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Sein Berufsleben war so vielfarbig wie ein Mosaik: Oswald Oberhuber war Bildhauer, Maler, Kunsttheoretiker, -vermittler, Professor, Rektor, Poet, Galerieleiter und Ausstellungsmacher. Der umtriebige Universalist wurde damit eine der zentralen Persönlichkeiten der österreichischen Kunst nach 1945. In der Nacht auf Freitag ist er im Alter von 88 Jahren in Wien verstorben.
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Künstler Oswald Oberhuber 88-jährig gestorben

Sein Berufsleben war so vielfarbig wie ein Mosaik: Oswald Oberhuber war Bildhauer, Maler, Kunsttheoretiker, -vermittler, Professor, Rektor, Poet, Galerieleiter und Ausstellungsmacher. Der umtriebige Universalist wurde damit eine der zentralen Persönlichkeiten der österreichischen Kunst nach 1945. In der Nacht auf Freitag ist er im Alter von 88 Jahren in Wien verstorben.

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Visualisierung des umstrittenen geplanten Zusammenschlusses der Pitztaler- und Ötztaler Gletscherskigebiete Tiroler Gletscher-Ehe: Uni-Bericht zeigt laut WWF Kurzsichtigkeit Laut einem Bericht der Universität Innsbruck, der auf Anfrage des WWF erstellt wurde, könnte der Gletscher im Projektgebiet des umstrittenen geplanten Zusammenschlusses der Pitztaler- und Ötztaler Gletscherskigebiete im Extremfall in 30 Jahren verschwunden sein. Dies belege die Kurzsichtigkeit des geplanten Skiprojekts, kritisierte der WWF am Donnerstag in einer Aussendung.
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Zusammenschluss der Pitztaler- und Ötztaler Gletscher

Visualisierung des umstrittenen geplanten Zusammenschlusses der Pitztaler- und Ötztaler Gletscherskigebiete Tiroler Gletscher-Ehe: Uni-Bericht zeigt laut WWF Kurzsichtigkeit Laut einem Bericht der Universität Innsbruck, der auf Anfrage des WWF erstellt wurde, könnte der Gletscher im Projektgebiet des umstrittenen geplanten Zusammenschlusses der Pitztaler- und Ötztaler Gletscherskigebiete im Extremfall in 30 Jahren verschwunden sein. Dies belege die Kurzsichtigkeit des geplanten Skiprojekts, kritisierte der WWF am Donnerstag in einer Aussendung.

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Auf der Donau in der Nähe von Wien ist aus noch ungeklärter Ursache Treibstoff ausgetreten. Eine Polizeistreife hat die Umweltverschmutzung am Donnerstag in der Früh unweit der Donauinsel bemerkt. Der Treibstofffilm wurde mit Ölsperren bekämpft, hieß es in einer Aussendung der Feuerwehr. "Die Trinkwasserversorgung in Wien ist durch diesen Vorfall nicht beeinflusst", gab die Feuerwehr Entwarnung.
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Treibstoff-Teppich auf der Donau: Ölsperren in Wien errichtet

Auf der Donau in der Nähe von Wien ist aus noch ungeklärter Ursache Treibstoff ausgetreten. Eine Polizeistreife hat die Umweltverschmutzung am Donnerstag in der Früh unweit der Donauinsel bemerkt. Der Treibstofffilm wurde mit Ölsperren bekämpft, hieß es in einer Aussendung der Feuerwehr. "Die Trinkwasserversorgung in Wien ist durch diesen Vorfall nicht beeinflusst", gab die Feuerwehr Entwarnung.

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Der Wiener Opernball am 20. Februar steht ganz unter der Regentschaft der Königin der Nacht. Gemäß ihrem Konzept "Alles Oper" hat Organisatorin Maria Großbauer die gefährlich-glanzvolle Figur aus der Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart in den Mittelpunkt gerückt. "Sie wird omnipräsent sein", sagte Großbauer bei einer Pressekonferenz am Dienstag.
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64. Wiener Opernball steht im Zeichen der "Königin der Nacht"

Der Wiener Opernball am 20. Februar steht ganz unter der Regentschaft der Königin der Nacht. Gemäß ihrem Konzept "Alles Oper" hat Organisatorin Maria Großbauer die gefährlich-glanzvolle Figur aus der Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart in den Mittelpunkt gerückt. "Sie wird omnipräsent sein", sagte Großbauer bei einer Pressekonferenz am Dienstag.

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Beim Brand eines Einfamilienhauses im weststeirischen Pack dürften in der Nacht auf Dienstag drei Menschen ums Leben gekommen sein. Es handelt sich um ein älteres Ehepaar und dessen ungarische Pflegerin. Das Haus war aus unbekannter Ursache in Brand geraten, elf Feuerwehren bekämpften die Flammen. Wegen Einsturzgefahr konnten sie noch nicht ins Innere der Brandruine vordringen.
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Weststeirisches Haus in Brand - Drei Tote befürchtet

Beim Brand eines Einfamilienhauses im weststeirischen Pack dürften in der Nacht auf Dienstag drei Menschen ums Leben gekommen sein. Es handelt sich um ein älteres Ehepaar und dessen ungarische Pflegerin. Das Haus war aus unbekannter Ursache in Brand geraten, elf Feuerwehren bekämpften die Flammen. Wegen Einsturzgefahr konnten sie noch nicht ins Innere der Brandruine vordringen.

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Die aus der FPÖ ausgeschlossene "wilde Abgeordnete" Philippa Strache hat die Regierungserklärung zu ihrer ersten Rede im Nationalrat genutzt. Mit Kritik am Regierungsprogramm hielt sie sich zurück - weil die Politikverdrossenheit ohnehin schon hoch genug sei, wie sie meinte. Stattdessen lobte sie die türkis-grünen Vorhaben bei Transparenz, Familienpolitik, Pflege und Klimaschutz. Für den - ohnehin nicht eingetretenen - Fall, dass ihr ein anderer Abgeordneter per Zwischenruf die Ibiza-Affäre ihres Gatten Heinz-Christian "vor die Füße knallen" wollte, hatte sich Strache ebenfalls gewappnet: "Ich war in Ibiza nicht dabei - dafür gibt's schließlich auch Videobeweise", feixte die Abgeordnete.
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Nationalrat - Rede Philippa Strache

Die aus der FPÖ ausgeschlossene "wilde Abgeordnete" Philippa Strache hat die Regierungserklärung zu ihrer ersten Rede im Nationalrat genutzt. Mit Kritik am Regierungsprogramm hielt sie sich zurück - weil die Politikverdrossenheit ohnehin schon hoch genug sei, wie sie meinte. Stattdessen lobte sie die türkis-grünen Vorhaben bei Transparenz, Familienpolitik, Pflege und Klimaschutz. Für den - ohnehin nicht eingetretenen - Fall, dass ihr ein anderer Abgeordneter per Zwischenruf die Ibiza-Affäre ihres Gatten Heinz-Christian "vor die Füße knallen" wollte, hatte sich Strache ebenfalls gewappnet: "Ich war in Ibiza nicht dabei - dafür gibt's schließlich auch Videobeweise", feixte die Abgeordnete.

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Der frühere FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache kehrt auf die politische Bühne zurück - vorerst als "Gastredner". Als solcher wird er am 23. Jänner beim ersten Neujahrstreffen der neuen Partei "Die Allianz für Österreich" (DAÖ) auftreten. Das haben Obmann Karl Baron und Sprecher Gernot Rumpold am Freitag angekündigt.
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DAÖ holt Strache zurück - zunächst als "Gastredner"

Der frühere FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache kehrt auf die politische Bühne zurück - vorerst als "Gastredner". Als solcher wird er am 23. Jänner beim ersten Neujahrstreffen der neuen Partei "Die Allianz für Österreich" (DAÖ) auftreten. Das haben Obmann Karl Baron und Sprecher Gernot Rumpold am Freitag angekündigt.

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Die neue Bundesregierung präsentiert sich am Freitag dem Nationalrat. Zu Wort kommen unter anderen Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne). Die Opposition erhält in einer anschließenden Debatte ausführlich Gelegenheit, ihre Meinung zum Regierungsprogramm kundzutun. Ferner stehen zwei Beschlüsse an. Mit dem Bundesministeriengesetz werden die Agenden an die jeweiligen Ressorts verteilt und mit dem Budgetprovisorium wird der Haushalt 2019 für das heurige Jahr fortgeschrieben, bis der Nationalrat ein neues Budget beschließt.
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Nationalratssitzung - Regierungserklärung - Cleanfeed

Die neue Bundesregierung präsentiert sich am Freitag dem Nationalrat. Zu Wort kommen unter anderen Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne). Die Opposition erhält in einer anschließenden Debatte ausführlich Gelegenheit, ihre Meinung zum Regierungsprogramm kundzutun. Ferner stehen zwei Beschlüsse an. Mit dem Bundesministeriengesetz werden die Agenden an die jeweiligen Ressorts verteilt und mit dem Budgetprovisorium wird der Haushalt 2019 für das heurige Jahr fortgeschrieben, bis der Nationalrat ein neues Budget beschließt.

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HINWEIS - Der Beitrag ist nur zur online-Verwendung freigegeben - Keine TV-RechteDer britische Prinz Harry und Herzogin Meghan müssen für ihre Entscheidung, sich weitgehend von ihren royalen Verpflichtungen zurückzuziehen, viel Kritik einstecken. Sie gaben am Mittwochabend ihren Entschluss auf ihrem offiziellen Instagram Account bekannt. Harry (35) und Meghan (38) hatten nach dpa-Informationen aber zuvor nicht alle Royals über ihren Plan unterrichtet. Das soll zu Enttäuschung und Verärgerung in der Firma - wie sich die Königsfamilie selbst nennt - geführt haben.
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Kritik an Rückzugsplänen von Harry und Meghan

HINWEIS - Der Beitrag ist nur zur online-Verwendung freigegeben - Keine TV-RechteDer britische Prinz Harry und Herzogin Meghan müssen für ihre Entscheidung, sich weitgehend von ihren royalen Verpflichtungen zurückzuziehen, viel Kritik einstecken. Sie gaben am Mittwochabend ihren Entschluss auf ihrem offiziellen Instagram Account bekannt. Harry (35) und Meghan (38) hatten nach dpa-Informationen aber zuvor nicht alle Royals über ihren Plan unterrichtet. Das soll zu Enttäuschung und Verärgerung in der Firma - wie sich die Königsfamilie selbst nennt - geführt haben.

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HINWEIS - Der Beitrag ist nur zur online-Verwendung freigegeben - Keine TV-RechteIran schoss Raketen auf Militärbasen mit US-Truppen im IrakDer Iran hat als Vergeltung für die Tötung eines iranischen Generals zwei internationale Truppenstützpunkte mit US-Soldaten im Irak mit Raketen attackiert. In der Nacht auf Mittwoch seien in den Stützpunkten in Erbil (Nordirak) sowie Ain al-Asad im Westirak mehr als ein Dutzend Raketen eingeschlagen, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Angaben über mögliche Opfer lagen zunächst nicht vor. Der Iran sprach von einem Akt der Selbstverteidigung.
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Iran schoss Raketen auf Militärbasen mit US-Truppen im Irak

HINWEIS - Der Beitrag ist nur zur online-Verwendung freigegeben - Keine TV-RechteIran schoss Raketen auf Militärbasen mit US-Truppen im IrakDer Iran hat als Vergeltung für die Tötung eines iranischen Generals zwei internationale Truppenstützpunkte mit US-Soldaten im Irak mit Raketen attackiert. In der Nacht auf Mittwoch seien in den Stützpunkten in Erbil (Nordirak) sowie Ain al-Asad im Westirak mehr als ein Dutzend Raketen eingeschlagen, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Angaben über mögliche Opfer lagen zunächst nicht vor. Der Iran sprach von einem Akt der Selbstverteidigung.

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Die türkis-grüne Regierung ist nun auch offiziell im Amt: Kurz nach 11.00 Uhr hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen zuerst Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zu seiner zweiten Amtszeit und dann die restlichen Mitglieder seines Kabinetts angelobt. "Macht ist Mittel und nicht Zweck", gab Van der Bellen der Regierung mit auf den Weg - ebenso die Mahnung, mit ihren Kritikern im Gespräch zu bleiben.
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Bundespräsident Van der Bellen lobte neue Regierung an

Die türkis-grüne Regierung ist nun auch offiziell im Amt: Kurz nach 11.00 Uhr hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen zuerst Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zu seiner zweiten Amtszeit und dann die restlichen Mitglieder seines Kabinetts angelobt. "Macht ist Mittel und nicht Zweck", gab Van der Bellen der Regierung mit auf den Weg - ebenso die Mahnung, mit ihren Kritikern im Gespräch zu bleiben.

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Sichtlich leichten Herzens hat Brigitte Bierlein Dienstagmittag aus dem Kanzleramt Abschied genommen. Bei der Amtsübergabe an den neuen Kanzler Sebastian Kurz betonte seine Vorgängerin, dass die Regierung weit über die Grenzen hinaus Vorbild sein werde. Besonders erfreut war sie darüber, dass das Kabinett sehr weiblich geprägt sei.
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Bierlein sieht Regierung als Vorbild über die Grenzen

Sichtlich leichten Herzens hat Brigitte Bierlein Dienstagmittag aus dem Kanzleramt Abschied genommen. Bei der Amtsübergabe an den neuen Kanzler Sebastian Kurz betonte seine Vorgängerin, dass die Regierung weit über die Grenzen hinaus Vorbild sein werde. Besonders erfreut war sie darüber, dass das Kabinett sehr weiblich geprägt sei.

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Ein kleines Büchlein, fein säuberlich in Seidenpapier gewickelt, darf für einige Monate aus dem Tresor. Es ist Zeuge einer Sternstunde der Kulturgeschichte: das Regiebuch von Max Reinhardt zum "Jedermann", mit dem vor 100 Jahren die Salzburger Festspiele aus der Taufe gehoben wurden. Heuer wird es Teil der Salzburger Landesausstellung "Großes Welttheater - 100 Jahre Salzburger Festspiele". Vier Monate vor der Eröffnung durfte die APA einen ersten, imaginären Rundgang durch die Schau machen.
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100 Jahre Salzburger Festspiele - Erste Einblicke in Landesausstellung

Ein kleines Büchlein, fein säuberlich in Seidenpapier gewickelt, darf für einige Monate aus dem Tresor. Es ist Zeuge einer Sternstunde der Kulturgeschichte: das Regiebuch von Max Reinhardt zum "Jedermann", mit dem vor 100 Jahren die Salzburger Festspiele aus der Taufe gehoben wurden. Heuer wird es Teil der Salzburger Landesausstellung "Großes Welttheater - 100 Jahre Salzburger Festspiele". Vier Monate vor der Eröffnung durfte die APA einen ersten, imaginären Rundgang durch die Schau machen.

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Für Österreichs erste Koalition von ÖVP und Grünen ist der Weg frei. 93,18 Prozent der Delegierten stimmten beim Bundeskongress der Grünen am Samstag in Salzburg für die Regierungsbeteiligung und den ausverhandelten Pakt mit der Volkspartei. Auch das Regierungsteam der Grünen hat die Zustimmung der Delegierten erhalten. 99,25 Prozent zeigten sich mit der Wahl von Werner Kogler als Vizekanzler, Leonore Gewessler als Umwelt- und Infrastrukturministerin, Rudolf Anschober als Sozialminister, Alma Zadic als Justizministerin und Ulrike Lunacek als Staatssekretärin für Kunst und Kultur einverstanden.
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Grüne zu 93,18 Prozent für Koalition mit der ÖVP

Für Österreichs erste Koalition von ÖVP und Grünen ist der Weg frei. 93,18 Prozent der Delegierten stimmten beim Bundeskongress der Grünen am Samstag in Salzburg für die Regierungsbeteiligung und den ausverhandelten Pakt mit der Volkspartei. Auch das Regierungsteam der Grünen hat die Zustimmung der Delegierten erhalten. 99,25 Prozent zeigten sich mit der Wahl von Werner Kogler als Vizekanzler, Leonore Gewessler als Umwelt- und Infrastrukturministerin, Rudolf Anschober als Sozialminister, Alma Zadic als Justizministerin und Ulrike Lunacek als Staatssekretärin für Kunst und Kultur einverstanden.

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Der ÖVP-Bundesparteivorstand hat am Freitag das türkis-grüne Regierungsprogramm einstimmig angenommen. Nach der Sitzung präsentierte Sebastian Kurz sein Team. Inhaltlich ließ der designierte Bundeskanzler mit zwei Aussagen aufhorchen. Zum einen kündigte er an, dass die ÖVP von ihrem Plan einer Vereinheitlichung der Sozialhilfe abrückt.
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Kurz präsentierte ÖVP-Team und ließ mit Aussagen aufhorchen

Der ÖVP-Bundesparteivorstand hat am Freitag das türkis-grüne Regierungsprogramm einstimmig angenommen. Nach der Sitzung präsentierte Sebastian Kurz sein Team. Inhaltlich ließ der designierte Bundeskanzler mit zwei Aussagen aufhorchen. Zum einen kündigte er an, dass die ÖVP von ihrem Plan einer Vereinheitlichung der Sozialhilfe abrückt.

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Am Donnerstag haben ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Grünen-Chef Werner Kogler das Regierungsprogramm präsentiert. In dem 326 Seiten umfassenden Papier legten ÖVP und Grüne unter dem Titel "Aus Verantwortung für Österreich" ihre Pläne bis 2024 vor. Einige potenzielle Konfliktthemen blieben offen. In ihrer "Präambel" nannten ÖVP und Grüne acht Schwerpunkte - allen voran eine "spürbare Entlastung der arbeitenden Menschen", die Bekämpfung des Klimawandels und die Einhaltung der Pariser Klimaziele. Dazu kommen Wirtschaftsstandort, Armutsbekämpfung, Migration und Integration, Bildung, nachhaltige Finanzen sowie mehr Transparenz.
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Türkis-Grünes Regierungsprogramm präsentiert

Am Donnerstag haben ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Grünen-Chef Werner Kogler das Regierungsprogramm präsentiert. In dem 326 Seiten umfassenden Papier legten ÖVP und Grüne unter dem Titel "Aus Verantwortung für Österreich" ihre Pläne bis 2024 vor. Einige potenzielle Konfliktthemen blieben offen. In ihrer "Präambel" nannten ÖVP und Grüne acht Schwerpunkte - allen voran eine "spürbare Entlastung der arbeitenden Menschen", die Bekämpfung des Klimawandels und die Einhaltung der Pariser Klimaziele. Dazu kommen Wirtschaftsstandort, Armutsbekämpfung, Migration und Integration, Bildung, nachhaltige Finanzen sowie mehr Transparenz.

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Volkspartei und Grüne haben sich bei ihrer abschließenden Gesprächsrunde am Neujahrstag auf ein gemeinsames Regierungsprogramm geeinigt. Das bestätigten die Parteivorsitzenden Sebastian Kurz (ÖVP) und Werner Kogler (Grüne) am Mittwochabend. Das Regierungsprogramm soll wie die Ministerliste erst am Donnerstag öffentlich gemacht werden. Damit ist nur noch die Zustimmung der Grünen Gremien Freitag und Samstag notwendig, um die erste türkis-grüne Koalition auf Bundesebene sicherzustellen.
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Neues Jahr - Neue Regierung: Koalitionsgespräche beendet

Volkspartei und Grüne haben sich bei ihrer abschließenden Gesprächsrunde am Neujahrstag auf ein gemeinsames Regierungsprogramm geeinigt. Das bestätigten die Parteivorsitzenden Sebastian Kurz (ÖVP) und Werner Kogler (Grüne) am Mittwochabend. Das Regierungsprogramm soll wie die Ministerliste erst am Donnerstag öffentlich gemacht werden. Damit ist nur noch die Zustimmung der Grünen Gremien Freitag und Samstag notwendig, um die erste türkis-grüne Koalition auf Bundesebene sicherzustellen.

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HINWEIS - Der Beitrag ist nur zur online-Verwendung freigegeben - Keine TV-Rechte.Im Zoo der deutschen Stadt Krefeld ist in der Silvesternacht das Affenhaus abgebrannt, fast alle in ihm lebenden Tiere sind ums Leben gekommen. "Unsere schlimmsten Befürchtungen sind Realität geworden", schrieb der Zoo am Mittwoch auf seiner Facebookseite. Die Brandursache war vorerst noch unklar. Feuerwerkskörper könnten allerdings den Brand ausgelöst haben, wie die DPA berichtet.
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Brand in deutschem Zoo: Affenhaus zu Silvester abgebrannt

HINWEIS - Der Beitrag ist nur zur online-Verwendung freigegeben - Keine TV-Rechte.Im Zoo der deutschen Stadt Krefeld ist in der Silvesternacht das Affenhaus abgebrannt, fast alle in ihm lebenden Tiere sind ums Leben gekommen. "Unsere schlimmsten Befürchtungen sind Realität geworden", schrieb der Zoo am Mittwoch auf seiner Facebookseite. Die Brandursache war vorerst noch unklar. Feuerwerkskörper könnten allerdings den Brand ausgelöst haben, wie die DPA berichtet.

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Andris Nelsons hat sein Debüt als Dirigent des Neujahrskonzerts mehr als souverän bestanden. Der Lette hatte kräftig in der Wiener Ursuppe gerührt und den Rezepten der Strauß-Dynastie opulente Würze verliehen. Jubilare zu feiern gab es für die Wiener Philharmoniker auch diesmal genug: Neben dem 150. Jahrestag des Musikvereinsgebäudes selbst auch Ludwig van Beethoven und die Salzburger Festspiele.
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Neujahrskonzert 2020: Neun Premieren und Huldigung Beethovens

Andris Nelsons hat sein Debüt als Dirigent des Neujahrskonzerts mehr als souverän bestanden. Der Lette hatte kräftig in der Wiener Ursuppe gerührt und den Rezepten der Strauß-Dynastie opulente Würze verliehen. Jubilare zu feiern gab es für die Wiener Philharmoniker auch diesmal genug: Neben dem 150. Jahrestag des Musikvereinsgebäudes selbst auch Ludwig van Beethoven und die Salzburger Festspiele.

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Sternsingergruppen aus allen Bundesländern haben am Montag Bundespräsident Alexander Van der Bellen einen Besuch abgestattet. "Ihr überbringt den Menschen die Friedensbotschaft - und es gibt nichts Wichtigeres als das", so der Bundespräsident zu den jungen "Königen". Friede beginne dort, wo Menschen einen fairen und vernünftigen Umgang miteinander pflegten.
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Sternsinger in der Hofburg: Besuch beim Bundespräsidenten

Sternsingergruppen aus allen Bundesländern haben am Montag Bundespräsident Alexander Van der Bellen einen Besuch abgestattet. "Ihr überbringt den Menschen die Friedensbotschaft - und es gibt nichts Wichtigeres als das", so der Bundespräsident zu den jungen "Königen". Friede beginne dort, wo Menschen einen fairen und vernünftigen Umgang miteinander pflegten.

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Die Koalitionsverhandlungen dürften sich einem guten Ende nähern. Beim ersten Treffen der Steuerungsgruppe nach der Weihnachtspause gingen die Parteichefs von ÖVP und Grünen, Sebastian Kurz bzw. Werner Kogler, nicht davon aus, dass die Gespräche noch scheitern. Angepeilt wird ein Abschluss spätestens Mitte Jänner.
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Koalition: Zeichen stehen auf Einigung

Die Koalitionsverhandlungen dürften sich einem guten Ende nähern. Beim ersten Treffen der Steuerungsgruppe nach der Weihnachtspause gingen die Parteichefs von ÖVP und Grünen, Sebastian Kurz bzw. Werner Kogler, nicht davon aus, dass die Gespräche noch scheitern. Angepeilt wird ein Abschluss spätestens Mitte Jänner.

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Über eine vorweihnachtliche Überraschung haben sich die beiden Weißrüsselnasenbären "Puppe" und "Fernando" im Tiergarten Schönbrunn gefreut. Sie bekamen einen Christbaum zum Anbeißen, geschmückt mit Paprika-Ringen und Weintrauben. "Das ist eine nette Beschäftigung für unsere Tiere, weil sie sich das Futter spielerisch erarbeiten müssen", erklärte Tierpflegerin Michaela Hofmann.
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Schönbrunner Nasenbären bekamen Christbaum zum Anbeißen

Über eine vorweihnachtliche Überraschung haben sich die beiden Weißrüsselnasenbären "Puppe" und "Fernando" im Tiergarten Schönbrunn gefreut. Sie bekamen einen Christbaum zum Anbeißen, geschmückt mit Paprika-Ringen und Weintrauben. "Das ist eine nette Beschäftigung für unsere Tiere, weil sie sich das Futter spielerisch erarbeiten müssen", erklärte Tierpflegerin Michaela Hofmann.

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