Anschlag

Zahlreiche Kerzen sammelten sich am Ort des Geschehens im Gedenken an die Opfer des terroristischen Anschlags an.
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Bericht über weitere mögliche Panne vor Attentat in Wien

Die „Kronen Zeitung“ berichtet in ihrer Mittwoch-Ausgabe von einer weiteren angeblichen Panne im Vorfeld des Terror-Anschlags in der Wiener Innenstadt. Unter Bezugnahme auf ein internes Papier des Wiener Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) behauptet die „Krone“, ein Sachbearbeiter des LVT habe eine höhere Gefährdungseinstufung des späteren Attentäters empfohlen, was seine Vorgesetzten aber abgelehnt hätten.

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Die Ermittlungen in Italien führen nach Wien.
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Anti-Terror-Behörden: Ermittlungen in Italien führen nach Wien

Jener 35-jährige Tschetschene, der von den Anti-Terror-Behörden der lombardischen Stadt Varese wegen Dokumentenfälschung festgenommen worden ist, hatte laut italienischen Medienberichten Kontakte zu einer tschetschenischen Gruppe aus Ex-IS-Kämpfern, mit denen auch der Wien-Attentäter in Verbindung stand. Dies berichtete die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“ (Freitagsausgabe).

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Polizeipräsident Pürstl muss noch viele offene Fragen klären.
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Wien: Weg des Attentäters weiter unklar

Der Weg des Attentäters am 2. November in die Wiener Innenstadt, wo er 4 Menschen erschossen hatte, bevor er selbst von der Polizei tödlich getroffen wurde, ist weiter unklar. Unter anderem von der Beantwortung dieser Frage hängt es ab, ob Kujtim F. einen Chauffeur hatte. Der Wiener Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl hatte am Dienstag davon gesprochen, dass es keine Hinweise auf einen Helfer gebe. Das war auch am Mittwoch laut Innenministerium Stand der Dinge.

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Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz war am Dienstag zu Besuch bei Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris.
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Kurz und EU-Partner: Außengrenzen abschotten

Die Verbesserung des Schutzes der EU-Außengrenzen sei eine der wichtigsten Maßnahmen zu Bekämpfung des islamistischen Terrors. Darüber herrschte am Dienstag Einigkeit, als Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowie der niederländische Regierungschef Mark Rutte mit der EU-Spitze per Videokonferenz über Anti-Terror-Maßnahmen berieten.

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Die Demo hätte vor der französischen Botschaft stattfinden sollen.
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Polizei untersagt Anti-Frankreich-Demo in Wien

6 Tage nach dem Anschlag mit 4 Toten in Wien hätte am Sonntagnachmittag eine Anti-Frankreich-Demo vor der französischen Botschaft am Schwarzenbergplatz stattfinden sollen. Diese wurde aber Mittags von der Polizei untersagt. Es habe sich nach einer neuerlichen Prüfung das Gesamtbild ergeben, das Rückschlüsse darauf ziehen lässt, dass „der Zweck der Versammlung den Strafgesetzen zuwiderläuft“, informierte die Wiener Polizei.

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Die Polizei reagierte sehr schnell.
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Anschlag in Wien: Die ersten Minuten des Terrorangriffs

Der erste Notruf zum Terroranschlag am Montagabend in Wien mit 4 Toten war um exakt 20 Uhr und 48 Sekunden eingegangen. „Schüsse in der Seitenstettengasse“ hatte ein in der Nähe wohnender Zeuge gemeldet. Allein bis 21 Uhr folgten 539 weitere Anrufe am Polizeinotruf, am Abend zuvor waren es im selben Zeitraum 104 Notrufe. Die mobile Terrorlage - ein Attentäter, der sich im Bermudadreieck der Bundeshauptstadt bewegt - war ein Worst-Case-Szenario für die Polizei.

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229 Insassen wurden durchsucht.
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Anschlag in Wien – Aktion scharf in Gefängnissen

Die Justizanstalten haben nach dem Anschlag in Wien eine Aktion scharf in Gefängnissen durchgeführt und dabei einige Beschlagnahmungen gemacht. 229 Insassen, die wegen Terrorismusdelikten inhaftiert sind, Radikalisierungstendenzen oder sonstige Auffälligkeiten zeigten wurden überprüft sowie 168 Hafträume, teilte das Justizministerium Samstag früh mit.

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Der Attentäter von Wien ist offenbar in zwei Moscheen in der Bundeshauptstadt aktiv gewesen. Dort dürfte er sich auch radikalisiert haben. Eine davon unterstand der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), wie Kultusministerin Susanne Raab (ÖVP) am Freitag berichtete. Sie wurde auf Grundlage des Islamgesetzes geschlossen. Eine weitere - von der IGGÖ unabhängige - Einrichtung wird auf Grundlage des Vereinsgesetzes aufgelöst. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat eine weitere Ermittlungspanne im Vorfeld des Terroranschlags eingestanden.
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Attentäter von Wien in 2 Moscheen aktiv - Nehammer gesteht weitere Ermittlungspanne ein

Der Attentäter von Wien ist offenbar in zwei Moscheen in der Bundeshauptstadt aktiv gewesen. Dort dürfte er sich auch radikalisiert haben. Eine davon unterstand der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), wie Kultusministerin Susanne Raab (ÖVP) am Freitag berichtete. Sie wurde auf Grundlage des Islamgesetzes geschlossen. Eine weitere - von der IGGÖ unabhängige - Einrichtung wird auf Grundlage des Vereinsgesetzes aufgelöst. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat eine weitere Ermittlungspanne im Vorfeld des Terroranschlags eingestanden.

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Zum Terrorakt in Wien wird weiter ermittelt.
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Anschlag in Wien: 6 Verdächtige wieder enthaftet

Von den mittlerweile 16 im Zusammenhang mit dem Terroranschlag festgenommenen Männer sind 6 wieder enthaftet worden. Bei ihnen hätte sich der Verdacht nicht erhärtet, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nina Bussek zur APA. Für 8 wurde Untersuchungshaft beantragt, eine Entscheidung wird es im Lauf des Nachmittags geben. 2 Verdächtige sind noch in keine Justizanstalt eingeliefert worden.

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8 der 15 nach dem Terroranschlag in Wien Festgenommenen sind bereits wegen diverser Straftaten verurteilt worden. Wie Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag sagte, wurden 4 von ihnen wegen terroristischer Straftaten, 2 wegen unterschiedlicher Gewaltdelikten und 2 wegen eines versuchten Ehrenmordes in Linz verurteilt.
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Anschlag in Wien - 8 Verdächtige bereits zuvor verurteilt

8 der 15 nach dem Terroranschlag in Wien Festgenommenen sind bereits wegen diverser Straftaten verurteilt worden. Wie Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag sagte, wurden 4 von ihnen wegen terroristischer Straftaten, 2 wegen unterschiedlicher Gewaltdelikten und 2 wegen eines versuchten Ehrenmordes in Linz verurteilt.

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In Wien wurde der Opfer des Anschlags gedacht.
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Anschlag in Wien: 8 Verdächtige bereits zuvor verurteilt

8 der 15 nach dem Terroranschlag in Wien Festgenommenen sind bereits wegen diverser Straftaten verurteilt worden. Wie der österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag sagte, wurden 4 von ihnen wegen terroristischer Straftaten, 2 wegen unterschiedlicher Gewaltdelikten und z2 wegen eines versuchten Ehrenmordes in Linz verurteilt.

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45 Prozent rechnen laut Umfrage mit weiteren Anschlägen.
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Terror in Wien: Ein Viertel der Österreicher fühlt sich bedroht

Nach dem Anschlag in Wien fühlt sich ein Viertel der Österreicher von einer aktuellen Terrorgefahr bedroht, ein knappes Fünftel dagegen ganz und gar nicht. Das sehen jung und alt, Männer und Frauen fast gleich, so das Ergebnis einer repräsentativen online-Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts market nach der Tat. 45 Prozent rechnen auch noch mit weiteren Anschlägen im Land, hieß es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie.

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Die Polizei führte infolge des Anschlags zahlreiche Razzien durch.
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Wien: Offenbar Terrorverdächtige unter Festgenommenen

Zu den im Zuge der Hausdurchsuchungen nach dem Terroranschlag in Wien Festgenommenen dürften auch mehrere Personen zählen, gegen die wegen Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ermittelt wird bzw. wurde. Auch ein bereits wegen dieses Verbrechens Verurteilter befindet sich darunter - nämlich jener Mann, mit dem der Attentäter 2018 gemeinsam versucht hatte, nach Syrien auszureisen. Die beiden waren in der Türkei aufgegriffen worden.

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Der Wiener Terroranschlag dürfte tatsächlich nur durch den einen - erschossenen - Täter erfolgt sein. Die mehr als 20.000 der Polizei übermittelten Videos seien fertig ausgewertet, die Ein-Täter-Theorie habe sich dadurch bestätigt, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) Mittwoch in einer Pressekonferenz. Nehammer räumte auch ein, dass bei der Übermittlung von Informationen an den BVT über einen vereitelten Munitionskauf aus der Slowakei anscheinend Fehler passiert seien.
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Wien: Ein-Täter-Theorie bestätigt

Der Wiener Terroranschlag dürfte tatsächlich nur durch den einen - erschossenen - Täter erfolgt sein. Die mehr als 20.000 der Polizei übermittelten Videos seien fertig ausgewertet, die Ein-Täter-Theorie habe sich dadurch bestätigt, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) Mittwoch in einer Pressekonferenz. Nehammer räumte auch ein, dass bei der Übermittlung von Informationen an den BVT über einen vereitelten Munitionskauf aus der Slowakei anscheinend Fehler passiert seien.

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Bürgermeister Ludwig und die Stadtregierung trauern.
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Aufarbeitung nach Terroranschlag in Wien geht weiter

Die Aufarbeitung nach dem Terroranschlag in Wien Montagabend mit 4 Toten und über 20 Verletzten ist am Mittwoch weiter fortgesetzt worden. Neben den umfangreichen Ermittlungen der Behörden traf sich die Regierung am Vormittag neuerlich zu einer Online-Sitzung des Ministerrats, der Wiener Stadtsenat zu einer Sondersitzung. Am Nachmittag plant das Innenministerium eine Pressekonferenz zum Ermittlungsstand, zudem tagt der Nationale Sicherheitsrat.

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