Chronik

Nach Behördenangaben sind seit Jahresbeginn Hunderttausende Hektar Waldgebiet abgebrannt.  (Schmuckbild)
Chronik  »  Brände

Millionen Hektar Naturfläche in Russland abgebrannt

In Russland ist Umweltschützern zufolge heuer bereits eine Fläche größer als Griechenland abgebrannt. Das Brandgebiet sei rund 13,5 Millionen Hektar groß, teilten die Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace am Dienstag mit. Mit Hunderten Freiwilligen werteten sie mit Hilfe von Satellitenbildern die Brände in Wäldern, Steppen und Feldern des Landes aus.

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Bewegende Bilder aus Brasilien.
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Chronik  »  Brasilien

30.000 rote Ballons für Corona-Opfer

Ein brasilianisches Künstlerkollektiv hat am Montag der 30.000 Menschen gedacht, die in den letzten Wochen an den Folgen von Covid-19 verstorben sind. In der Hauptstadt Brasilia ließen sie 30.000 rote Ballons aufsteigen. Nach eigenen Angaben wollen die Künstler zeugen, dass die Opfer mehr sind als eine Zahl in der Statistik.

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Schon langsam kehrt das Alltagsleben zurück.
Chronik  »  Coronavirus

Frankreich lockert Corona-Beschränkungen

In Frankreich werden am Dienstag coronabedingte Beschränkungen weiter gelockert. Dazu gehört die Öffnung von Restaurants und Cafés, die Sicherheitsbestimmungen befolgen müssen. Im Pariser Großraum, der schwerer von der Covid-19-Pandemie getroffen ist, darf aber nur auf den Außenterrassen gegessen und getrunken werden.

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Sind Masken und Abstand bald ein vertrautes Bild an den Flughäfen?.
Chronik  »  Coronavirus

UN-Luftfahrtorganisation will Abstand zwischen Passagieren

Die Luftfahrtorganisation der Vereinten Nationen (ICAO) empfiehlt Temperaturmessungen, das Tragen von Masken, sowie Abstände von einem Meter zwischen den Passagieren als Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus im künftigen Flugverkehr. Die zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Internationalen Luftverkehrsvereinigung (IATA) erarbeiteten Empfehlungen wurden am Montag veröffentlicht.

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In Italien wurden lediglich 178 Neuinfektionen gezählt, nur gut halb so viel wie in Deutschland.
Chronik  »  Coronavirus

Italien: Corona-Lage entspannt sich weiter

Italien hat am Montag neuerlich einen Rückgang der täglichen Coronavirus-Toten verzeichnet. Von Sonntag auf Montag starben 60 Menschen am Coronavirus, während es in den vorangegangenen 24 Stunden noch 75 gewesen waren, teilte der italienische Zivilschutz mit. Zudem wurden lediglich 178 Neuinfektionen gezählt.

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Sonne, Strand und Meer – und einfach mal abschalten: Für die Italiener ist das in diesem von Corona bestimmten Sommer mit vielen Problemen verbunden.
Chronik  »  Urlaub

Aufgepasst: So komplex ist das Reisen im Corona-Sommer

Der 3. Juni ist für die Italiener Stichtag. Ab diesem Datum will die Regierung die Grenzen öffnen und den Bürgern zumindest innerhalb des Stiefels mehr Reisefreiheit erlauben. Dies will aber nicht heißen, dass die Italiener – und damit auch die Südtiroler – im restlichen Europa ebenso willkommen sind. Je nach Staat gelten hier unterschiedliche Regeln für die Einreise.

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Zaghaft wagt Moskau erste Schritte zurück in die Normalität – und das, obwohl die Infektionszahlen weiter steigen.
Chronik  »  Coronavirus

Erste Lockerungen in Moskau trotz hoher Infektionszahlen

Trotz weiter steigender Corona-Infektionszahlen sind in der russischen Hauptstadt Moskau die Schutzmaßnahmen gelockert worden. Nach wochenlanger Schließung öffneten am Montag Einkaufszentren wieder, darunter das Nobel-Kaufhaus GUM in unmittelbarer Nähe des Kreml. Auch Dienstleistungsbetriebe nahmen die Arbeit wieder auf. Mehr als 300.000 Menschen kehrten an ihre Arbeitsplätze zurück.

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Das Kolosseum in Rom ist unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen wieder für Besucher zugänglich.
Chronik  »  Kulturerbe

Kolosseum in Rom erzählt wieder Geschichte(n)

Das Kolosseum in Rom kann nach rund 3 Monaten Corona-Sperre wieder besichtigt werden. „Das ist ein symbolischer Moment für Rom und für Italien“, sagte die Direktorin des Archäologischen Parks am Kolosseum, Alfonsina Russo, am Montag. Das Amphitheater ist eine von Italiens beliebtesten Tourismus-Attraktionen.

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Riesige Walflosse vor der Skyline von Montreal.
Chronik  »  Gefährdete Arten

Buckelwal verirrt sich in die Gewässer vor Montreal

Hunderte Kilometer von seinem natürlichen Lebensraum entfernt hat sich ein Buckelwal in die Gewässer vor Montreal verirrt. Der riesige Wal, dessen Alter auf zwei bis drei Jahre geschätzt wird, wurde am Wochenende im Sankt-Lorenz-Strom vor der Skyline der kanadischen Metropole gesichtet. Laut Experten könnte er sich auf der Suche nach Beute in für ihn ungewohnte Bereiche begeben haben.

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Der  Leiter der Abteilung für Intensivtherapien der San Raffaele-Klinik in Mailand, Alberto Zangrillo, wurde  für seine Aussagen zur Coronakrise heftig kritisiert.
Chronik  »  Coronakrise

Italiens Gesundheitsrat: „Kein Ende der Pandemie“

Italiens Oberster Gesundheitsrat (CTS), der die italienische Regierung in Sachen Coronavirus berät, hat den Leiter der Abteilung für Intensivtherapien der San Raffaele-Klinik in Mailand, Alberto Zangrillo, scharf kritisiert. Dieser hatte in einem Interview am Sonntag behauptet, dass SARS-CoV-2 vom klinischen Standpunkt in Italien nicht mehr existiere.

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Hydroxychloroquine kann schwere Nebenwirkungen haben.
Chronik  »  Corona-Pandemie

Mehr als 500.000 positiv Getestete in Brasilien

Das brasilianische Gesundheitsministerium hat einen Anstieg von 16.409 Coronavirus-Fällen auf die Gesamtzahl von 514.849 verlautbart. Brasilien verzeichnet nach den USA den zahlenmäßig heftigsten Ausbruch der Infektion. In den letzten 24 Stunden sind laut Ministerium weitere 480 Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben. Die Zahl der Todesfälle stieg offiziellen Angaben zufolge auf 29.314.

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Die Queen und ihr 14-jähriges Pony.
Chronik  »  Monarchie

Queen Elizabeth zeigt sich erstmals seit Monaten im Freien

Die britische Königin Elizabeth II. hat sich zum ersten Mal seit Monaten wieder im Freien gezeigt. In der Nacht auf Montag veröffentlichte der Palast eine aktuelle Aufnahme der 94-jährigen Monarchin bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen: Reiten in der Parkanlage von Schloss Windsor. Sorgen um die Gesundheit ihres Staatsoberhaupts, so scheint es, müssen sich die Briten vorerst wohl nicht machen.

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Erster erfolgreicher bemannter Start in den USA seit 2011.
Chronik  »  Raumfahrt

US-Astronauten mit SpaceX-Raumkapsel bei ISS angekommen

Elon Musks Unternehmen SpaceX hat Raumfahrtgeschichte geschrieben: Einer SpaceX-Raumkapsel mit zwei US-Astronauten glückte am Wochenende der erste bemannte Flug eines privaten Raumfahrtunternehmens zur Internationalen Raumstation ISS. Die Raumkapsel Crew Dragon dockte am Sonntag an der ISS an, wie bei der Liveübertragung der Mission „Demo-2“ zu sehen war.

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Freude über Space-X-Start.
Chronik  »  Raumfahrt

Erste US-Rakete seit 2011 zur ISS gestartet

Nach knapp 9-jähriger Pause sind erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley hoben am Samstag in einer „Crew Dragon“-Raumkapsel mit einer „Falcon 9“-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ab, wie Live-Bilder der US-Raumfahrtbehörde NASA zeigten.

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