Anschlag

Gegen mutmaßlichen Täter wird wegen Terrorverdachts festgehalten.
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Mutmaßlicher Amess-Attentäter war in Präventionsprogramm

Der Festgenommene im Fall des tödlichen Attentats auf den britischen Abgeordneten David Amess hat britischen Medienberichten zufolge an einem Präventionsprogramm gegen Extremismus teilgenommen. Wie unter anderem die BBC am Sonntag berichtete, war der 25-Jährige bereits vor einigen Jahren an das Präventionsprojekt „Prevent“ verwiesen worden. Unter Beobachtung des Inlandsgeheimdiensts MI5 habe er aber nicht gestanden. Labour und Liberale wollen nicht zur Nachwahl antreten.

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Siddiqui wurde auf mehreren Gemälden verewigt.
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Reuters-Fotograf in Afghanistan getötet

In Afghanistan ist am Freitag ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters getötet worden. Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Danish Siddiqui sei bei Kämpfen zwischen Taliban-Rebellen und afghanischen Sicherheitskräften in der Provinz Kandahar nahe der pakistanischen Grenze ums Leben gekommen, berichtete Reuters unter Berufung auf einen afghanischen Militärvertreter. Kämpfe um den kürzlich von den Taliban eingenommenen Grenzposten Spin Boldak waren neu entflammt.

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Anti-Terror-Operation in Nordmali.
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15 Verletzte bei Anschlag auf deutsche Bundeswehr-Patrouille in Mali

Bei einem Bombenanschlag auf eine Bundeswehr-Patrouille im westafrikanischen Mali sind am Freitag nach ersten Informationen 15 UN-Blauhelme verletzt worden, drei von ihnen schwer. Ob es sich bei allen Verletzen um deutsche Soldaten handelt, wurde vom Militär noch untersucht. Der Angriff mit einer Autobombe erfolgte 140 Kilometer nördlich von Gao, wie die UN-Truppe mitteilte. Auch Österreicher sind an der Mission beteiligt, sie sind aber in der Hauptstadt Bamako stationiert.

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Blick durch eine zerbrochene Fensterscheibe in Kabul (Symbolbild).
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10 Tote bei Explosionen in Kabul

In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei 2 separaten Anschlägen auf Minibusse mindestens 10 Zivilisten getötet worden. Mindestens 12 weitere seien verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Die Explosionen ereigneten sich am späten Dienstagabend (Ortszeit) in kurzer Abfolge im Westen der Stadt. Es war zunächst unklar, wieso die Minibusse Ziel eines Angriffs waren.

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Papst Franziskus bei der wöchentlichen Generalaudienz am Mittwoch.
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Papst gedenkt des Anschlags auf Johannes Paul II. vor 40 Jahren

Papst Franziskus hat bei der wöchentlichen Generalaudienz am Mittwoch des Anschlags auf Papst Johannes Paul II. (1920-2005) vor 40 Jahren gedacht. „Johannes Paul II. war überzeugt, dass er der Muttergottes von Fatima sein Leben verdankte. Dieses Ereignis zeigt uns, dass unser Leben und die Geschichte der Welt in den Händen Gottes sind“, sagte Franziskus.

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Große Trauer bei Angehörigen nach tödlichem Anschlag in Kabul.
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58 Tote bei Explosionen nahe Schule in Kabul

In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Toten nach einem Anschlag mit einer Autobombe auf 58 gestiegen. Mehr als 150 Menschen wurden dabei verletzt. Bei einem Großteil der Toten und zahlreichen Verletzten handle es sich um Schüler, sagte ein hochrangiger Beamter des Innenministeriums der Agentur Reuters. Der Anschlag wurde mit einer Autobombe und mit Granatwerfern ausgeführt.

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Die Unruhe unter den afghanischen Soldaten wächst.
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Angespannte Lage in Afghanistan

Die Lage in Afghanistan ist weiter angespannt. Nach dem Autobombenanschlag mit mindestens 30 Toten und mehr als 60 Verletzten am Freitag, war das Töten auch in der Nacht auf Samstag weitergegangen. Am Luftwaffenstützpunkt Bagram wurden mindestens 2 Soldaten getötet und 18 verletzt. Die Taliban hielten sich unterdessen eine Reaktion auf den verspäteten Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan offen. Eigentlich hätte dieser am 1. Mai abgeschlossen sein sollen.

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