Afrika

Große Freude über die Geburt der 2 Gorillas herrscht bei der nationalen Wildschutzbehörde.
Chronik  »  Tiere

2 seltene Berggorillas in Uganda geboren

Wildhüter in Uganda freuen sich über Nachwuchs bei den seltenen Berggorillas. „Wir haben zwei neue Babys, sie wurden vergangene Woche zuletzt gesichtet – das ist aufregend und bestärkt uns bei unseren Naturschutz-Bemühungen“, sagte Bashi Hangi von der nationalen Wildschutzbehörde am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Kampala.

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Im vergangenen Jahrzehnt seien in Afrika jährlich im Schnitt rund 3,9 Millionen Hektar Waldfläche verloren gegangen.
Chronik  »  Umwelt

Afrika wird zum Hotspot der Abholzung

Afrika ist in den vergangenen 10 Jahren zum Brennpunkt der weltweiten Waldverluste geworden. Darauf weisen Experten der UN-Landwirtschaftsbehörde FAO in einer am Dienstag in Rom vorgelegen Sonderauswertung des Waldzustandsberichts 2020 hin. Afrika habe bei der jährlichen Fläche der Entwaldung Südamerika überholt.

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Ungewöhnlich feuchtes Klima bot ideale Bedingungen für Insekten.
Chronik  »  Hunger

Heuschrecken breiten sich weiter in Ostafrika aus

Trotz Bekämpfung breitet sich eine Heuschrecken-Plage in Ostafrika weiter aus. In Teilen der Region gebe es Berichte von Schwärmen von Wüstenheuschrecken, teilte das ostafrikanische Klimainstitut ICPAC mit. Zudem seien im Norden Kenias, im Osten Äthiopiens und in Teilen Somalias neue Insekten geschlüpft. Das Zentrum warnte vor Gefahr für die Lebensmittelsicherheit.

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In der neu errichteten Schule in Burkina Faso werden ab Herbst rund 100 Studenten unterrichtet.
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Chronik  »  Missionsgruppe Meran

Neues Schulgebäude in Burkina Faso fertiggestellt

Rund 100 Studenten begleitet von 10 Lehrern können im Herbst die neue Oberschule „Paligwend“ in Kassou, in Burkina Faso, beziehen. Vor kurzem sind nämlich die Arbeiten am ersten Baulos des Schulkomplexes abgeschlossen worden, der von der Missionsgruppe Meran „Ein Brunnen zum Leben“ auch Dank eines Beitrags der Autonomen Provinz Bozen finanziert werden konnte.

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Die WHO arbeitet seit Wochen daran, Länder mit schwachem Gesundheitssystem auf einen möglichen Virus-Ausbruch vorzubereiten.
Chronik  »  Lungenkrankheit

Erster Coronafall in Ägypten: Patient 33 Jahre alter Ausländer

Bei dem ersten Fall des neuartigen Coronavirus in Ägypten handelt es sich nach Angaben der Regierung um eine 33 Jahre alte ausländische Person. Gesundheitsministerin Hala Said machte in einem Fernsehinterview am Freitagabend jedoch keine weiteren Angaben zur Identität des Patienten. Auch die Nationalität blieb unklar. Der Fall sei nach der Ankunft des Patienten in Ägypten durch ein Screeningprogramm entdeckt worden, sagte sie dem Sender MBC Masr.

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Fußgänger mit Gesichtsmasken in Hongkong.
Chronik  »  Lungenkrankheit

Ägypten meldet ersten Coronafall in Afrika

Ägyptens Regierung hat den ersten Fall des neuartigen Coronavirus auf dem afrikanischen Kontinent gemeldet. Dabei handle es sich um eine ausländische Person, teilte das Gesundheitsministerium in Kairo am Freitag mit. Zur Nationalität machte das Ministerium keine Angaben. Unklar blieb auch, aus welchem Land die Person nach Ägypten gereist war.

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Die seit Mitte Januar untergetauchte Thabane hatte sich am Dienstag der Polizei gestellt.
Chronik  »  Kriminalität

Lesothos First Lady wegen Mordes angeklagt

Die Staatsanwaltschaft in Lesotho hat eine Mordanklage gegen die First Lady des von Südafrika umschlossenen Bergkönigreichs erhoben. Maesaiah Thabane wird der Mord an der Ex-Frau von Regierungschef Thomas Thabane zur Last gelegt, hieß es von dem Gericht in der Hauptstadt Maseru, wo sie am Mittwoch in Handschellen und unter schwerer Bewachung erschienen war.

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Auch das Bürgerkriegsland Syrien soll Hilfe von der EU erhalten.
Politik  »  Krisengebiete

EU stellt 900 Millionen für humanitäre Hilfe bereit

Insgesamt 900 Millionen Euro plant die EU-Kommission für das laufende Jahr für Hilfen in Krisengebieten ein, vor allem für Menschen in Afrika und im Nahen Osten. In Afrika sollen 400 Millionen Euro unter anderem denen zugute kommen, die vom Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo betroffen sind, wie die Kommission am Montag mitteilte.

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In Afrika haben knapp 20 Länder Raumfahrtprogramme aufgelegt.
Chronik  »  Raumfahrt

Äthiopien schickt erstmals Satelliten ins All

Mit dem erfolgreichen Start seines ersten Satelliten ist Äthiopien dem Reigen der Raumfahrtnationen beigetreten. „Das ist der Tag, an dem wir eins der 70 Länder weltweit werden, das einen eigenen Satelliten im All betreibt“, sagte Ahmedin Mohamed vom Technologieministerium des ostafrikanischen Staates am Freitag.

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Viele Menschen mussten aufgrund von Überschwemmungen flüchten (Symbolbild).
Chronik  »  Niger

23.000 Menschen flüchten vor Überschwemmungen

Nach heftigen Regenfällen sind im Niger seit Anfang Oktober mindestens 23.000 Menschen vor Überschwemmungen geflüchtet. Das teilten lokale Behörden am Wochenende mit. Dem westafrikanischen Land, das ohnehin unter der Gewalt der Dschihadistenmiliz Boko Haram leidet, drohe eine humanitäre Krise.

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