Afrika

WHO: Ebola-Fall in Abidjan „besorgniserregend“.
Chronik  »  Viruserkrankung

Elfenbeinküste meldet erste Ebola-Infektion seit 1994

Im westafrikanischen Land Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) ist erstmals seit 1994 wieder eine Ebola-Infektion festgestellt worden. Der Fall wurde aus der ivorischen Wirtschaftsmetropole Abidjan gemeldet, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Samstag mitteilte. Das Auftreten der Infektion in der 4-Millionen-Einwohner-Metropole sei „extrem besorgniserregend“, erklärte die WHO-Regionaldirektorin für Afrika, Matshidiso Moeti.

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nsgesamt gibt es nur noch knapp 70.000 Giraffen aller Arten in der Natur – Tendenz sinkend.
Chronik  »  Tiere

Ausgeprägtes Sozialverhalten bei Giraffen

Die Sozialstruktur von Giraffen in Afrika ist neuen Erkenntnissen zufolge komplexer als bisher angenommen. Eine im Fachjournal „Mammal Review“ veröffentlichte Studie der englischen Universität Bristol zeigt, dass das soziale Netzwerk von starken Bindungen der Weibchen zum Nachwuchs auch nach der reproduktiven Phase geprägt ist. So helfen „Großmutter-Giraffen“ auch bei der Sicherung des Nachwuchses.

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Im Mittelpunkt der Kampagne „Hunger macht keine Ferien“  der Caritas steht die Not von jungen Menschen in Afrika.
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Chronik  »  Caritas

„Hunger macht keine Ferien“: Corona in Afrika – die doppelte Katastrophe

Die tragischen Prognosen zu den Folgen der Coronakrise haben sich leider erfüllt: Die Anzahl der Menschen in extremer Armut ist sprunghaft um rund 150 Millionen gestiegen. Am härtesten trifft es die Kinder, deren Chancen auf ein Leben ohne Hunger und Armut sich innerhalb kürzester Zeit zerschlagen haben. Um sie vor dem ärgsten Hunger zu bewahren, mussten tausende Eltern ihre minderjährigen Töchter verheiraten und ihre Söhne statt in die Schule zur Arbeit als Hirten, Handlanger oder Müllsucher schicken. Die Not der Kinder und Jugendlichen in Afrika hat die Caritas heuer in den Mittelpunkt ihrer Kampagne „Hunger macht keine Ferien“ gestellt, die am heutigen Donnerstag mit einem Smartmob eröffnet wurde.

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Das Coronavirus hält die Menschheit weiter in Atem.
Chronik  »  Pandemie

Südafrika erhöht Corona-Alarmstufe

Nach einem ungewöhnlich starken Anstieg der Infektionszahlen verschärft Südafrika seine Corona-Beschränkungen deutlich. Präsident Cyril Ramaphosa erhöhte die Alarmstufe am Sonntagabend in einer TV-Rede auf die zweithöchste Stufe. Am Vortag war bekannt geworden, dass die hochansteckende Delta-Variante den Kap-Staat im Griff hat.

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Der Ebola-Ausbruch in Guinea wurde für beendet erklärt. (Archivbild)
Chronik  »  Afrika

WHO erklärt Ebola-Ausbruch in Guinea für beendet

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den jüngsten Ausbruch der Virus-Erkrankung Ebola im westafrikanischen Guinea für beendet erklärt. Es sei ihm „eine Ehre“, das Ende der Erkrankungen erklären zu können, sagte der WHO-Vertreter Alfred Ki-Zerbo am Samstag bei einer Zeremonie in der Gegend von Nzerekore im Südosten Guineas, wo die Krankheit Ende Jänner ausgebrochen worden war.

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Fast jedes zehnte Kind weltweit muss Arbeit verrichten.
Politik  »  UNO

Kinderarbeit weltweit erstmals in 20 Jahren gestiegen

Fast jedes zehnte Kind weltweit muss Arbeit verrichten, die für die kindliche Entwicklung schädlich ist. Das waren im vergangenen Jahr nach Schätzungen weltweit 160 Millionen Menschen zwischen 5 und 17 Jahren, wie die Weltarbeitsorganisation (ILO) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef zum Welttag gegen Kinderarbeit am kommenden Samstag berichten.

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Die Todesursache war zunächst unklar.
Chronik  »  Tiere

111 Delfine in Mosambik tot an Land gefunden

In Mosambik sind den Behörden zufolge 111 Delfine tot an Land gefunden worden. 86 Tiere seien am Dienstag am Strand einer Insel, die zu einem Naturschutzgebiet gehört, im Süden des Landes entdeckt worden, hieß es in einer Mitteilung der nationalen Behörde für Naturschutz ANAC.

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Die Lage in Äthiopien ist angespannt.
Chronik  »  UN

Sicherheitsrat beschäftigt sich erstmals mit Spannungen in Äthiopien

Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich erstmals mit den Spannungen in Äthiopien. Das Treffen des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen findet am Dienstag hinter geschlossenen Türen in New York statt und wurde unter anderem von den afrikanischen Staaten im Rat – Südafrika, Niger und Tunesien – beantragt. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend (Ortszeit) aus Diplomatenkreisen. Ein Beschluss wird nicht erwartet.

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Insgesamt knapp 11,5 Millionen bestätigte Infektionen gab es in den USA bisher.
Chronik  »  Coronavirus

Mehr als eine Viertelmillion Corona-Tote in den USA

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA mehr als eine Viertelmillion Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das ging am Mittwochabend (Ortszeit) aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. In keinem anderen Land der Welt ist eine so hohe Zahl an Todesfällen bekannt. Seit Ende September starben allein 50. 000 Menschen.

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Der Großbrand auf Afrikas höchstem Berg ist den Behörden zufolge weitgehend unter Kontrolle.
Chronik  »  Afrika

Behörden in Tansania: Brand auf Kilimandscharo eingedämmt

Der Großbrand auf Afrikas höchstem Berg ist den Behörden zufolge weitgehend unter Kontrolle. „Dank der Arbeit der verschiedenen Beteiligten und des Regens vergangene Nacht in einigen Teilen des Berges haben wir es geschafft, das Feuer zu 99 Prozent einzudämmen“, sagte der Leiter von Tansanias Nationalpark-Behörde Tanapa, Allan Kijazi, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.

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Aufständische Militärs hatten vergangenen Dienstag Präsident Ibrahim Boubacar Keïta zum Rücktritt gezwungen.
Politik  »  Konflikt

Nach Putsch in Mali: Europäer wollen Antiterror-Kampf fortsetzen

Ungeachtet des Militärputsches in Mali halten Deutschland, Frankreich und Großbritannien an ihrem Einsatz gegen den Terrorismus in dem westafrikanischen Land fest. Die 3 Verteidigungsminister Annegret Kramp-Karrenbauer, Florence Parly und Ben Wallace forderten die Putschisten auf, schnellstmöglich umzusetzen, was sie zugesagt hätten, „nämlich die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung“, so Kramp-Karrenbauer.

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