Kunst

Eike Schmidt bleibt fix in Florenz.
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Eike Schmidt bleibt Uffizien-Direktor: Vertrag verlängert

Eike Schmidt bleibt Direktor der Uffizien in Florenz. Der deutsche Kulturmanager, der nur einen Monat vor seinem geplanten Amtsantritt für die Leitung des Kunsthistorischen Museums (KHM) in Wien abgesagt hat, erhielt ein zweites, vierjähriges Mandat als Direktor der Uffizien. Dies gab der italienische Kulturminister Dario Franceschini am Samstag in italienischen Medien bekannt.

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Jeff Koons posiert vor seiner Skulptur bei der Einweihung am Freitag in der französischen Hauptstadt.
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Umstrittene Jeff Koons-Skulptur eingeweiht

Eine umstrittene Riesenplastik des amerikanischen Starkünstlers Jeff Koons ist in Paris feierlich der Öffentlichkeit übergeben worden. Seine Plastik, die eine Hand mit 11 Tulpen darstellt, sei ein Symbol der Erinnerung und der Hoffnung, sagte der 64-Jährige am Freitag.

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Versteckt zwischen den Bäumen in 5 Meter Höhe hängt an einem Drahtseil die Skulptur „Organica“.
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Was hängt denn da in den Bäumen?

Entlang des Radweges zwischen Klausen und Brixen gibt es seit knapp einer Woche außergewöhnliche Skulpturen aus Kastanienholz zu bestaunen. Die Kunstwerke wurden von 6 Künstlern im Rahmen des 3. Internationalen Holzbildhauersymposiums „Kunst am Keschtnweg“ in Feldthurns geschaffen und sind dann an dem idyllischen Weg gleich neben dem Eisackufer installiert worden.

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Das Kunstwerk wird am Freitag enthüllt. - Foto: APA (AFP)
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US-Künstler Koons bereut Streit um Tulpen für Paris

Der US-Künstler Jeff Koons bereut die Streitigkeiten um seine Tulpen-Skulptur zum Gedenken an die Opfer der Pariser Terroranschläge von 2015. Koons sagte der französischen Zeitung „Le Figaro”, er sei „traurig” über die Debatte, die das Werk ausgelöst habe. Die Skulptur einer ausgestreckten Hand mit 11 Tulpen wird am Freitag im Beisein des Künstlers in Paris enthüllt.

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Centre Pompidou Shanghai öffnet Anfang November

Die Zweigstelle des Centre Pompidou in Shanghai wird Anfang November ihre Türen öffnen. Die offizielle Einweihung werde voraussichtlich in der ersten Novemberwoche stattfinden und die Öffnung für das Publikum am 8. November, teilte das Museum am Freitag mit. Ursprünglich sollte die Zweigstelle in der chinesischen Stadt bereits Anfang des Jahres eröffnet werden.

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Das Pariser Centre Pompidou zeigt rund 60 Werke von Francis Bacon. -  Foto: APA (AFP/Archiv)
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Paris zeigt Francis-Bacon-Schau

Friedrich Nietzsche, T. S. Eliot, Aischylos und Georges Bataille: Schriftsteller und Denker, die für die Malerei des britischen Ausnahmekünstlers Francis Bacon eine wichtige Rolle spielten, wie das Pariser Centre Pompidou zeigt. Rund 60 Werke, darunter zahlreiche Triptycha, illustrieren, was der britischen Maler und die Literaten teilen: Die Faszination für Gewalt, Schönheit und Erotik.

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Das Gemälde „Der verspottete Christus” entstand um 1280. - Foto: APA (AFP)
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Gemälde des Mittelalter-Malers Cimabue entdeckt

Ein fast 750 Jahre altes Gemälde des italienischen Meisters Cimabue soll Berichten zufolge in Frankreich aufgetaucht sein. Das Bild „Der verspottete Christus” aus dem Jahr 1280 sei in einem Haus in Compiègne nördlich von Paris entdeckt worden, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Montagabend berichtete.

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Die Gurlitt-Sammlung beinhaltet zahlreiche Werke bekannter Künstler (Symbolbild). - Foto: APA
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Werke aus Gurlitt-Fund erstmals in Israel

Der Fund der Gurlitt-Sammlung galt als Sensation und verschaffte dem Thema NS-Raubkunst große Aufmerksamkeit. Mehr als 80 Werke aus dem Erbe des deutschen Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895-1956) sind nun ab Dienstag erstmals in Israel zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel „Fateful choices” im Israel-Museum in Jerusalem zeigt Werke bekannter Künstler wie Otto Dix, Max Ernst und Claude Monet.

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Das Projekt soll auf die Leiden von Obdachlosen aufmerksam machen. - Foto: Twitter/@PublicArtFund
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140 Menschen krabbeln durch New York

Für ein Kunstprojekt sind rund 140 Menschen auf den Knien durch New York gekrabbelt. Die Teilnehmer, die sich freiwillig gemeldet hatten und vom Künstler William Pope L. ausgesucht worden waren, legten am Samstag insgesamt eine Strecke von rund drei Kilometern über Gehsteige im Süden Manhattans zurück.

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Pierre Cardin sorgte schon 1968 für Furore. - Foto: APA (dpa)
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Düsseldorfer Kunstpalast zeigt Pierre Cardin

Die Models trugen Minikleider, dazu hohe Stiefel und Handschuhe aus schwarzem Lackleder und auf dem Kopf eine schwarze Haube in Form eines Heiligenscheins: Mit diesem futuristischen Look machte der Pariser Modeschöpfer Pierre Cardin 1968 Furore. Jetzt zeigt der Kunstpalast in der deutschen Stadt Düsseldorf vom 19. September bis zum 5. Januar 2020 Kreationen des 97 Jahre alten Modeschöpfers.

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Die Werke Albrecht Dürers sind wieder in der Albertina zu sehen. - Foto: APA
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Wien: Albertina zeigt nach 16 Jahren wieder Dürer

Das Albertina-Wappentier darf wieder ans Licht. In der großen Albrecht Dürer-Schau, die am Donnerstag eröffnet, hängt der Feldhase an einer Wand zwischen dem „Großen Rasenstück” und dem „Blaurackenflügel”. Eigentlich sitzt er ja, allerdings nicht auf der grünen Wiese, sondern auf einem weißen Blatt Papier. „Ein absolutes Meisterwerk an Beobachtung und Wiedergabe”, begeistert sich Christof Metzger.

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Mitarbeiter des Hauses der Kunst hätten Weiwei zuvor eingeladen. - Foto: APA (AFP)
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Ai Weiwei verteidigt umstrittene Aktion im Haus der Kunst

Der chinesische Künstler Ai Weiwei (62) hat seine umstrittene und unangemeldete Aktion im Münchner Haus der Kunst verteidigt. Außerdem dementierte er am Samstag, am Vortag von den Verantwortlichen des Museums aus den Ausstellungsräumen geworfen worden zu sein. Die Mitarbeiter des Hauses der Kunst hätten ihn zuvor eingeladen, sie zu unterstützen, um ihre Jobs zu behalten.

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Nikhil Chopra malt jeden Tag an einer anderen Stelle des Museums. -  Foto: APA (AFP/Archiv)
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Indischer Künstler zieht 9 Tage in Metropolitan Museum

Mit dem indischen Maler Nikhil Chopra ist erstmals ein Künstler in das renommierte New Yorker Metropolitan Museum eingezogen. Chopra lebe und arbeite seit Donnerstag in dem Gebäude am Central Park und bleibe noch bis zum 20. September, teilte das Museum mit. Der Performance-Künstler werde jeden Tag an einer anderen Stelle im Museum Position beziehen und malen.

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Mit seinem berühmten „Tank Man”-Foto dokumentierte Fotograf Charlie Cole die Niederschlagung der Proteste auf dem Pekinger Tiananmen-Platz im Juni 1989. - Foto: AP
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Fotograf des „Tank Man” auf Pekinger Tiananmen-Platz ist tot

Mit seinem berühmten „Tank Man”-Foto dokumentierte er die Niederschlagung der Proteste auf dem Pekinger Tiananmen-Platz: Der Fotograf Charlie Cole, der im Juni 1989 den Moment festhielt, als sich ein Mann einem Konvoi von Panzern entgegenstellte, ist im Alter von 64 Jahren in seiner Wahlheimat Indonesien gestorben, wie das US-Außenministerium am Samstag mitteilte.

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