Chronik

Beim Thema Mundschutz scheiden sich die Geister.
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WHO gegen allgemeines Mundschutztragen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus keinen Nutzen im allgemeinen Mundschutztragen. Es gebe keinerlei Anzeichen dafür, dass damit etwas gewonnen wäre, sagte der WHO-Nothilfedirektor Michael Ryan am Montag in Genf. Vielmehr gebe es zusätzliche Risiken, wenn Menschen die Masken falsch abnehmen und sich dabei womöglich infizieren.

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Das Krankenhausschiff der US-Marine „USNS Comfort“ erreichte am Montag den Hafen von New York.
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US-Krankenhausschiff erreicht New York

Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie ist ein Krankenhausschiff der US-Marine in der Großstadt New York angekommen. Die 272 Meter lange „USNS Comfort“ erreichte am Montag den Hafen der Millionenmetropole. Das schwimmende Krankenhaus mit 1000 Krankenbetten und 12 Operationssälen soll die New Yorker Kliniken entlasten.

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Strenge Regeln werden noch strenger?.
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Deutlich strengere Maßnahmen in Österreich notwendig

Die Prognosen der Wissenschafter, die die Basis für die Entscheidung der österreichischen Regierung am Montag für die weitere Vorgangsweise in Österreich zur Eindämmung der Corona-Pandemie bilden, geben keinen Anlass zur Hoffnung auf Lockerung der Maßnahmen - im Gegenteil. Wahrscheinlich benötige es „deutlich strengere Maßnahmen als derzeit in Kraft sind“, heißt es in einem der APA vorliegenden Expertenpapier.

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US-Präsident Donald Trump verlängerte die Maßnahmen bis zum 30. April.
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Trump befürchtet 100.000 Coronavirus-Tote in den USA

US-Präsident Donald Trump hat die Amerikaner in der Coronavirus-Krise auf dramatische Opferzahlen vorbereitet. Wenn es gelinge, die Todeszahl durch Eindämmungsmaßnahmen auf 100.000 zu begrenzen, „dann haben wir alle zusammen einen guten Job gemacht“, sagte Trump am Sonntagabend im Weißen Haus. Er fügte hinzu: „Das ist eine furchtbare Zahl.“

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In New York stößt man bald an die Grenzen, was das medizinische Personal anbelangt.
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Alarmstimmung in New York

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio hat angesichts knapp werdender medizinischer Ausrüstung in der Corona-Krise Alarm geschlagen. Er könnte den reibungslosen Betrieb der Krankenhäuser nur für eine Woche garantieren, sagte er am Sonntag dem TV-Sender CNN.

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Italien dürfte den Höhepunkt der Pandemie erreicht haben.
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Zahl der Neuinfizierten in Italien gebremst

In Italien ist am Sonntag die Zahl der Coronavirus-Toten innerhalb von 24 Stunden um 756 auf insgesamt 10.779 Tote gestiegen. Dies liegt unter dem Zuwachs der vergangenen 2 Tage, teilte der Zivilschutz mit. Die Zahl der Infizierten in Italien stieg von 70.065 auf 73.880 und somit langsamer als in den vergangenen Tagen.

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In Wuhan nahm die Pandemie ihren Ausgang.
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Corona-Situation weltweit: Ein Überblick

Die Coronavirus-Pandemie hat Europa und die USA weiter fest im Griff: Europaweit sind nach offiziellen Zahlen vom Samstag mehr als 30.000 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. In den USA stieg die Zahl der Toten auf mehr als 2100. In Wuhan in China, dem Ausgangspunkt der Pandemie, kehrte wieder etwas Normalität ein. In Spanien wird das öffentliche Leben weiter heruntergefahren.

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Zuvor hatte Trump noch eine Quarantäne nicht ausgeschlossen.
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Trump: Quarantäne für New York nicht notwendig

Trotz der sich zuspitzenden Coronavirus-Krise sind nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Überlegungen über eine Quarantäne der Bundesstaaten New York, New Jersey und Connecticut vorerst vom Tisch. „Eine Quarantäne wird nicht notwendig sein“, schrieb Trump am Samstag auf Twitter. Stunden davor hatte Trump eine Quarantäne nicht ausgeschlossen.

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In der Nacht auf Sonntag wurde die Uhr eine Stunde vorgestellt.
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Eine Stunde vor: Die Sommerzeit ist da!

In der Nacht auf Sonntag, hat die Sommerzeit (MESZ) begonnen. Auch in Südtirol wurden pünktlich um 2.00 Uhr die Uhren auf 3.00 Uhr vorgestellt, die Nacht war um 60 Minuten kürzer. Die Sonne geht eine Stunde später auf und auch später unter. Auf Normalzeit (MEZ) wird am letzten Oktoberwochenende gewechselt. Und wie es mit der Zeitumstellung in der EU weitergeht, das ist weiter unklar.

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