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Das Auftragswerk zum Maximilianjahr wurde am Samstag am Tiroler Landestheater euphorisch aufgenommen.
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„Die Schattenkaiserin“: Musicalpathos in Innsbruck zum Maximilianjahr

Das vom Landestheater Innsbruck für das „Maximilianjahr“ in Auftrag gegebene Werk „Die Schattenkaiserin“ hat am Samstag ebendort Premiere gefeiert. Das Musical, komponiert von Jürgen Tauber und Oliver Ostermann, stellte aber nicht den Regenten in den Mittelpunkt, sondern Bianca Maria Sforza, dessen zweite Frau. Trotz hoher musikalischer Ambitionen war dabei Schlagerkitsch oft nicht fern.

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Burgschauspieler Bruno Thost starb mit 84 Jahren. - Foto: APA (Archiv)
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Schauspieler Bruno Thost gestorben

Bruno Thost, langjähriges Ensemblemitglied des Burgtheaters, ist in der Nacht auf Mittwoch im 84. Lebensjahr in Wien verstorben. Das teilte das Burgtheater in einem Schreiben mit. In dem Theater war Thost zwischen 1970 und 2001 in mehr als 70 Rollen zu sehen gewesen.

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Das Theater hat Jugendliche integriert, für die Bewegung aktiv sind (Symbolbild).
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Deutschland: „Fridays for Future“-Bewegung landet im Theater

„Fridays for Future“ ist im Theater angekommen. In einer deutschen Erstaufführung des Schauspiels „Hoffnung“ des belgischen Autors Stijn Devillé hat das Saarländische Staatstheater Jugendliche integriert, die in Saarbrücken und Umgebung für die Bewegung aktiv sind. „Damit verleihen wir der Inszenierung einen erweiterten, hautnahen Bezug“, sagte die Dramaturgin des Stücks, Corinna Popp.

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Barrie Kosky (Regie) und Enrique Mazzola (Musikalische Leitung). Foto: SF/Anne Zeuner
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Salzburger Festspiele: Gespräch zu neuem „Orphée aux enfers“ von Offenbach

Der Zauber von Jacques Offenbachs Musik? „Man kann sie nicht hören, ohne zu lächeln“, sagt Barrie Kosky, dessen Inszenierung von Orphée aux enfers (Orpheus in der Unterwelt) am 14. August Premiere hat. „Das ist sein Genie. Egal, ob man den Text versteht oder nicht, seine Musik hat eine verführerische Qualität!“. Mit dieser Opéra-Bouffon hat Jacques Offenbach nicht nur die Neugeburt der Operette eingeleitet.

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Der ehemalige künstlerische Leiter der Festspiele Erl, Gustav Kuhn Foto: APA
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Causa Erl: Landesrechnungshof mit Kritik an Kuhn

In der Causa Erl liegt der Prüfbericht des Tiroler Landesrechnungshofes vor. Und letzterer wartet laut Medienberichten mit Kritik am ehemaligen künstlerischen Leiter Gustav Kuhn auf. Aber auch die Abschaffung des Aufsichtsrates im Jahr 2017 wurde – wie schon im Rohbericht – kritisiert, hieß es.

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Foto: Thomas Aurin
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Salzburger Festspiele: „Médée“ als emotionale Opernsternstunde

Nach der Eröffnungspremiere von Mozarts „Idomeneo“ v die mit ihrer antiken – mythischen Geschichte mit dem aktuellen Klimawandel verknüpft wurde, wird nun mit der Oper „Médée“ von Luigi Cherubini der Medea - Stoff vom Regiegiganten Simon Stone radikal in die Gegenwart verlagert. Es ist, vielleicht etwas pathetisch ausgedrückt, die emotionalste Opernsternstunde überhaupt.

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"Welch elende Schande" schrieb Le Gateau Chocolat auf Facebook.
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Travestiekünstler kritisiert Bayreuther Publikum

Einen Tag nach der geglückten „Tannhäuser“-Premiere bei den Bayreuther Festspielen im deutschen Bundesland Bayern geht der schwarze Travestiekünstler „Le Gateau Chocolat“ mit dem Publikum ins Gericht. „Dass ich der EINZIGE Charakter war; Le Gateau Chocolat als Le Gateau Chocolat (keine Sprech- oder Singrolle), der auf dieser Bühne ausgebuht wurde, sagt viel darüber aus, wer ihr (immer noch) seid“, schrieb er am Freitag auf Englisch auf Twitter und Facebook.

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Valery Tscheplanowa als "Buhlschaft" und Tobias Moretti als "Jedermann" Foto: APA
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Salzburger Festspiele starten mit dem „Jedermann”

Mit der traditionellen Premiere des „Jedermann” starten am Samstag die Salzburger Festspiele 2019. Tobias Moretti wird nun bereits im dritten Jahr die Titelfigur in Michael Sturmingers Inszenierung des Hofmannsthal-Klassikers interpretieren - bei schönem Wetter am Domplatz. Ihr Rollendebüt als Buhlschaft feiert an Morettis Seite die deutsche Schauspielerin Valery Tscheplanowa.

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Auch Irene Girkinger ist im Rennen um die Direktion des Wiener Volkstheaters.
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Wechselt Irene Girkinger ins Wiener Volkstheater?

Die Tage bis zur Bekanntgabe der neuen Direktion des Wiener Volkstheaters sind gezählt. Wie ein Sprecher von Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) gegenüber der APA mitteilte und damit einen Bericht des Magazins „News” bestätigte, sei ein Termin Mitte Juni angepeilt. Zu den Anwärtern zählt auch die derzeitige Leiterin der Vereinigten Bühnen Bozen, Irene Girkinger.

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Isabelle Huppert verkörpert die berühmte schottische Königin. - Foto: APA (AFP)
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Maria Stuart bei den Wiener Festwochen

„Erinnerung, schütte dein Herz aus.” Dieser an sich selbst gerichteten Forderung kommt die Königin nur zu gut nach. Mit „Mary Said What She Said” hat das Trio Robert Wilson (Regie), Darryl Pinckney (Text) und Isabelle Huppert (Schauspiel) der schottischen Herrscherin Maria Stuart ein ebenso intensives wie fragiles Stück gewidmet. Bei der gestrigen Festwochen-Premiere gab es dafür großen Applaus.

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Die Vorbereitungen laufen vor der Premiere auf Hochtouren. - Foto: APA
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„Peter Pan” wird zum Volksopern-Ballett

Auf die Idee, ein Ballett zur bekannten Geschichte von „Peter Pan” zu kreieren, hatten Volksopern-Ballettmeisterin Vesna Orlic ihre Tänzer gebracht. „Ich habe hier einfach genau die richtigen Typen dafür”, erzählt die Choreografin des am Samstag zur Uraufführung kommenden Stücks im APA-Interview.

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Die Untersuchungen laufen vorerst wegen Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses. - Foto: APA (dpa/Archivbild)
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Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen in Ballettakademie

Nach den publik gewordenen Missständen an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper hat die Staatsanwaltschaft offiziell ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieses richtet sich vorerst gegen drei Verdächtige, so Behördensprecherin Nina Bussek am Donnerstag. Die Sonderkommission zur Klärung der Vorwürfe leitet statt Christian Kircher nun doch Verfassungsgerichtshofpräsidentin Brigitte Bierlein.

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Serebrennikow darf die Stadt nicht unerlaubt verlassen. - Foto: APA (AFP)
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Russischer Regisseur Serebrennikow aus Hausarrest entlassen

Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow ist überraschend nach rund eineinhalb Jahren aus dem Hausarrest in Moskau entlassen worden. Der 49-Jährige dürfe die Stadt aber nicht unerlaubt verlassen, meldete die Agentur Interfax am Montag unter Berufung auf ein Gericht der Hauptstadt. Demnach muss er bei der Polizei um Erlaubnis bitten, wenn er Moskau verlassen will. Sein Reisepass ist eingezogen.

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Serebrennikow beim Filmfestival von Cannes 2016. - Foto: APA (AFP)
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Weitere drei Monate Hausarrest für Regisseur in Moskau

Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow (49) muss für weitere drei Monate mit massiven Einschränkungen seiner Freiheit im Hausarrest in Moskau leben. Ein Gericht in Moskau verlängerte am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft den bereits seit mehr als eineinhalb Jahren bestehenden Arrest bis 3. Juli, wie die Agentur Interfax meldete.

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Der Kabarettist Werner Schneyder wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. - Foto: APA/dpa
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Tausendsassa Werner Schneyder im Alter von 82 Jahren gestorben

„Universaldilettant” lautete eine von Werner Schneyder oft gebrauchte Eigendefinition. Schließlich hat er nicht nur als Sänger, Boxkommentator oder Werbetexter, sondern auch als Dramaturg oder Essayist gearbeitet. Der als einer der wichtigsten Kabarettisten und politischen Kommentatoren des Landes geltende Künstler ist am Samstagnachmittag in seiner Wiener Wohnung im Alter von 82 Jahren gestorben.

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In Wien wird am Donnerstag wieder der Wiener Opernball gefeiert.
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Viel Glamour beim Wiener Opernball

Mehr als 5000 Gäste, 1300 Flaschen Sekt und Champagner, 2500 Paar Würstchen: In Wien wird am Donnerstag wieder der Wiener Opernball gefeiert. Eröffnet wird das gesellschaftliche Spektakel von Star-Sopranistin Anna Netrebko und ihrem Ehemann Yusif Eyvazov, die unter anderem „Il Bacio“ von Luigi Arditi und „Nessun Dorma“ aus der Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini vortragen werden.

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Haslinger erinnert sich an Aufregungen und Erfolg von damals. - Foto: APA
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„Opernball” kommt auf die Bühne

Der Opernball steht nicht nur am Donnerstag in der Staatsoper auf dem Programm. Am 17. März kommt im Volx/Margareten, der Nebenspielstätte des Wiener Volkstheaters, der 1995 erschienene Roman „Opernball” von Josef Haslinger erstmals auf die Bühne. Im Gespräch mit der APA erinnert sich der 63-jährige Autor an die Aufregungen und den Erfolg von damals.

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