Antisemitismus

Premier Löfven lud Vertreter aus mehr als 40 Ländern ein.
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Hochrangiges Forum gegen Antisemitismus in Malmö

Ein internationales Forum befasst sich am Mittwoch in der südschwedischen Großstadt Malmö mit dem Gedenken an den Holocaust und dem Kampf gegen Antisemitismus. Auf Einladung des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven wollen Vertreterinnen und Vertreter von Regierungen, Organisationen, aus der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft aus mehr als 40 Ländern teilnehmen. Aus Österreich reist Kanzleramtsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) an.

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Österreichs Staatsspitze am Montag in ehemaligem KZ Auschwitz-Birkenau.
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NS-Gedenkstätte Auschwitz antisemitisch beschmiert

Mehrere historische Gebäude der NS-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau sind mit antisemitischen Parolen beschmiert worden. Die Gedenkstätte machte den Vorfall am gestrigen Dienstag über Twitter publik. Es handle sich um einen „abscheulichen Angriff auf das Symbol einer der größten Tragödien der Menschheitsgeschichte und einen extrem schmerzhaften Schlag gegen das Gedenken an all die Opfer“, die im größten deutschen Vernichtungslager im Zweiten Weltkrieg starben.

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Die Ähnlichkeit zur Nazi-Symbolik ist offensichtlich.
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US-Hutgeschäft wirbt mit gelbem Stern für Impfgegner

Mit Werbung für Aufnäher in der Form eines gelben Sterns und mit der Aufschrift „Ungeimpft“ hat ein Hutgeschäft aus dem US-Bundesstaat Tennessee einen Sturm der Entrüstung ausgelöst - und einen Teil seiner Geschäftspartner verloren. Als Reaktion auf das an Nazi-Symbolik erinnernde Produkt im Sortiment von HatWRKS kündigte die traditionsreiche US-Hutmacherfirma Stetson am Samstag (Ortszeit) an, ihre Geschäftsbeziehungen mit dem Unternehmen einzustellen.

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Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen.
Politik  »  Nationalsozialismus

Österreich gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Zum 76. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen haben die Präsidialkonferenzen von National- und Bundesrat in Österreich am Mittwoch mit einer gemeinsamen Sondersitzung den Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. So wie im Vorjahr konnte der Gedenktag wegen Corona nur in kleinem Rahmen abgehalten werden. Im Mittelpunkt standen die Projekte „Gegen das Vergessen“ des Fotografen Luigi Toscano und das jüdische Dialogprojekt „Likrat“.

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An der Scheibe des angegriffenen Imbisses ist ein neues Loch gefunden worden.
Chronik  »  Kriminalität

Nach Anschlag in Halle – erneut Schuss auf Döner-Imbiss?

Gut 4 Monate nach dem Terroranschlag von Halle ist an der Scheibe des angegriffenen Imbisses ein neues Loch entdeckt worden. Kriminaltechniker waren am Mittwoch vor Ort, um Spuren zu sichern. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurden keine Projektile gefunden. Ob es sich bei der Beschädigung im oberen Teil der Schaufensterscheibe um ein Einschussloch handele, müsse noch geklärt werden.

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In jüngerer Zeit hatten Medien in Italien wiederholt über antisemitische Anfeindungen berichtet.
Politik  »  Italien

Regierung ernennt Antisemitismus-Beauftragte

Vor dem Hintergrund von Berichten über wachsenden Antisemitismus ernennt die Regierung eine Beauftragte zur Bekämpfung von Judenfeindlichkeit. Wie Ministerpräsident Giuseppe Conte auf Twitter schrieb, werde die Professorin und Politikerin Milena Santerini am Freitag den neuen Posten übernehmen.

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Der Antisemitismus in Deutschland nimmt zu.
Politik  »  Judentum

Studie: Jeder 4. Deutsche hegt antisemitische Gedanken

Eine Umfrage zu antisemitischem Denken sorgt für Entsetzen in Deutschland: Jeder 4. Deutsche hegt antisemitische Gedanken. Und 41 Prozent sind gar der Meinung, Juden redeten zu viel über den Massenmord des Nazi-Regimes an den europäischen Juden, wie eine repräsentative Umfrage des Jüdischen Weltkongresses zeigt, über die die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) berichtete.

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Kundgebung gegen Antisemitismus am Sonntag in Berlin.
Panorama  »  Politik

"Steh auf" gegen Antisemitismus

Es ist kein Hilferuf, sondern eine drängende Aufforderung an jeden in Deutschland: „Steh Auf!“ Unter diesem Motto – in dicken roten Lettern – hat der Zentralrat der Juden nach zahlreichen antisemitischen Attacken am Sonntag zu einer Kundgebung in Berlin aufgerufen.

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