Arbeitnehmer

Wer nicht um seinen Arbeitsplatz bangen musste, der konnte in den vergangenen Monaten einiges auf die hohe Kante legen – Möglichkeiten für Konsum gab es ja nur eingeschränkt.
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Wirtschaft  »  Umfrage

Ein Hauch Zuversicht bei den Arbeitnehmern

Für Südtirols Wirtschaft beginnt 2021 äußerst unglücklich: Die Wintersaison konnte erst gar nicht anlaufen und mit Februar schlitterte Südtirol in den dritten Lockdown. Die Stimmung unter Südtirols Arbeitnehmern bleibe zwar nach wie vor recht verhalten, doch ein Hauch an Zuversicht sei erkennbar, schreibt das Arbeitsförderungsinstitut (AFI).

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Mitarbeiter der Autobahngesellschaft ASPI erhalten das „Recht auf Abschalten“. (Archivbild)
Wirtschaft  »  Italien

ASPI-Mitarbeiter dürfen 1,5 Stunden Arbeitszeit Kindern widmen

Die Pandemie verändert das Fürsorgesystem innerhalb der Betriebe. Angesichts der Notwendigkeit berufstätiger Eltern, Homeoffice mit dem Fernunterricht ihrer Kinder in Einklang zu bringen, erhalten die Mitarbeiter von Italiens Autobahngesellschaft ASPI das „Recht auf Abschalten“. 1,5 Stunden ihres Arbeitstages dürfen sich Arbeitnehmer der Ferndidaktik ihres Nachwuchses widmen.

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Lockdown und Krise haben besonders Arbeitnehmer im Gastgewerbe und im Handel wirtschaftlich getroffen: Ihre Vertreter schlagen Alarm und bemängeln fehlende Unterstützung.
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Wirtschaft  »  Coronakrise

SVP-Arbeitnehmer reagieren auf Kritik

Viele Arbeitnehmer – gerade im Gastgewerbe und im Handel – haben Coronakrise und Lockdown hart getroffen: lange Monate in der Lohnausgleichskasse, verspätete oder ausbleibende Zahlungen, drohender Arbeitsplatzverlust. Auch Kritik wurde laut, die Politik interessiere sich nicht für ihre Belange. Nun reagieren die SVP-Arbeitnehmer mit einer Pressemitteilung.

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Viele Arbeitnehmer nehmen ihre Angelegenheiten am liebsten selbst in die Hand.
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Wirtschaft  »  AFI

Südtirol: Wieder mehr Vertrauen in Gewerkschaften

Geht es um berufliche Interessen, nehmen viele Arbeitnehmer die Angelegenheit am liebsten selbst in die Hand. Geht nichts weiter, müssen Gewerkschaften und Sozialverbände herhalten. Wie die Herbstwelle des AFI-Barometers zeigt, sehen nur wenige Südtiroler Arbeitnehmer ihre Interessen durch Staat, Kirche oder politische Parteien gewahrt.

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Anlässlich des gesamtstaatlichen Aktionstags „Neustart der Arbeit“ hat am Freitag eine einheitliche Tagung der 4 Südtiroler Gewerkschaftsbünde stattgefunden.
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Wirtschaft  »  Arbeitnehmer

Aktionstag der Gewerkschaften: Arbeit im Mittelpunkt

Unter dem Motto „Neustart der Arbeit“ machen die Gewerkschaften am 18. September italienweit bei regionalen Initiativen auf ihre Anliegen und Forderungen aufmerksam. Ziel des gesamtstaatlichen Aktionstags ist es, in dieser Phase wichtige Themen wie Arbeit, soziale Gerechtigkeit und Wachstum in den Mittelpunkt zu stellen, Vorschläge vorzubringen und sich aktiv in die Gestaltung des Landes einzubringen.

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Frankreichs Arbeitsministerin Muriel Penicaud.
Wirtschaft  »  Unternehmen

Schon über zehn Millionen Franzosen in Kurzarbeit

In Frankreich steigt die Zahl der Kurzarbeiter in der Coronakrise weiter an. Derzeit seien mehr als zehn Millionen Franzosen auf Kurzarbeit angewiesen, sagte Arbeitsministerin Muriel Penicaud am Mittwoch dem Sender BFM Business. Fast jeder zweite Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft sei betroffen. Penicaud bezifferte die Zahl der Kurzarbeiter aktuell auf 10,2 Millionen.

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Ein wichtiges Thema für das AFI ist weiterhin leistbares  Wohnen.
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Wirtschaft  »  Arbeitnehmer

„Damit die 20er Jahre gut beginnen“

Ein neues Jahrzehnt bricht an und weckt Wünsche, aber auch Ängste. Kommen die „Goldenen 20er“ wieder? Oder machen uns Klima und Kriege einen Strich durch die Rechnung? Das AFI wolle alles geben, damit es ein gutes Jahrzehnt für Südtirols Arbeitnehmer werde. „Beginnen wir damit, unseren Beitrag für die Arbeitnehmerschaft im Jahr 2020 zu leisten“, betont AFI-Präsident Dieter Mayr mit Blick auf die Herausforderungen der Gegenwart.

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Rechte-Situation der LKW-Lenker untersucht.
Wirtschaft  »  Transport

Arbeitsverhältnisse der LKW-Fahrer vom EuGH untersucht

Lkw-Fahrer und deren Sozialversicherungssituation befinden sich mitunter in rechtlichen Grauzonen. Auch der Europäische Gerichtshof hat sich mit dem Thema befasst. Aktueller Anlass war, dass auf Fahrer von niederländischen Transportfirmen sozialversicherungsrechtliche Vorschriften Zyperns angewendet wurden, weil ihre Firma Verträge mit einer in Zypern gegründeten Gesellschaft hatte.

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Kürzungen fangen bei höheren Gehältern an.
Wirtschaft  »  Kfz-Industrie

BMW kürzt tausenden Hochqualifizierten Stunden und Gehalt

BMW will im Zuge seines Sparprogramms bei tausenden hochqualifizierten Mitarbeitern Arbeitszeit und Gehalt reduzieren. Das kann bei einigen der mehr als 5.000 Betroffenen Einbußen von 10.000 bis 14.000 Euro im Jahr bedeuten, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet. BMW bestätigte, dass es bei den Sparpaket-Gesprächen auch darum gehe, die Zahl der auf 40 Stunden aufgestockten Verträge zu reduzieren.

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