Alitalia

Die Coronavirus-Krise belastet die Alitalia stark.
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Alitalia: 3 Milliarden Euro vom Staat

Vor der im Juni geplanten Verstaatlichung will Italien der Fluggesellschaft Alitalia noch 3 Milliarden Euro frisches Kapital zuschießen. Dieser Betrag soll als Startkapital für die neue Gesellschaft unter staatlicher Kontrolle dienen, die die Alitalia übernehmen wird, sagte Industrieminister Stefano Patuanelli in einer Fragestunde im Senat am Donnerstag.

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Streiks bei Alitalia verhindern ordnungsgemäßen Flugbetrieb.
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Hunderte Flüge nach Alitalia-Streik gecancelt

Bei der Alitalia hat am Freitag ein 24-stündiger Streik der Belegschaft begonnen. Protestiert wird damit gegen die ungewissen Zukunftsperspektiven der italienischen Fluggesellschaft. 315 Flüge mussten gestrichen werden. Abgesagt wurden auch einige Flüge am Donnerstagabend und am Samstagvormittag, teilte die Fluggesellschaft mit.

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Die defizitäre Airline steht vor einer ungewissen Zukunft.
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Alitalia streicht wegen Streiks am Freitag 315 Flüge

Wegen eines am Freitag geplanten Streiks muss die italienische Fluggesellschaft Alitalia 315 Flüge streichen. Die Liste der Verbindungen, die infolge des 24-stündigen Arbeitsausstands gecancelt werden müssen, wurde auf der Webseite der Airline veröffentlicht. Abgesagt werden auch einige Flüge am Donnerstagabend und am Samstagvormittag, teilte die Fluggesellschaft mit.

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Die Fluglinie ist seit Mai 2017 insolvent.
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Keine Marktlösung für Alitalia in Sicht

Nachdem die Verkaufsfrist für die Alitalia am Donnerstag abgelaufen und kein verbindliches Angebot für die Airline eingereicht wurde, herrscht in der Regierung in Rom Ratlosigkeit über die Zukunft der Fluggesellschaft. Industrieminister Stefano Patuanelli gab am Dienstag vor dem Senat in Rom zu, dass vorerst „keine Marktlösung“ für die Alitalia in Sicht sei.

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137 Flüge entfielen am Montag.
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Streikwelle im italienischen Luftfahrt- und Bahnverkehr

Italien ist mit einer Streikwelle im Luft- und Bahnverkehr konfrontiert. Wegen eines vierstündigen Streiks der italienischen Fluglotsen hat die Airline Alitalia am Montag 137 Flüge canceln müssen. Der Streik findet von 13.00 bis 17.00 Uhr statt. Alitalia berichtete, dass sowohl inländische als auch ausländische Flüge vom Arbeitsausstand betroffen seien. Auch am Flughafen Wien gibt es vier Ausfälle.

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Alitalia benötigt dringend eine Finanzspritze.
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Alitalia-Verkaufsfrist läuft ab, Delta bestätigt Interesse

Kurz vor dem am Donnerstagabend geplanten Ablauf der Frist für die Einreichung eines verbindlichen Kaufangebots für die Alitalia hat Delta-Airlines ihre Interesse zum Einstieg in die marode italienische Fluggesellschaft bestätigt. Das Management der US-Fluggesellschaft bekräftigte ihre Bereitschaft zu Investitionen in Höhe von 100 Mio. Euro für einen zehnprozentigen Anteil an Alitalia.

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Lufthansa liebäugelt seit langem mit einem Einstieg bei Alitalia.
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Lufthansa: 200 Millionen Euro für Alitalia?

Die Lufthansa ist einem Insider zufolge bereit, bis zu 200 Millionen Euro in die angeschlagene italienische Fluggesellschaft Alitalia zu stecken. Die Lufthansa habe am Dienstag einen Brief an das Industrieministerium in Rom und die staatliche Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato (FS) geschrieben und ihre Bereitschaft erklärt, einen Anteil an Alitalia zu übernehmen, hieß es am Donnerstag.

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Nicht ausgeschlossen wird, dass der Staat bald gezwungen werden könnte, der Alitalia einen weiteren Brückenkredit von 350 Millionen Euro zu gewähren.
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Regierung verlängert Verkaufsfrist auf Anfang Dezember

Auf Druck der italienischen Staatsbahnen (FS) und der Infrastrukturholding Atlantia will die italienische Regierung die Frist für die Einreichung eines verbindlichen Angebots für die Alitalia bis Anfang Dezember verlängern. Damit will sie den Interessenten mehr Zeit geben, um eine Offerte für die marode Fluggesellschaft einzureichen, berichteten italienische Medien am Dienstag.

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Über eine weitere Verlängerung der Verkaufsfrist wird noch entscheiden.
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Alitalias Zukunft weiter ungewiss

Die bis zum Dienstagabend laufende Frist für die Rettung der Alitalia ist abgelaufen, ohne dass ein verbindliches Kaufangebot eingereicht wurde. Die staatliche Bahngesellschaft Ferrovie dello Stato (FS) und der italienische Infrastrukturkonzern Atlantia erklärten sich zwar zur Übernahme der Airline bereit, verlangen jedoch die Erfüllung einer Reihe von Bedingungen.

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