Kino / TV

Sophia Loren erhielt eine Auszeichnung für ihre Rolle in „Du hast das Leben noch vor dir“.
Kultur  »  Italien

Sophia Loren mit „italienischem Oscar“ ausgezeichnet

Die italienische Filmindustrie feiert ihren Neustart nach einem über 6-monatigen Lockdown mit der Verleihung des „David di Donatello“-Filmpreises, dem „italienischen Oscar“. Zur besten italienischen Schauspielerin wurde Sophia Loren ausgezeichnet und zwar für ihre Protagonistenrolle im Film ihres Sohnes Edoardo Ponti „La Vita davanti a sè“ („Du hast das Leben vor dir“).

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Der Filmclub Bozen zeigt den Filmclub zeigt Kurzfilm „Testa o croce“.
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Kultur  »  Bozen

Filmclub zeigt Kurzfilm „Testa o croce“

Die gratis Online-Reihe „#filmcreativesbz“ nähert sich der Zielgeraden. Ab 13. Mai der Filmclub Bozen den Kurzfilm „Testa o croce“. Es ist der Debütfilm der Boznerin Caterina Gabanella als Drehbuchautorin und Regisseurin. Der Film schaffte es in die Auswahl für den diesjährigen italienischen Filmpreis David di Donatello in der Kategorie Kurzfilm.

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Ein Foto vom Dreh von „Hochwald“ mit Hauptdarsteller Thomas Prenn.
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Kultur  »  Filmbranche

Roter Teppich für Kino aus Südtirol – IDM-unterstützte Filme verbuchen Erfolge

Einige Filmproduktionen, die vom IDM gefördert wurden, sind für Festivals und renommierte Filmpreise auserkoren worden. So ist mit gleich 9 Nennungen das Regiedebüt „Hochwald“ der Boznerin Evi Romen der absolute Favorit für den Österreichischen Filmpreis, der am 8. Juli vergeben wird. Bei einem der wichtigsten deutschen Festivals für den Dokumentarfilm DOK.fest München läuft hingegen „Eva-Maria“ von Lukas Ladner im Wettbewerb. Und die Dokus „The Red House“ von Francesco Catarinolo, „My Upside Down World“ von Elena Goatelli und „Luca+Silvana“ von Wahlsüdtiroler Stefano Lisci laufen derzeit auf dem Trento Film Festival. Im Juni wird dann „Der menschliche Faktor“ des Kastelruthers Ronny Trocker in der Reihe „Panorama“ der Berlinale zu sehen sein. Auch diese 5 Filme wurden von IDM gefördert.

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Würde ein Lichtschwert im wahren Leben aber überhaupt funktionieren? Ein Realitäts-Check zum „Star Wars“-Tag.
Kultur  »  Film

„Star Wars“-Tag: Lichtschwerter und Droiden im Realitäts-Check

Ein Übersetzungsfehler im deutschen Fernsehen stellte 2005 unfreiwillig klar, wann der „Star Wars“-Tag gefeiert wird. Aus der berühmten Grußformel „May the Force be with You“ (Deutsch: Möge die Macht mit dir sein) machte der Dolmetscher: „Am 4. Mai sind wir bei Ihnen.“ Schließlich könnte man „May the Force“ im Englischen auch schnell als „May the Fourth“, also „4. Mai“, verstehen. In diesem Jahr klappt die Feier sogar mit Jubiläum, denn vor 44 Jahren startete „Star Wars“ in den US-Kinos. Welche Zukunftsvisionen sind mittlerweile Realität geworden und welche werden es nie schaffen? Zeit für einen Physik-Check.

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Die Nahaufnahme einer riesigen Sardinenschule in einem flachen Riff.
Kultur  »  Überfischung

„Seaspiracy“: Umstrittene Netflix-Doku

Über die Menge des vertretbaren Fleischkonsums wird weltweit viel gestritten. Fisch und Meeresfrüchte rücken dabei zuweilen in den Hintergrund. Der Dokumentarfilm „Seaspiracy“ nimmt sich des Themas nun an – und kommt zu einem drastischen Ergebnis. Doch stößt die Doku „Seaspiracy“ auch auf deutliche Kritik – und das keinesfalls nur von Seiten der Fischerei-Industrie.

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„Eine schockierende Analyse der verrückten politischen Verhältnisse ohne die Politik mit einem Wort zu erwähnen“, hieß es in der Begründung zur Verleihung des Kritikerpreises im Rahmen des Europäischen Filmpreises 1998.
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Kultur  »  Filmkritik

Groschups Klassiker zum Wiedersehen: „Cabaret Balkan“

„Goran Paskaljevic paart die verschlungene Struktur eines 'Short Cuts' mit dem bitterbösen Sarkasmus von 'Pulp Fiction' zu einer explosiven Mischung. Die besten jugoslawischen Schauspieler sind hier vereint zu einer einmaligen Demaskierung der Absurdität von Gewalt“, so die Filmkritiker. 2001 wurde der Belgrader von der größten Branchenzeitung Hollywoods als einer der 5 besten Regisseure der Welt ausgezeichnet.

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Thomas Fritsch war auch einer der gefragtesten deutschen Synchronsprecher.
Kultur  »  Fernsehen

Schauspieler und Synchronsprecher Thomas Fritsch ist tot

Der Schauspieler und Synchronsprecher Thomas Fritsch ist tot. Er wurde 77 Jahre alt, am Mittwoch sei er „friedlich entschlafen“, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus dem näheren Umfeld. Zuvor hatte die Illustrierte „Bunte“ berichtet. Der Sohn des Ufa-Filmstars Willy Fritsch kann auf eine jahrzehntelange Karriere in Film, Fernsehen und auf der Bühne zurückblicken.

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