Anschlag

König Felipe VI. und Frankreichs Präsident Macron bei Gedenken in Paris.
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Spaniens König erinnert an Opfer der Anschläge von Madrid

Am 16. Jahrestag der Anschläge auf Vorortezüge in Madrid haben Frankreich und Spanien der mehr als 190 Opfer gedacht. Der spanische König Felipe VI. sagte am Mittwoch bei einer Gedenkzeremonie in Paris, das Erinnern sei „unerlässlich, um den Terrorismus zu bekämpfen“. Am 11. März 2004 hatten Islamisten in Madrid Bomben in den Zügen gezündet und insgesamt 191 Menschen getötet.

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Anschlag mit über 30 Toten in Kabul.
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Trump: Machtübernahme der Taliban in Afghanistan möglich

US-Präsident Donald Trump hält eine Machtübernahme der Taliban in Afghanistan nach dem Rückzug der US-Truppen für möglich. Dieses Szenario werde von seiner Regierung zwar nicht angestrebt, „aber es wird womöglich so kommen“, sagte Trump am Freitag. Bei einem Anschlag in Kabul wurden unterdessen mehr als 30 Menschen getötet, die Jihadistenmiliz IS bekannte sich zu dem Angriff.

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9 Menschen fielen dem rassistischen Anschlag zum Opfer.
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Schweigeminuten für Opfer des Anschlags von Hanau

Am Tag der offiziellen Trauerfeier für die Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau haben am Mittwochmittag deutschlandweit Schweigeminuten stattgefunden. Aufgerufen hatten unter anderem große Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände wie der Deutsche Gewerkschaftsbund, die IG Metall sowie Unternehmen der deutschen Metall-, Elektro- und Chemieindustrien. Auch andere Institutionen riefen dazu auf.

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Erst am Freitag gab es in Frankreich einen tödlichen Messerangriff.
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Französische Polizei schießt auf Allahu Akbar rufenden Mann

Zwei Tage nach dem tödlichen Messerangriff in einem Vorort von Paris hat es im nordostfranzösischen Metz am Sonntag einen ähnlichen Vorfall gegeben. Nach Angaben der ermittelnden Behörden rief ein Mann in der Stadt „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) und schwang dabei ein Messer. Als die Polizei eintraf, habe er die Beamten bedroht, verlautete aus Polizeikreisen.

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Die Polizei sicherte den Tatort ab.
Politik  »  Messerangriff

Anschlag auf Chanukka-Fest in New York

Bei einem Messerangriff im Haus eines Rabbiners im US-Staat New York sind nach Angaben einer jüdischen Organisation am Samstagabend mehrere Menschen verletzt worden. 5 jüdische Gläubige seien mit Stichverletzungen ins Spital eingeliefert worden, teilte die Organisation Orthodox Jewish Public Affairs Council (OJPAC) im Onlinedienst Twitter mit. Der Zustand von 2 der Verletzten sei kritisch.

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Bei der Schießerei kamen drei Menschen ums Leben.
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Saudi-arabischer Soldat kritisiert USA vor Angriff

Der saudi-arabische Soldat, der am Freitag auf einem US-Militärstützpunkt in Florida drei Menschen erschossen hat, hat zuvor die USA mit scharfen Worten kritisiert. Er sei „gegen das Böse, und Amerika als Ganzes ist zu einer Nation des Bösen geworden“, erklärte der Schütze laut dem auf die Überwachung extremistischer Websites spezialisierten US-Unternehmen SITE.

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Boris Johnson erhebt schwere Vorwürfe gegen die Labour-Partei.
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London-Messerattacke wird zum Wahlkampfthema

Der Messeranschlag auf der London Bridge mit 2 Toten ist in Großbritannien zum Wahlkampfthema geworden. Premierminister Boris Johnson warf am Sonntag der früheren Labour-Regierung vor, sie sei Schuld an der vorzeitigen Haftentlassung des Attentäters. Labour-Chef Jeremy Corbyn kritisierte dagegen den Sparkurs der Konservativen.

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5 italienische Soldaten wurden bei einer Explosion im Irak zum Teil schwer verletzt.
Politik  »  Militäreinsatz

5 italienische Soldaten bei Explosion im Irak verletzt

Bei der Explosion eines Sprengkörpers in Suleymania in der autonomen Region Kurdistan im Irak sind am Sonntag 5 italienische Soldaten verletzt worden. Die Soldaten unterstützten eine Einheit der Sonderkräfte der kurdischen Peshmerga, als der Sprengkörper explodierte. Die Verletzten wurden per Hubschrauber in ein US-Krankenhaus in Bagdad eingeliefert.

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"Terrorangriff" auf Militärstützpunkt in Mali.
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IS bekennt sich zu Angriff auf Militärstützpunkt in Mali

In Mali sind bei einem der schwersten Angriffe auf die Armee rund 50 Soldaten getötet worden. Zu der Attacke vom Freitag auf einen Militärstützpunkt in Indelimane im Gebiet Menaka nahe der Grenze zum Niger bekannte sich am Samstag die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Am Samstag wurde in demselben Gebiet zudem ein französischer Soldat durch eine am Straßenrand platzierte Bombe getötet.

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Kuciak und seine Verlobte waren im Februar 2018 erschossen worden.
Politik  »  Tötung

Neue Details im Fall des ermordeten Journalisten Kuciak

Im Fall des ermordeten slowakischen Journalisten Jan Kuciak sind neue Details zu den Ermittlungen bekannt geworden. Wie aus der Anklageschrift hervorgeht, aus der am Montag mehrere slowakische Medien zitierten, soll der mutmaßliche Auftraggeber des Mordes versucht haben, den Enthüllungsjournalisten vor seinem Tod zu erpressen.

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