Alpinismus

Der Aiut Alpin Dolomites (im Bild) und die Bergrettung Hochpustertal sowie Toblach kamen dem Verletzten zu Hilfe.
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Chronik  »  Einsatz

Drei Zinnen: Kletterer aus Frankreich von Stein getroffen

Er war bestens ausgerüstet und sehr erfahren, doch das konnte den 41-jährigen Franzosen am Dienstagnachmittag nicht vor dem Pech bewahren, dass er beim Klettern, etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels der Westlichen Zinne in den Sextner Dolomiten, von einem Stein an der Schulter getroffen wurde: Mit seinem gebrochenen Schlüsselbein schaffte er es nicht mehr weiter.

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Mit dem Rettungshubschrauber wurde der junge Höhlenforscher abtransportiert.
Chronik  »  Italien

Die gute Nachricht: Junger Höhlenforscher ist gerettet

Der Höhlenforscher aus Roveredo in Piano, der sich in einer Höhle in Friaul-Julisch Venetien verletzt hatte und dort ausharren musste, ist in Sicherheit. Es hatte sich herausgestellt, dass der junge Mann keine besonderen Schäden am Rücken oder an den Beinen hatte. Die Retter konnten deshalb auf die Wirbelsäulentrage verzichten.

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Nur langsam gelingt es den Rettern, zum Verunglückten vorzudringen.
Chronik  »  Italien

Unterirdische Rettungsaktion: Höhlenerkunder steckt fest

Eine Höhlenrettungsaktion hält Friaul-Julisch Venetien in Atem: Ein junger Höhlenerkunder aus der Nähe von Pordenone war am Sonntag zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder auf 2000 Metern Höhe in eine Höhle in der Gegend der Gemeinde Cimolais geklettert. Im unterirdischen Tunnelgeflecht der „Buca Mongana“ stürzte er: Selbst schaffte er es nicht mehr ins Freie. Vater und Bruder schlugen Alarm.

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Sogar mit dem Hubschrauber (Archivbild) wurde nach der Vermissten gesucht.
Chronik  »  Österreich

Tragischer Bergunfall: Wanderin in Österreich tödlich verunglückt

Eine Wienerin ist am Freitag im Gemeindegebiet von Grünau im Almtal (Bezirk Gmunden) tödlich abgestürzt. Die Frau hatte am Freitagnachmittag alleine eine Wanderung auf den Zwillingskogel unternommen. Als sie am Abend nicht zurückkehrte, alarmierte ihre Familie die Einsatzkräfte. Eine großangelegte Suchaktion im Neuschnee blieb vorerst erfolglos. Samstagvormittag wurde die verunglückte Wanderin tot aufgefunden, berichtete die Bergrettung.

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Nicht so viel Andrang wie in den vergangenen Tagen verzeichneten die Österreichischen Skipisten am Montag.
Chronik  »  Coronavirus

Österreich: Weniger los auf den Pisten als an Weihnachtstagen

Auf den Pisten der Österreichischen Skigebiete haben sich am Montag weniger Wintersportler getummelt als am Wochenende. Den Bildern auf den Webcams der Skigebiete zufolge waren wenige Skifahrer unterwegs, das Einhalten von Sicherheitsmaßnahmen stellte - im Gegensatz zum Wochenende - kein Problem dar. Nach dem Andrang am Wochenende übte die Bundesregierung jedoch Kritik an den Seilbahnbetreibern und drohte mit Strafen.

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FFP2-Maskenpflicht in Skigebieten stößt auf Kritik der Branche.
Chronik  »  Coronavirus

Österreich: Seilbahn-Branchenvertreter kritisieren FFP2-Maskenpflicht

Unter Touristikern und Seilbahnbetreibern in Österreich regt sich zum Teil Widerstand gegen die FFP2-Maskenpflicht beim Nutzen der Aufstiegshilfen. Schließlich gebe es kein anderes Verkehrsmittel, in dem diese Schutzmaskenkategorie vorgeschrieben sei, wird argumentiert. „Das ist sehr schwer nachvollziehbar“, kritisiert Erich Egger, der Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, in einem Bericht des ORF Salzburg.

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Das Feuer ist unter Kontrolle.
Chronik  »  Brände

Kilimandscharo-Brand eingedämmt

Nach dem Eindämmen des Großbrands auf Afrikas höchstem Berg hat am Kilimandscharo die Ursachenforschung eingesetzt. „Es gibt keinen Anlass zur Besorgnis mehr, weil wir das Feuer komplett unter Kontrolle haben“, erklärte der Leiter von Tansanias Nationalparkbehörde Tanapa, Allan Kijanzi, am Montag.

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Bergsteigerlegende Reinhold Messner hält viele seiner Expeditionen im Nachhinein für kaum zu rechtfertigen.
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Panorama  »  Extrembergsteiger

Reinhold Messner: „Eine Kleinigkeit reicht“

Bergsteigerlegende Reinhold Messner (75) hält viele seiner Expeditionen im Nachhinein für kaum zu rechtfertigen. Mit Blick auf seinen Bruder Günther, der vor 50 Jahren bei einer gemeinsamen Tour am Nanga Parbat im Himalaya ums Leben kam, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Wir hatten so ein Jung-Siegfried-Gefühl – die anderen kommen zwar ums Leben, aber uns passiert nichts.“

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Für den 6-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.
Chronik  »  Unfall

6-Jähriger bei Bergunfall tödlich verunglückt

Auf der Drachenwand in St. Lorenz am Mondsee (Bezirk Vöcklabruck) in Oberösterreich ist am Samstagabend ein 6-jähriger Bub 60 bis 70 Meter tief in den Tod gestürzt. Das Kind befand sich mit seiner 42-jährigen Mutter, deren Lebensgefährten und einem Freund der Familie beim Abstieg vom Gipfel, als es um 18.20 Uhr am ausgesetzten Hirschsteig zu dem Unglück kam. Für den Jungen kam jede Hilfe zu spät.

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Jede Menge Kollisionen auf den Pisten Salzburgs.
Chronik  »  Notfälle

Verletzte nach mehreren Kollisionen auf Salzburger Skipisten

Das herrliche Wetter hat am Samstag zahlreiche Skifahrer auf Salzburgs Pisten gelockt. Allerdings kam es zu einigen schweren Kollisionen. Am Aineck (Lungau) wurde eine Tschechin (47) beim Zusammenstoß mit einem Snowboarder schwer verletzt. Der Mann flüchtete. In Wagrain (Pongau) war eine 21-jährige Niederösterreicherin nach der Kollision mit einem 16-Jährigen kurz bewusstlos geworden.

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