Politik

Bolsonaro ließ sich erneut auf Cornona testen.
Politik  »  Coronavirus

Brasiliens Präsident Bolsonaro leidet an Corona-Symptomen

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat sich erneut auf das Coronavirus testen lassen. Er habe zuletzt unter möglichen Symptomen des Coronavirus gelitten, darunter Fieber von 38 Grad, sagte Bolsonaro am Montag dem brasilianischen Programm des Nachrichtensenders CNN. Die Testergebnisse erwartet er für Dienstag. Bolsonaro hat die Gefahr durch die Corona-Pandemie wiederholt kleinzureden versucht.

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Mehrere Beschlüsse stehen an.
Politik  »  Steuern

Österreichischer Nationalrat beschließt Steuerreform

Der österreichische Nationalrat beschließt am Dienstag zum Auftakt seiner letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause eine Steuerentlastung. Unter anderem wird der Eingangssteuersatz von 25 auf 20 Prozent gesenkt. Für Personen, die keine Einkommenssteuer zahlen, gibt es 100 Euro mehr an Negativsteuer. Erhöht wird auch die Flugticketabgabe für die Langstrecke.

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Polizeigewalt ist den USA keine Seltenheit.
Politik  »  Demonstration

Polizeireform in USA laut Amnesty dringend notwendig

Nach den Anti-Rassismus-Protesten in den USA und weltweit fordert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International eine „systemische und umfassende Reform“ der US-Polizei. Die „exzessive Gewaltanwendung und außergerichtliche Hinrichtungen von Schwarzen durch Sicherheitskräfte“ müsse „dringend“ und „ein für allemal“ beendet werden, so Amnesty am Montag in einer Aussendung.

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Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sollen sich normalisieren.
Politik  »  EU

Wiederaufnahme des Serbien-Kosovo-Dialogs am 12. Juli

Der EU-initiierte Normalisierungsdialog zwischen Serbien und dem Kosovo wird am kommenden Sonntag fortgesetzt. Serbiens Präsident Aleksandar Vucic und der kosovarische Ministerpräsident Avdullah Hoti werden sich am 12. Juli in Brüssel einfinden, um alle offenen Fragen zu besprechen, wie ein Sprecher der EU-Kommission am Montag in Brüssel mitteilte.

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Die Gespräche  zwischen Großbritannien und der EU wurden zuletzt abgebrochen.
Politik  »  Brexit

Fortsetzung der Verhandlungen über Brexit-Anschlussabkommen

In London beginnt am Montag eine weitere einwöchige Gesprächsrunde über ein Brexit-Anschlussabkommen zwischen der EU und Großbritannien. Die erste dieser intensivierten Verhandlungsrunde in kleinem Kreis war am vergangenen Donnerstag ohne greifbares Ergebnis vorzeitig beendet worden. Beide Seiten unterstrichen dabei die noch immer bestehenden Meinungsunterschiede.

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Seit Februar ist Großbritannien nicht mehr in der EU.
Politik  »  EU

Gespräche über Brexit-Anschlussabkommen in London

In London beginnt am Montag eine weitere einwöchige Gesprächsrunde über ein Brexit-Anschlussabkommen zwischen der EU und Großbritannien. Die erste dieser intensivierten Verhandlungsrunde in kleinem Kreis war am vergangenen Donnerstag ohne greifbares Ergebnis vorzeitig beendet worden. Beide Seiten unterstrichen dabei die noch immer bestehenden Meinungsunterschiede.

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Er ist ein Symbol für den Frieden: Am Montag feiert der Dalai Lama seinen 85. Geburtstag.
Politik  »  Geburtstag

Ein Mann, der die Harmonie vorlebt: Der Dalai Lama wird 85

Er lebt schon eine Ewigkeit im Exil. Der Bauernsohn aus dem tibetischen Hochland musste 1959 als Dalai Lama, geistliches Oberhaupt der tibetischen Buddhisten, vor den chinesischen Kommunisten fliehen. Im indischen Dharamsala am Fuße des Himalajas ließ er sich nieder und reiste Versöhnung predigend um die Welt. Am Montag wird der Friedensnobelpreisträger 85 Jahre alt.

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Trump im Kampf gegen Demonstranten und Corona.
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Politik  »  USA

Trump nutzt Unabhängigkeitsfeiern als Wahlkampfbühne

Mitten in der sich zuspitzenden Corona-Krise hat US-Präsident Donald Trump bei den Feiern zum Unabhängigkeitstag in einer Ansprache an die Nation gegen Demonstranten und Gegner ausgeteilt - wie bereits am Vorabend des traditionell eigentlich unpolitischen Feiertags. „Wir werden niemals zulassen, dass ein wütender Mob unsere Statuen niederreißt oder unsere Geschichte auslöscht“, sagte Trump.

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Immer mehr Flüchtlinge kommen ans Festland.
Politik  »  Flüchtlinge

Athen bringt immer mehr Migranten aufs Festland

Die Lage in den überfüllten Registrierlagern auf den griechischen Inseln im Osten der Ägäis verbessert sich etwas: Athen habe seit Jahresbeginn 17.000 Migranten zum Festland gebracht, teilte am Sonntag das Migrationsministerium mit. Zur Zeit harren in den Lagern auf Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos etwa 33.000 Menschen aus.

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Mehr als 30 Raketenangriffe  richteten sich seit Oktober gegen Militärstützpunkte, die US-Botschaft und US-Ölfirmen. (Symbolbild)
Politik  »  Konflikte

Erneute Raketenangriffe auf US-Einrichtungen im Irak

Im Irak sind in der Nacht auf Sonntag erneut gezielte Raketenangriffe auf US-Einrichtungen verübt worden. Eine Katjuscha-Rakete sei auf die Grüne Zone in Bagdad abgefeuert worden, erklärte die irakische Armee. Außerdem hätten die Streitkräfte einen Angriff auf den auch von den USA genutzten Stützpunkt Taji nördlich der Hauptstadt verhindert und eine Rakete sowie einen Raketenwerfer beschlagnahmt.

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Bücher von Hongkonger Aktivisten verschwinden aus Büchereien.
Politik  »  Proteste

China will Sicherheitsgesetz für Hongkong nicht ändern

China plant nach Aussage eines Parlamentsabgeordneten vorerst keine Ergänzungen zu dem umstrittenen Sicherheitsgesetz für Hongkong. Es könnten zwar nach einem Jahr Änderungen vorgenommen werden, dazu gebe es aber derzeit keine Pläne, sagte das einzige Hongkonger Mitglied des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses, Tam Yiu-chung, am Sonntag.

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Franziskus fordert Schweigen der Waffen.
Politik  »  Vatikan

Papst unterstützt UNO-Forderung nach globaler Waffenruhe

Papst Franziskus hat sich erneut hinter einen Aufruf der Vereinten Nationen zu einer weltweiten Waffenruhe angesichts der Coronakrise gestellt. Ein „globales und sofortiges“ Schweigen der Waffen würde den Frieden und die Sicherheit ermöglichen, die unverzichtbar seien „für die so dringend benötigte humanitäre Hilfe“, sagte Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag.

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Misokakis will sich nicht bevormunden lassen.
Politik  »  EU

Griechenland lehnt strikte Auflagen für EU-Coronahilfen ab

Griechenland will keine strengen Bedingungen für die Verwendung europäischer Wiederaufbau-Hilfen nach der Coronakrise akzeptieren. „Die Griechen sind sehr erwachsen geworden. Und wir wollen unsere eigenen Reformen umsetzen“, sagte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis der „Financial Times“ in einem am Sonntag veröffentlichten Interview.

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