Chronik

Die Räumungsarbeiten seitens der Mitarbeiter des Landesstraßendienstes liefen auf Hochtouren.
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Chronik  »  Wetter

Lage beruhigt sich

Die Lage in Südtirol hat sich etwas stabilisiert, da der Schneefall fast überall aufgehört hat, fasst der Leiter des Lagezentrums bei der Berufsfeuerwehr Marco Baldasso am Mittwochabend zusammen.

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Im Pustertal sind die Verhältnisse teils besorgniserregend.
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Chronik  »  Schneechaos

Situation im Pustertal prekär: „Ob der Strom heute noch kommt, ist fraglich“

Wie berichtet kam es aufgrund der Wettersituation zu Unterbrechungen in der Stromversorgung. Die Situation im Pustertal ist teils prekär. Viele Personen sind ohne Strom, ohne Handyverbindung und von der Außenwelt abgeschnitten. Wie Bürgermeister von St. Lorenzen, Martin Ausserdorfer, gegenüber STOL erklärt, seien viele Menschen sehr besorgt. Und ob der Strom heute noch kommt, ist äußerst fraglich.

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Die Lawinengefahr ist ach den ergiebigen Schneefällen erheblich.
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Chronik  »  Neuschnee

Lawinengefahr steigt – Und es kommt noch mehr Schnee

Mit dem Neu- und Triebschnee ist die Lawinengefahr kurzfristig angestiegen. Lawinen können stellenweise durch einzelne Wintersportler ausgelöst werden und in den besonders neuschneereichen Regionen groß werden, so der grenzüberschreitende Lawinenbericht der Euregio. Wintersportler, die am morgigen sonnigen Donnerstag unterwegs sind, sollten vorsichtig sein.

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Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro machte sich am Mittwoch ein Bild der Zerstörung in der Basilika.
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Chronik  »  Hochwasser

Zerstörung in Venedig: Schäden belaufen sich auf Hunderte Millionen

Die Stadt Venedig kämpft mit dem Hochwasser und um den Markusdom. Nachdem das Wasser in die Basilika eingedrungen ist, wurden Schäden am Mauerwerk festgestellt. Das Wasser drang auch in die Krypta ein. „Wir waren einen Schritt vor der Apokalypse“, meinte Domprokurator Campostrini, der für die Basilika zuständige Ingenieur.Mehr zum Hochwasser in Venedig sehen Sie in der STOL-Bildergalerie.

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Zahlreiche Straßen sind aufgrund der Schneefälle gesperrt.
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Chronik  »  Wintereinbruch

Schneechaos auf Südtirols Straßen

Der Wintereinbruch führt am Mittwoch zu zahlreichen Problemen und Straßensperren auf Südtirols Straßen. Grund dafür sind neben den Schneemassen vor allem Baumstämme. So eindrucksvoll die Neuschneemenge in einigen Teilen Südtirols ist, so eindrucksvoll präsentiert sich auch die Karte voller Warnschilder der Verkehrsmeldezentrale Südtirol.

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Auch in Welschnofen wurde eine Straße aufgrund eines umgestürzten Baumes verlegt.
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Chronik  »  Freiwillige Feuerwehr

Schnee in Südtirol: Mehr als 300 Einsätze

Vor allem im östlichen Teil des Landes hatten die Wehrleute der Freiwilligen Feuerwehren keine ruhige Nacht: Über 300 Einsätze wurden seit Dienstag ab 19 Uhr bis Mittwoch 10 Uhr über die Landesnotrufzentale angefordert und an die Freiwilligen Feuerwehren weitergeleitet. Zusätzlich wurden von der Landesnotrufzentrale rund 170 Rettungseinsätze disponiert, berichtet Offizier Marco Baldasso vom Lagezentrum der Berufsfeuerwehr in Bozen.

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Päckchen im Gesamtgewicht von über 870 Kilogramm wurden gefunden.
Chronik  »  Drogen

Kokain-Päckchen auf französischem Strand angespült

In Frankreich wird vor Kokain-Päckchen gewarnt, die an Strände der Atlantikküste gespült werden. Das in Plastik eingepackte Rauschgift sei extrem gefährlich, da es sehr rein sei, sagte der Staatsanwalt der westfranzösischen Stadt Rennes, Philippe Astruc, dem Nachrichtensender BFMTV. Es dürfe auf keinen Fall konsumiert werden. Ermittler rätseln, woher die Päckchen stammen.

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In höher gelegenen Tälern muss man in der Nacht und am Mittwochmorgen mit tief winterlichen Verhältnissen rechnen.
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Chronik  »  Wetter

Gleich 3 Italientiefs bis Sonntag

Laut Landesmeteorologe Dieter Peterlin erwartet uns eine spannende Wetterwoche. Das erste von 3 Italientiefs mit viel Regen und Schnee wird für heute Abend erwartet. Mit tiefwinterlichen Verhältnissen auf den Straßen muss am Mittwochfrüh in Teilen Südtirols gerechnet werden. Vorsicht ist geboten.

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An der Konferenz in Kenia nehmen mehr als 6.000 Menschen teil.
Chronik  »  Menschenrechte

UNO-Konferenz will Recht von Frauen stärken

Um das Wachstum der Weltbevölkerung zu begrenzen, wollen bei einer UNO-Konferenz in Nairobi die Beteiligten die Rechte von Frauen stärken. „Den Zeitpunkt und die Zahl der Kinder zu bestimmen, ist ein Menschenrecht“, sagte die stellvertretende UNO-Generalsekretärin Amina Mohammed bei der Eröffnung der dreitägigen UNO-Weltbevölkerungskonferenz am Dienstag in Nairobi.

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