Politik

Brüchige Waffenruhe in Kaschmir.
Politik  »  Konflikte

Mehrere Tote bei neuer Gewalt in Kaschmir

Bei Schusswechseln in der Unruheregion Kaschmir sind mehrere Zivilisten und Soldaten getötet worden. Über die Zahl der Opfer gab es auf indischer und pakistanischer Seite zunächst aber unterschiedliche Angaben. Demnach sollen zwischen 3 und 13 Menschen ums Leben gekommen sein.

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Sitz der Tageszeitung "El Mercurio" in Brand gesteckt.
Politik  »  Chile

Schwere Unruhen trotz Ausnahmezustands

Auch nach der Verhängung des Ausnahmezustandes und einer Ausgangssperre ist es in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile wieder zu schweren Ausschreitungen gekommen. In der Nacht auf Sonntag kamen drei Menschen ums Leben, als ein Supermarkt im Süden Santiagos geplündert wurde und in Brand geriet. Der konservative Präsident Sebastián Piñera nahm eine Fahrpreiserhöhung für die U-Bahn zurück.

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Britischer Antrag auf Verschiebung des Brexits.
Politik  »  EU

EU-Staaten beraten Lage nach Antrag auf Brexit-Aufschub

Nach dem britischen Antrag auf Verschiebung des Brexits haben die 27 verbleibenden EU-Staaten am Sonntag die Lage beraten. Die EU-Botschafter kamen dazu in Brüssel zusammen. Allerdings ging es dabei nach Angaben von Diplomaten vor allem um eine mögliche Ratifizierung des neuen Brexit-Abkommens in den kommenden Tagen, also noch vor dem gültigen Austrittsdatum 31. Oktober.

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Rackete setzte sich über Italienische Behörden hinweg.
Politik  »  Flüchtlinge

Kapitänin Rackete erhält Globart Award 2019

Die deutsche Kapitänin Carola Rackete ist am Samstagabend in Klosterneuburg mit dem „Globart Award 2019“ ausgezeichnet worden. Sie erhielt die Auszeichnung für ihr „Engagement Menschenrechte und Menschenleben zu verteidigen“. Rackete wiederum übergab den Preis symbolisch an einen anwesenden Flüchtling aus Afghanistan: „Ich will auf die Menschen aufmerksam machen, um die es gehen soll.“

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G7-Gipfel nächstes Jahr doch nicht in Trump-Hotel.
Politik  »  USA

G7-Gipfel im nächsten Jahr doch nicht in Trump-Hotel

Der G7-Gipfel im kommenden Jahr kommt nun doch nicht in einer Hotelanlage von US-Präsident Donald Trump in Miami zusammen. Nach heftiger Kritik an der Entscheidung lenkte Trump ein und gab am späten Samstagabend (Ortszeit) auf Twitter bekannt, dass das Trump National Doral in Miami nicht länger als Gipfelort berücksichtigt werde.

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Auf der Leopolda in Florenz hat Matteo Renzi seine neue Partei Italia Viva vorgestellt.
Politik  »  Italien

Renzi stellt seine Partei Italia Viva vor

Einen Monat nach seinem aufsehenerregenden Austritt aus dem Partito Democratico (PD), der Partei, die er 5 Jahre lang als Vorsitzender geführt hat, macht sich Italiens Ex-Premier Matteo Renzi politisch selbstständig. Am Samstag stellte er offiziell bei einer Tagung im Kongresszentrum Leopolda seine Partei Italia Viva vor.

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Kurz sprach von durch und durch konstruktiven Gesprächen.
Politik  »  Koalition

Kurz hält sich nach erster Sondierungsrunde alles offen

Etwas kürzer als mit den Grünen hat Freitagnachmittag das Sondierungsgespräch der ÖVP mit den NEOS gedauert. ÖVP-Chef Sebastian Kurz zog danach positive Bilanz mit viel Lob für alle Akteure, zeigte sich aber außerordentlich bemüht, keine Präferenz für einen der potenziellen Koalitionspartner durchschimmern zu lassen. Kommende Woche wird mit den beiden Parteien weiter sondiert.

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Für Donald Tusk (l.) und Jean-Claude Juncker war der EU-Gipfel am Freitag das letzte reguläre Treffen mit den EU-Staats- und Regierungschefs.
Politik  »  EU-Kommission

Juncker und Tusk treten von EU-Bühne ab

Ihren Abschied von der EU-Bühne haben EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Ratschef Donald Tusk am Freitag beim EU-Gipfel zelebriert. Für beide stellte der Gipfel das letzte reguläre Treffen mit den EU-Staats- und Regierungschefs dar, allerdings könnten beide in Kürze noch einmal an einem Brexit-Sondergipfel teilnehmen.

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Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat am Freitag 104 Menschen in Sicherheit gebracht.
Politik  »  Seenotrettung

„Ocean Viking“ rettet 104 Menschen

Das zivile Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat am Freitag ein Schlauchboot mit 104 Personen an Bord in Sicherheit gebracht. Die Rettung erfolgte 50 Seemeilen von der libyschen Küste entfernt. Zu den Geretteten zählten 10 Frauen und 40 Minderjährige, wie die Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen, Betreiber des Schiffes, betonten.

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Der Libanon kämpft mit einer Wirtschafts- und Finanzkrise.
Politik  »  Demonstration

Tausende protestierten im Libanon

Angesichts heftiger Proteste gegen die Regierung im Libanon blieben am Freitag viele Geschäfte und Schulen geschlossen. Dichte schwarze Rauchwolken lagen über Teilen der Hauptstadt Beirut, nachdem Demonstranten Straßenbarrikaden und Autoreifen angezündet hatten.

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