Abrüstung

Putin und Biden hatten neue Gespräche vereinbart.
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USA und Russland sprechen in Genf wieder über Abrüstung

Die Atommächte USA und Russland haben eine neue Runde von Abrüstungsgesprächen gestartet. Den Auftakt machte eine Begegnung der Vizeaußenminister am Mittwoch in Genf. Auf russischer Seite leitete Sergej Rjabkow die Delegation, auf amerikanischer Seite Wendy Sherman. Bei dem eintägigen Treffen ging es um künftige Rüstungskontrolle und Risikominderung sowie die Festigung der „strategischen Stabilität“, wie aus den Delegationen verlautete.

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US-Verhandler verkündet grundsätzliche Einigung.
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USA bereit für Verlängerung von New Start

USA und Russland sind weiter uneins über den letzten großen Abrüstungsvertrag zwischen den beiden Ländern. Der US-Sonderbeauftragte für Abrüstungsfragen, Marshall Billingslea, sagte am Dienstag in einem Interview zwar: „Wir sind bereit, das 'New Start'-Abkommen für eine bestimmte Zeit zu verlängern“. Und er betonte: „Wir glauben, dass es eine grundsätzliche Einigung auf den höchsten Ebenen unserer beiden Regierungen gibt.“ Doch aus Moskau kamen gegensätzliche Signale.

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US-Verhandler Marshall Billingslea.
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Kein Durchbruch bei US-russischen Abrüstungsgesprächen

Die 3. Runde von Gesprächen zwischen den USA und Russland zu Fragen atomarer Abrüstung ist am Dienstagnachmittag in Wien ohne entscheidende Fortschritte zu Ende gegangen. Eine Verlängerung des im Februar 2021 auslaufenden New Start-Abkommens zur Begrenzung strategischer Nuklearwaffen bleibt dennoch möglich: Die Verhandler hofften weiterhin auf Kompromissbereitschaft der jeweils anderen Seite.

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Atomare Abrüstung derzeit kein realistisches Szenario.
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Putin sieht kaum Chancen für atomaren Abrüstungsvertrag

Nach dem angekündigten Ausstieg der USA aus dem Abkommen über militärische Beobachtungsflüge sieht Russland auch kaum noch Chancen für eine Rettung des letzten großen atomaren Abrüstungsvertrags New Start. Russlands Präsident Wladimir Putin rief am Samstag überraschend den russischen Sicherheitsrat zusammen, um über die Zukunft der beiden Verträge zu beraten.

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Putin sei "sehr darain interessiert", teilte Trump mit.
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Trump stellt Abrüstungsvertrag mit Russland in Aussicht

Nach dem Ende des INF-Vertrags hat US-Präsident Donald Trump ein neues Abrüstungsabkommen unter Einbeziehung Russlands und womöglich auch Chinas in Aussicht gestellt. Ein solches Abkommen solle Atomwaffen und Raketen umfassen, sagte Trump am Dienstag bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Rande des NATO-Gipfels in London.

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