Arbeitslosigkeit

Das AMS bekommt mehr Geld für die Corona-Kurzarbeit.
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Kurzarbeit & Arbeitslosigkeit nimmt weiter zur: Plus 19.000

Österreich ist aufgrund des hohen Tourismus- und Exportanteils härter von der Krise betroffen als andere Länder, hat aber auch größere finanzielle Anstrengungen unternommen als andere Staaten, sagte heute Finanzminister Gernot Blümel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Arbeitsminister Martin Kocher (alle ÖVP). An der Finalisierung der Homeoffice-Regelung werde gearbeitet. „Die Vorschläge liegen auf dem Tisch“, so Blümel.

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Die Erwerbstätigenquote (15-64 Jahre) beläuft sich im dritten Quartal 2020 auf 74,2 Prozent.
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Wirtschaft  »  Astat

Arbeitslosigkeit im 3. Quartal leicht rückläufig

Eine Studie des Landesinstitutes für Statistik (ASTAT) zeigt eine leichte Erholung bei der Erwerbstätigkeit in Südtirol im Zeitraum Juli bis September dieses Jahres. Die Zahl der Erwerbspersonen beläuft sich auf 268.500. Die Arbeitslosigkeit ist leicht rückläufig, jedoch bleiben Frauen nach wie vor benachteiligt.

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Der Arbeitsmarkt leidet schwer unter der Coronapandemie.
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Aschbacher erwartet Hunderttausende Personen in Kurzarbeit

Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) rechnet angesichts des erneuten Lockdowns mit einem deutlichen Anstieg der Kurzarbeitszahlen. „Wir erwarten, dass einige hunderttausend Menschen in Kurzarbeit sein werden“, sagte Aschbacher am Dienstag. Aktuell sind über 170.000 Arbeitnehmer in Kurzarbeit. Insgesamt sind derzeit 443.465 Personen beim AMS vorgemerkt, davon sind 376.465 arbeitslos und 67.000 in Schulung. Das ist ein Zuwachs von 6.044 Jobsuchenden in einer Woche.

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Fast 29.000 Personen waren im Mai als Arbeitslos gemeldet.
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Wirtschaft  »  Coronavirus

Im Mai Höchststand bei Arbeitslosen in Südtirol

Mit fast 29.000 Personen erreichte die Anzahl der eingetragenen Arbeitslosen Anfang Mai einen Höchststand. Parallel dazu bewirkte die Corona-Krise eine Abnahme der abhängigen Beschäftigten. Zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf den Südtiroler Arbeitsmarkt gehört neben dem Rückgang der abhängigen Beschäftigten die Zunahme der eingetragenen Arbeitslosen.

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Besonders Frauen sind von der Arbeitslosigkeit durch die Coronakrise betroffen.
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Wirtschaft  »  Astat-Studie

Arbeitslosenquote auf 4 Prozent angestiegen

Im Zeitraum zwischen April und Juni waren die Auswirkungen des Covid-19-Notstands auf den Arbeitsmarkt deutlich spürbar. Die Zahl der Erwerbstätigen ist im Vergleich zum letzten Quartal und zum Vorjahr deutlich zurück gegangen und beläuft sich auf rund 245.600 Personen. Die Arbeitslosenquote steigt auf 4 Prozent. Besonders Frauen sind davon betroffen, wie aus einer Studie des Landesinstituts für Statistik ASTAT hervorgeht.

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Tausende Italiener sorgen sich aufgrund der Krise um ihre Jobs.
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Italiens Industrielle befürchten Verlust von einer Million Jobs

Die italienischen Industriellen befürchten den Verlust von einer Million Jobs infolge der Coronavirus-Krise in Italien. „Die Gefahr massiver Jobverluste ist konkret. Eine Million verlorener Jobs ist eine realistisch Zahl. Die Regierung hat keine Perspektiven. Der Markt ist versteinert“, kritisierte Industriellenchef Carlo Bonomi im Interview mit der Tageszeitung „La Stampa“ am Montag.

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Vor Krisenbeginn im Februar lag die Arbeitslosenquote bei 3,5 Prozent.
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Höchste US-Arbeitslosenquote seit Aufzeichnungsbeginn

Die Arbeitslosenquote in den USA ist im April infolge der Coronavirus-Pandemie auf 14,7 Prozent angestiegen. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen nach dem 2. Weltkrieg, teilte die US-Regierung am Freitag mit. Vor Beginn der Krise im Februar war die Arbeitslosenquote noch bei 3,5 Prozent gelegen, im März war sie auf 4,4 Prozent gestiegen.

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