AFI

Die Herbstausgabe des AFI-Barometers befasst sich mit den Computerkompetenzen der Südtiroler Arbeitnehmer.
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Digital ist nicht automatisch bürgernah

Eine technisch versierte Arbeitnehmerschaft mit einem Hang zum eGovernment, die aber unzufrieden ist mit dem als zu kompliziert erachteten Online-Angebot der öffentlichen Verwaltung: Dies sind im Kern die Schlüsse aus dem Sonderteil der Herbstausgabe des AFI-Barometers.

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Im Rahmen der  Tagung wurden die Wohnungsrealitäten in Südtirol beleuchtet.
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Chronik  »  Tagung

Wohnungsnot: Die 4 Südtiroler Wohnrealitäten im Fokus

Im Jahr 2022 wird die Südtiroler Wohnbaupolitik 50 Jahre alt: eine Reihe von Regeln und Instrumenten, mit denen wichtige Ziele erreicht werden konnten. Im Laufe der Zeit traten jedoch vermehrt Tendenzen ans Licht, welche die Vorteile schrittweise überschattet haben. Bereits seit mehreren Jahren analysiert das AFI die Situation auf dem Wohnungsmarkt.

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Wie das AFI belegt, ist die Einkommensungleichheit nach Abtreten der Einkommenssteuer deutlich geringer als „vor Steuern“.
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AFI: Verteilungsgerechtigkeit immer wichtiger

Die Einkommensbesteuerung trägt in Italien deutlich zum Ausgleich der Einkommensunterschiede bei. Grund dafür sind nicht nur die Abzugs- und Freibeträge, sondern auch das steuerfreie Einkommen in der „No-Tax-Area“ und die progressiven Steuersätze. Innerhalb September will die italienische Regierung ihr Konzept für eine Steuerreform vorlegen. Ob damit das Versprechen einer größeren sozialen Ausgewogenheit eingelöst werden kann, ist fraglich, schreibt das AFI in einer Aussendung.

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Kleinbetriebe sind großen Betrieben in Sachen Betriebsklima einen Schritt voraus.
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AFI: Besseres Betriebsklima in kleinen Betrieben

„Kleine Betriebe schlagen sich besser als große, wenn es um die Qualität des Miteinanders von Chef und Angestellten oder um das affektive Betriebsklima geht“, fasst der Arbeitspsychologe und AFI-Forscher Tobias Hölbling die neuesten Erkenntnisse aus der vom AFI nach europäischem Standard geführten Erhebung der Arbeitsbedingungen EWCS (European Working Conditions Survey) in Südtirol zusammen.

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Die Stimmung am Südtiroler Arbeitsmarkt verbessert sich zunehmend.
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Südtiroler Arbeitsmarkt: Zwischen Hoffnung und Realismus

Südtirols Arbeitsmarkt erholt sich im 2. Quartal des Jahres besonders stark und die Stimmung bei Südtirols Arbeitnehmern hebt ab. Der genauere Blick in die Branchenrealität deckt aber auch wunde Punkte auf: die verhaltene Stimmung bei den Arbeitnehmern aus der Landwirtschaft und dem Baugewerbe, die Sorge um die geringe Beschäftigungsstabilität im Gastgewerbe, die unzureichende Beschäftigungsfähigkeit öffentlich Bediensteter.

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Südtirols Arbeitnehmer blicken positiv in die Zukunft.
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Erhebung: Arbeitnehmer-Stimmung im Höhenflug

Im Juni 2021 hat sich die Stimmung bei Südtirols Arbeitnehmern deutlich aufgehellt, insbesondere was die Wirtschaftsaussichten für die nächsten 12 Monate anbelangt. Der diesbezügliche Indikator hat im Vergleich zu März 2021 auf einen Schlag 43 Indexpunkte zugelegt. „Einen Sprung dieser Größenordnung hat es seit Einführung des AFI-Barometers im Jahr 2013 noch nie gegeben“, unterstreicht AFI-Direktor Stefan Perini.

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Wer nicht um seinen Arbeitsplatz bangen musste, der konnte in den vergangenen Monaten einiges auf die hohe Kante legen – Möglichkeiten für Konsum gab es ja nur eingeschränkt.
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Ein Hauch Zuversicht bei den Arbeitnehmern

Für Südtirols Wirtschaft beginnt 2021 äußerst unglücklich: Die Wintersaison konnte erst gar nicht anlaufen und mit Februar schlitterte Südtirol in den dritten Lockdown. Die Stimmung unter Südtirols Arbeitnehmern bleibe zwar nach wie vor recht verhalten, doch ein Hauch an Zuversicht sei erkennbar, schreibt das Arbeitsförderungsinstitut (AFI).

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91.989 Personen in Südtirol haben mit den Steuererklärungen 2019 den regionalen IRPEF-Zuschlag entrichtet.
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Lokale IRPEF-Zuschläge als Werkzeug der sozialen Gerechtigkeit

Die lokalen IRPEF-Zuschläge sind Einnahmequellen für die Gebietskörperschaften und stellen gleichzeitig ein Werkzeug für die Umverteilung der Einkommen dar. Die jüngsten Analysen des Arbeitsförderungsinstituts (AFI) der Einkommenserklärungen der Südtiroler im Jahr 2019 haben ergeben, dass in der Provinz Bozen rund 90.000 Personen den regionalen IRPEF-Zuschlag entrichtet haben.

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Viele Arbeitnehmer nehmen ihre Angelegenheiten am liebsten selbst in die Hand.
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Südtirol: Wieder mehr Vertrauen in Gewerkschaften

Geht es um berufliche Interessen, nehmen viele Arbeitnehmer die Angelegenheit am liebsten selbst in die Hand. Geht nichts weiter, müssen Gewerkschaften und Sozialverbände herhalten. Wie die Herbstwelle des AFI-Barometers zeigt, sehen nur wenige Südtiroler Arbeitnehmer ihre Interessen durch Staat, Kirche oder politische Parteien gewahrt.

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