der Universit&auml;t Sydney zur&uuml;ck nach Oslo gereist, um n&auml;her bei ihrer Familie zu sein. Ihr Bruder, Prinz Sverre Magnus (20), soll dem Hof zufolge wie geplant ab Herbst an einer Universit&auml;t in Europa studieren. Jedoch wolle er nach Hause kommen, wenn &bdquo;die Situation es erfordere&ldquo;.<BR /><BR />Marius Borg H&oslash;iby hat wegen der schweren Lungenkrankheit seiner Mutter die Entlassung aus der Untersuchungshaft beantragt. Das teilte der Anwalt des Sohns der norwegischen Kronprinzessin der Nachrichtenagentur NTB mit. NTB zufolge hatte der 29-J&auml;hrige am Donnerstagabend im Gef&auml;ngnis Besuch von seinen Halbgeschwistern Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20) bekommen, den Kindern von Mette-Marit und Kronprinz Haakon (52).<BR /><BR />Marius Borg H&oslash;iby ist in 40 Punkten, darunter wegen vier Vergewaltigungen, angeklagt. Schon seit Beginn der Verhandlung Anfang Februar sitzt er in U-Haft. Er hatte gegen ein Kontaktverbot in Bezug auf eine Ex-Freundin versto&szlig;en. Bereits zweimal hat H&oslash;iby seine Freilassung beantragt, zuletzt wollte er die Zeit bis zur Urteilsverk&uuml;ndung mit einer elektronischen Fu&szlig;fessel zu Hause verbringen. Bisher hat das Gericht alle Antr&auml;ge auf Entlassung aus der U-Haft abgelehnt.<BR /><BR />Das Gerichtsverfahren gegen Mette-Marits Sohn aus einer fr&uuml;heren Beziehung war Ende M&auml;rz zu Ende gegangen. Das Urteil wird am 15. Juni erwartet.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:49:16 +0200</pubDate>
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    <media:title>Der Krankheitsverlauf der Kronprinzessin ist ernst. © APA/NTB / JAVAD PARSA</media:title>
    <media:credit role="author">JAVAD PARSA</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Krach bei der FIS: Urs Lehmann tritt zurück</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/krach-bei-der-fis-urs-lehmann-tritt-zurueck</link>
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   <description>Wenige Tage vor dem FIS-Kongress mit der Wahl des Präsidiums ist Urs Lehmann als Geschäftsführer des Internationalen Skiverbandes abgetreten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:37:01 +0200</pubDate>
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    <media:title>Urs Lehmann war jahrelang der Schweizer Ski-Boss. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
    <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Regierung in Frankreich wegen getötetem Kind unter Druck</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/regierung-in-frankreich-wegen-getoetetem-kind-unter-druck</link>
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   <description>Nach dem Fund einer mutmaßlich ermordeten Elfjährigen in Frankreich prüft die Regierung mögliche Justizpannen. Premierminister Sébastien Lecornu berief die Innen- und Justizminister am Freitag zu einer Sitzung ein. Der Fall löste in Frankreich Entsetzen und Empörung aus: Der Verdächtige war in der Vergangenheit mehrfach wegen Vergewaltigung Minderjähriger angezeigt worden, ohne dass dies juristische Folgen hatte. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft und schweigt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag war in einem Getreidesilo in dem s&uuml;dfranz&ouml;sischen Ort Puycasquier die Leiche eines M&auml;dchens gefunden worden, bei dem es sich vermutlich um die elf Jahre alte Lyhanna handelt. Das M&auml;dchen war am vergangenen Freitag zum letzten Mal gesehen worden, Bilder einer &Uuml;berwachungskamera zeigten es im Auto des 41 Jahre alten Verd&auml;chtigen. Lyhanna war mit einer der T&ouml;chter des Mannes befreundet.<BR /><BR />Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion angek&uuml;ndigt, um die Identit&auml;t und die Todesursache zu kl&auml;ren. Zahlreiche Beamte und Freiwillige hatten in den vergangenen Tagen in der h&uuml;geligen Gegend rund um die Wohnorte der Familie und des Verd&auml;chtigen nach dem Kind gesucht.<BR /><BR />Der mutma&szlig;liche T&auml;ter war in den vergangenen Jahren mehrfach wegen sexueller &Uuml;bergriffe sowie wegen Vergewaltigung von Minderj&auml;hrigen angezeigt worden. Ein erstes Ermittlungsverfahren wurde mangels Beweisen eingestellt. Eine weitere Strafanzeige wurde im Sommer 2025 gestellt und hatte bisher nicht zu Vernehmungen des Verd&auml;chtigen oder der mutma&szlig;lichen Zeugen gef&uuml;hrt.<BR /><BR />Dies werfe die Frage auf, welches Gewicht Aussagen von Opfern haben und wie in solchen F&auml;llen ermittelt werde, kritisierte Regierungssprecherin Maud Bregeon. Die Regierung leitete beh&ouml;rdeninterne Ermittlungen ein.<BR /><BR />Die &bdquo;Warnsignale&ldquo; h&auml;tten dazu f&uuml;hren m&uuml;ssen, die F&auml;lle zusammenzulegen und ein Eilverfahren einzuleiten, sagte die auf Sexualdelikte spezialisierte Anw&auml;ltin Carine Durrieu Diebolt. Sie kritisierte r&uuml;ckst&auml;ndige Justizmethoden wie etwa das Versenden von Akten auf dem Postweg.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:29:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 13:29:43 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Totes Kind wurde in Silo gefunden. © APA/AFP / LIONEL BONAVENTURE</media:title>
    <media:credit role="author">LIONEL BONAVENTURE</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Nicht-EU-Bürger: Klare Regeln bei Wechsel zu Ganzjahres-Verträgen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/nicht-eu-buerger-klare-regeln-bei-wechsel-zu-ganzjahres-vertraegen</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/politik/nicht-eu-buerger-klare-regeln-bei-wechsel-zu-ganzjahres-vertraegen</guid>
   <description>Die Landesarbeitskommission hat im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung eine rechtliche Grundlage für die Umwandlung von saisonalen in nicht-saisonale Arbeitsgenehmigungen für Nicht-EU-Bürger geschaffen. Solche sollen künftig nur genehmigt werden, wenn das daraus hervorgehende Arbeitsverhältnis tatsächlich innerhalb der Landesgrenzen ausgeübt wird.</description>
   <author>redaktion@stol.it (lpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Mit dieser Regelung wollen wir sicherstellen, dass die genehmigten T&auml;tigkeiten dem S&uuml;dtiroler Arbeitsmarkt zugutekommen. Deshalb m&ouml;chten wir auch Arbeitsverh&auml;ltnisse mit einer l&auml;ngerfristigen Vertragsdauer vermehrt unterst&uuml;tzen&ldquo;, begr&uuml;ndet Arbeits-Landesr&auml;tin Magdalena Amhof. <BR /><BR />Mit der Entscheidung der Landesarbeitskommission, die unter dem Vorsitz der Landesr&auml;tin getagt hat, sollen mehr Klarheit und Rechtssicherheit f&uuml;r all jene F&auml;lle geschaffen werden, bei denen Umwandlungsgesuche f&uuml;r T&auml;tigkeiten abgelehnt werden, die nicht in S&uuml;dtirol ausge&uuml;bt werden und somit nicht dem S&uuml;dtiroler Arbeitsmarkt zugute kommen. Zudem soll die Zweckentfremdung solcher Gesuche, etwa zur Aufenthaltslegalisierung, unterbunden werden.<BR /><BR />&bdquo;Die Erfahrung und die Verwaltungspraxis, die wir bei der Bearbeitung der Umwandlungsantr&auml;ge gesammelt haben, belegen, dass die Arbeitsangebote, welche eine unselbst&auml;ndige T&auml;tigkeit beinhalten, in zahlreichen F&auml;llen eine geringe Vertragsdauer aufweisen; daher liegt die Vermutung nahe, dass diese darauf abzielen, eine Arbeitsgenehmigung f&uuml;r die Umwandlung und in der Folge, einen g&uuml;ltigen Titel f&uuml;r den Aufenthalt auf dem nationalen Territorium, zu erwirken&ldquo;, berichtet der Direktor des Verwaltungsamtes Arbeitsmarkt, Georg Ambach.<h3>
Genaue Regeln f&uuml;r Vertragsdauer und G&uuml;ltigkeit der Aufenthaltsgenehmigung</h3>Umwandlungsantr&auml;ge werden k&uuml;nftig somit nur unter der Voraussetzung als genehmigungsw&uuml;rdig betrachtet, wenn die saisonalen Aufenthaltsgenehmigungen der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht seit mehr als 90 Tagen verfallen sind und Angebote f&uuml;r unselbst&auml;ndige Arbeitsverh&auml;ltnisse vorgelegt werden, die eine Vertragsdauer von mindestens 12 Monaten aufweisen. <BR /><BR />Im Zuge der Sitzung wurden die Mitglieder der Landesarbeitskommission weiters &uuml;ber die Umsetzung des Strategiedokuments AM#S&sup2;2030 zur aktiven Arbeitsmarktpolitik sowie den Stand der Entwicklung der Meta-Jobb&ouml;rse alleJobs S&uuml;dtirol und der Euregio-Jobb&ouml;rse informiert. Wichtige Themen waren auch die Grundz&uuml;ge der Fachkr&auml;ftestrategie, die der Arbeitsmarktservice derzeit im Auftrag von Landesr&auml;tin Amhof und Landeshauptmann Arno Kompatscher ausarbeitet. <BR /><BR />Vorgestellt wurden weiters die im Rahmen des &bdquo;GOL&ldquo;-Besch&auml;ftigungsgarantie-Programms erreichten Werte der Jahre 2022 bis April 2026. Die vorgesehenen Zielwerte seien im Wesentlichen erreicht worden, f&uuml;hrte Stefan Luther, der Direktor der Abteilung Arbeitsmarktservice, aus.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:08:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 13:09:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Umwandlung einer saisonalen Arbeitsgenehmigung in eine nicht-saisonsgebundene Genehmigung ist für Nicht-EU-Bürger an klare Auflagen gebunden. Diese wurden nun von der Landesarbeitskommission noch genauer definiert. © LPA/Ursula Pirchstaller</media:title>
    <media:credit role="author">LPA/Ursula Pirchstaller</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Verurteilter Kapitolstürmer arbeitet jetzt im Pentagon</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/verurteilter-kapitolstuermer-arbeitet-jetzt-im-pentagon</link>
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   <description>Ein verurteilter Kapitolstürmer ist mittlerweile beim US-Verteidigungsministerium angestellt und dort Berichten zufolge mit äußerst sensiblen Angelegenheiten betraut. Elias Irizarry arbeite als „politisch Ernannter“ im Pentagon, bestätigte ein Ministeriumssprecher die Personalie auf der Plattform X. Irizarry sei „eine qualifizierte, patriotische junge Fachkraft“ und man sei stolz, ihn im Kriegsministerium zu haben, erklärte Sprecher Joel Valdez.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wer genau Irizarry im Pentagon einstellte, ist unklar: Normalerweise vergebe das B&uuml;ro des Verteidigungsministers jene politischen Posten, manchmal sei es auch das Wei&szlig;e Haus direkt, schreibt die &bdquo;New York Times&ldquo;. <BR /><BR />Der &bdquo;Washington Post&ldquo; und weiteren US-Medien zufolge arbeitet Irizarry seit vergangenem Jahr dort in einer Abteilung, die sich mit besonders sensiblen Aufgaben wie irregul&auml;rer Kriegsf&uuml;hrung und Terrorabwehr befasst. Alle Positionen darin erforderten eine extrem hohe Sicherheitsfreigabe-Stufe. Auch intern frage man sich, wie jemand, der mit einem Angriff auf die US-Demokratie in Verbindung steht, auf einen solch sensiblen Posten r&uuml;cken konnte, schrieben US-Medien.<BR /><BR />Am 6. Januar 2021 waren Anh&auml;nger des damals abgew&auml;hlten Pr&auml;sidenten Donald Trump ins Kapitol eingedrungen, wo die US-Kongressabgeordneten Joe Bidens Sieg formal best&auml;tigen sollten. Unter den Randalierern war auch der damalige Milit&auml;rakademie-Kadett Irizarry, der durch ein kaputtes Fenster kletterte. <BR /><BR />Aufnahmen zeigten den zu dem Zeitpunkt 19-J&auml;hrigen mit einer Metallstange in der Hand, mit der er allerdings niemanden verletzt haben soll. Trump hatte seine Unterst&uuml;tzer zuvor &uuml;ber Wochen hinweg mit unbelegten Behauptungen angestachelt, ihm sei der Wahlsieg durch Betrug gestohlen worden. Infolge der Krawalle kamen f&uuml;nf Menschen ums Leben.<BR /><BR />Bei seiner sp&auml;teren Verurteilung hatte Irizarry tiefe Reue f&uuml;r das Mitwirken am Kapitolsturm gezeigt. &bdquo;Ich sch&auml;me mich, weil ich f&uuml;r immer Teil dieser Schande sein werde&ldquo;, zitierten US-Medien aus seiner Anh&ouml;rung. F&uuml;r das Betreten und Verbleiben in einem verbotenen Bereich erhielt er eine 14-t&auml;gige Gef&auml;ngnisstrafe, seine Milit&auml;rakademie konnte er sp&auml;ter den Berichten zufolge &uuml;berzeugen, ihn wiederaufzunehmen. Trump begnadigte Irizarry gleich zu Beginn seiner zweiten Amtszeit als Pr&auml;sident - wie fast alle, die im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol verurteilt wurden.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:58:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 12:58:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Das Pentagon-Gebäude aus der Luft (Archivbild). © APA/AFP / BRENDAN SMIALOWSKI</media:title>
    <media:credit role="author">BRENDAN SMIALOWSKI</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Touristischer Hotspot: Das Pragser Tal ist bereits am Limit</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/das-pragser-tal-ist-bereits-am-limit</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/politik/das-pragser-tal-ist-bereits-am-limit</guid>
   <description>Das Pragser Tal hat am vergangenen Wochenende einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Sommersaison erlebt. Bereits am frühen Morgen waren sämtliche Parkplätze im Tal ausgelastet. Die Folge: Das Tal musste für den Verkehr gesperrt werden und auf der Pustertaler Straße bildeten sich lange Staus.</description>
   <author>redaktion@stol.it (kat)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sowohl am Samstag als auch am Sonntag waren die Stellfl&auml;chen beim Pragser Wildsee, in Br&uuml;ckele und auf der Pl&auml;tzwiese schon gegen 8.30 Uhr zur G&auml;nze besetzt. Mit der Sperre versch&auml;rfte sich die Verkehrssituation im gesamten Umfeld. Im Laufe des Vormittags bildeten sich auf der Pustertaler Stra&szlig;e lange Staus, die teilweise bereits bis nach Bruneck zur&uuml;ckreichten. F&uuml;r viele Einheimische und G&auml;ste wurde die Fahrt durchs Pustertal zur Geduldsprobe.<BR /><BR />&bdquo;Es war ein Wahnsinn. Wir mussten die Zufahrt in unser Tal sperren&ldquo;, erkl&auml;rt B&uuml;rgermeister Friedrich Mittermair. Seinem Eindruck nach k&ouml;nnte der Besucheransturm heuer noch gr&ouml;&szlig;er ausfallen als in den vergangenen Jahren. &bdquo;Der Druck auf das Tal steigt weiter&ldquo;, bef&uuml;rchtet er. Best&auml;tigt f&uuml;hlt er sich von der gro&szlig;en Zahl an Zufahrtsbuchungen f&uuml;r die Sommermonate. Seit Mittwochnachmittag kann die Zufahrt online reserviert werden. &bdquo;Innerhalb der ersten zehn Minuten hatten wir 400 Buchungen&ldquo;, berichtet der B&uuml;rgermeister. Die hohe Nachfrage zeige deutlich, wie gro&szlig; das Interesse am Pragser Tal und insbesondere am Pragser Wildsee sei.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1320642_image" /></div>
<BR />Die Gemeinde habe alles unternommen, um die Situation am vorigen langen Wochenende bestm&ouml;glich zu bew&auml;ltigen. &bdquo;Alle unsere Mitarbeiter waren im Einsatz. Mehr k&ouml;nnen wir nicht tun&ldquo;, betont der B&uuml;rgermeister. Die vorhandenen M&ouml;glichkeiten seien ausgesch&ouml;pft worden.<BR /><BR />Kritik &uuml;bt Mittermair hingegen an der fehlenden Unterst&uuml;tzung durch die Sicherheitskr&auml;fte. An Tagen mit besonders hohem Besucheraufkommen werde die Gemeinde mit den Verkehrsproblemen weitgehend allein gelassen. &bdquo;Wir bekommen von der Polizei und den Carabinieri leider keine Unterst&uuml;tzung&ldquo;, erkl&auml;rt er. Gerade an solchen Tagen w&auml;re die Hilfe der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden notwendig. &bdquo;Ich rufe immer wieder an und bitte um Unterst&uuml;tzung, aber es kommt keine. Das ist schon m&uuml;hsam.&ldquo;<BR /><BR />Das vergangene Wochenende hat damit einmal mehr gezeigt, vor welchen Herausforderungen das Pragser Tal angesichts der anhaltend hohen Besucherzahlen steht. Schon vor dem offiziellen Beginn der Hauptsaison st&ouml;&szlig;t die Verkehrsinfrastruktur an ihre Grenzen.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:55:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 12:56:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Stoßstange an Stoßstange: Weil Prags am vergangenen Wochenende heillos überlaufen war und es bereits an den frühen Vormittagen keine freien Parkplätze mehr gab, musste das Tal für den Verkehr gesperrt werden. privat © privat</media:title>
    <media:credit role="author">privat</media:credit>
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   <title>Gemeinschaftskrankenhäuser in Bozen und Meran nehmen Betrieb auf</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/gemeinschaftskrankenhaeuser-in-bozen-und-meran-nehmen-betrieb-auf</link>
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   <description>Die neuen Gemeinschaftskrankenhäuser in Bozen und Meran sind am Mittwoch in Betrieb gegangen. Sie arbeiten parallel zu den sieben Gemeinschaftshäusern, die Ende Mai und Anfang Juni gestartet sind. Mit den beiden Gemeinschaftskrankenhäusern wird ein weiterer Baustein der wohnortnahen Gesundheitsversorgung umgesetzt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (lpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Mit den Gemeinschaftskrankenh&auml;usern schlie&szlig;en wir eine wichtige L&uuml;cke zwischen der Akutversorgung im Krankenhaus und der Betreuung zu Hause. Patientinnen und Patienten erhalten hier die notwendige Unterst&uuml;tzung, die sie in einer &Uuml;bergangsphase ben&ouml;tigen, ohne daf&uuml;r ein Akutbett zu belegen. Gemeinsam mit den Gemeinschaftsh&auml;usern st&auml;rken wir damit die wohnortnahe Versorgung und sorgen f&uuml;r eine bessere Vernetzung der Gesundheitsdienste&ldquo;, betont Gesundheitslandesrat Hubert Messner.<BR /><BR />Aufnahme ins Gemeinschaftskrankenhaus nur &uuml;ber den Arzt<BR />Gemeinschaftskrankenh&auml;user sind also keine Krankenh&auml;user im herk&ouml;mmlichen Sinn und auch keine direkte Anlaufstelle f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Dort aufgenommen werden Patientinnen und Patienten ausschlie&szlig;lich auf &auml;rztliche Zuweisung zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt oder wenn bei Patienten, die zu Hause betreut werden, vor&uuml;bergehend eine gesundheitliche Betreuung erforderlich ist.<BR /><BR />Kernst&uuml;ck der Einrichtungen sind die sogenannten Intermedi&auml;rbetten. Sie sind f&uuml;r Patientinnen und Patienten gedacht, die klinisch stabil sind und kein Akutbett im Krankenhaus mehr ben&ouml;tigen, deren Gesundheitszustand jedoch weiterhin pflegerische Betreuung und medizinische Begleitung erfordert. Versorgt werden die Patienten  vorwiegend durch Pflegefachkr&auml;fte, die von &Auml;rzten unterst&uuml;tzt werden.<h3>
Neue Gemeinschaftskrankenh&auml;user in Meran, Bozen und Neumarkt bis 2028</h3>Die neuen Einrichtungen sind Teil der Neuordnung der wohnortnahen Gesundheitsbetreuung und sind mit den anderen Einrichtungen und Gesundheitsdiensten vernetzt. Ziel ist es, die Versorgung st&auml;rker an den Bed&uuml;rfnissen der Patientinnen und Patienten auszurichten, Behandlungswege besser zu koordinieren und Gesundheitsleistungen verst&auml;rkt wohnortnah anzubieten, so das Gesundheitsressort.<BR /><BR />Landesweit sind bis 2028 insgesamt drei Gemeinschaftskrankenh&auml;user in Meran, Bozen und Neumarkt geplant. Die nun er&ouml;ffneten Strukturen in Bozen und Meran sind als &Uuml;bergangsl&ouml;sungen eingerichtet worden. In Bozen befindet sich das Gemeinschaftskrankenhaus vor&uuml;bergehend im W-Geb&auml;ude des Landeskrankenhauses in Moritzing, in Meran in den R&auml;umen der ehemaligen Rehabilitationsabteilung im Krankenhaus. Beide Standorte werden bis zur Fertigstellung der entsprechenden Neubauten genutzt. Die Er&ouml;ffnung des Neubaus in Meran ist f&uuml;r 2027 vorgesehen, jener in Bozen und Neumarkt f&uuml;r 2028.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:41:59 +0200</pubDate>
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    <media:title>Mit den Gemeinschaftskrankenhäusern schließen wir eine wichtige Lücke zwischen der Akutversorgung im Krankenhaus und der Betreuung zu Hause. Patientinnen und Patienten erhalten hier die notwendige Unterstützung, die sie in einer Übergangsphase benötigen, ohne dafür ein Akutbett zu belegen, sagt Gesundheitslandesrat Hubert Messner. © LPA/Greta Stuefer</media:title>
    <media:credit role="author">LPA/Greta Stuefer</media:credit>
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   <title>Bundesjugendredewettbewerb in Wien: Auch Südtirol vertreten</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/panorama/bundesjugendredewettbewerb-in-wien-auch-suedtirol-vertreten</link>
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   <description>66 Schülerinnen und Schüler haben vom 1. bis 3. Juni am heurigen 73. Bundesjugendredewettbewerb im Jugendgästehaus Wien-Brigittenau in verschiedenen Kategorien teilgenommen. Eine langjährige Zusammenarbeit zwischen Österreich und Südtirol ermöglicht es den jungen Südtiroler Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedenen Schulstufen, beim Bewerb anzutreten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die f&uuml;nf Finalistinnen und Finalisten des S&uuml;dtiroler Jugendredewettbewerbs waren am 14. und 15. April ermittelt worden  und haben sich jetzt mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Bundesl&auml;ndern &Ouml;sterreichs gemessen. Anita Demetz vom Landesamt f&uuml;r Jugendarbeit hat die Siegerinnen und Sieger des S&uuml;dtiroler Redewettbewerbs nach Wien begleitet.<BR /><BR />Anna Klara Perkmann der Mittelschule Latsch sprach zum Thema &bdquo;Zu Gast am Berg: wie wir zu besseren G&auml;sten werden&ldquo;. Sie legte ihre Gedanken dar: vom &Uuml;bertourismus in den Bergen als Belastungsgruppe, den Respekt vor Tieren und Pflanzen in der Natur, &ouml;kologische Bildung als festen Bestandteil im Schullehrplan und schlussendlich Tipps wie man die Touristen zu respektvollem Umgang mit der Natur sensibilisieren kann. Sie &uuml;berzeugte die Jury und erreichte in der Kategorie Klassische Rede &ndash; 8. Schulstufe den 4. Platz.<h3>
Esther Vegrini vom Berufsbildungszentrum &bdquo;Emma Hellenstainer&ldquo;</h3> Gastronomie und Kulinarik in Brixen stellte sich gekonnt der Konkurrenz. Mit ihrem Thema &bdquo;YOLO&ldquo; ging sie auf die Lebenseinstellung &bdquo;You only live once&ldquo; ein, gemeint ist damit man lebt nur einmal und soll das Beste aus diesem Leben machen. Ihre Rede war ein Aufruf zu Achtsamkeit und den Moment zu sch&auml;tzen, Risiken bewusst einzugehen und Fehler zu akzeptieren. Sie beleuchtete einerseits die M&ouml;glichkeit, jede Chance zu nutzen, etwas Neues zu lernen, aber auch die Risiken, kopflos zu handeln. In der Kategorie Klassische Rede &ndash; Berufsschule kam sie auf den 4. Platz.<BR /><BR />Sophia Pfitscher vom Oberschulzentrum Schlanders hielt ihre Rede zum Thema &bdquo;Wenn Helfer zu Opfern werden&ldquo;. Mit pers&ouml;nlichem Bezug beleuchtete sie das Thema aus verschiedenen Sichtweisen und ging auf erlebte Gewalt an Rettungskr&auml;ften, Beleidigungen, Drohungen, Hass im Internet sowie Videos von behinderten Rettungseins&auml;tzen ein. Sie thematisierte auch die Folgen, wenn Rettungskr&auml;fte behindert werden bis hin zur Lebensgefahr und unterstrich die Bedeutung von Respekt und Dankbarkeit gegen&uuml;ber den meist Freiwilligen im Einsatz. In der Kategorie Klassische Rede &ndash; Oberstufe hat sie f&uuml;r ihre Rede viel Applaus geerntet und landete auf dem 4. Platz.<BR /><BR />Felix Oberhollenzer vom Oberschulzentrum Sand in Taufers brachte eine sprachlich anspruchsvolle und inhaltlich beeindruckende Darbietung zum Thema &bdquo;Der Code der Welt&ldquo; vor. Er verpackte sein zeitkritisches Gedicht, welches er zur Nominierung des Junior Ingeborg Bachmann Literaturpreises eingesandt hatte in eine Inszenierung, bei der er die R&uuml;ckmeldung aus Klagenfurt erhalten hat, sich in der engeren Auswahl zu befinden. Seine Interpretation wurde hervorgehoben und das Gedicht als kritische Diagnose der modernen Welt interpretiert. In der Kategorie Sprachrohr belegte er den 4. Platz.<BR /><BR />Maximilian Gasser vom Klassischen Gymnasium Franziskaner in Bozen trat in der Kategorie Spontanrede an, bei der die Fragenstellung erst vor Ort ausgelost wird. Er w&auml;hlte den Themenbereich &bdquo;Freizeit und Sport&ldquo; und strukturierte seine Rede zur Frage &bdquo;Freizeitstress: Widerspruch oder Realit&auml;t?&ldquo;. Er ging auf die Bedeutung von Freizeitaktivit&auml;ten und die Reduktion von mentalen und Krebserkrankungen ein. Aus seinen pers&ouml;nlichen Erfahrungen sprach er den Jugendlichen Mut zur Ver&auml;nderung zu und den f&uuml;r sich geeigneten Sport zu entdecken. Er hob die positiven Aspekte neue Freunde und sich selbst besser kennenzulernen hervor und baute in seiner Rede zwei treffende Zitate ein und konnte in seiner Kategorie den 4. Platz erreichen.]]></content:encoded>
   <category>Panorama</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:19:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 12:19:26 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Südtiroler Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Finale des Bundesredewettbewerbs vom 1. bis zum 3. Juni in Wien (von links): Maximilian Gasser, Esther Vegrini, Anna Klara Perkmann, Sophia Pfitscher, Felix Oberhollenzer. © LPA/Bundeskanzleramt Wien/Valentin Brauneis</media:title>
    <media:credit role="author">LPA/Bundeskanzleramt Wien/Valentin Brauneis</media:credit>
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   <title>Andergassen-Ersatz: Pustertal bedient sich bei Gröden</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/der-andergassen-ersatz-pustertal-bedient-sich-bei-groeden</link>
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   <description>Der HC Falkensteiner Pustertal hat am Freitag die zweite Neuverpflichtung nach Colin Furlong öffentlich gemacht. Der Name ist in Südtirol kein Unbekannter.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sn)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:04:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 12:08:36 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Luke Moncada  wechselt ins Pustertal. © matthaeus kostner</media:title>
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