Armut

Die Lage im Jemen ist vor allem für Kinder verheerend.
Politik  »  Hunger

3 Millionen Euro aus Österreich für Hilfe im Jemen

Angesichts der katastrophalen Situation im Bürgerkriegsland Jemen will die österreichische Bundesregierung 3 Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds für das vor Ort tätige Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zur Verfügung stellen. Eine entsprechender Beschluss soll am Mittwoch im Ministerrat gefasst werden. Österreich trage damit zur „Linderung der großen Not“ bei, sagte Österreichs Kanzler Sebastian Kurz am Freitag laut einer Aussendung.

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Am 20. November ist der internationale Tag für Rechte von Kinder und Jugendliche.
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Chronik  »  Tag der Kinderrechte

Generation Covid: Hilfe für Kinder in diesem Jahr wichtiger denn je

Vor dem Ausbruch der Pandemie lebten weltweit 586 Millionen Kinder in extremer Armut. Diese Zahl könnte 2020 laut Prognosen der Organisation Save the Children um 117 Millionen ansteigen, mit Höchstzahlen vor allem im Süden Asiens und in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Fast 90 Prozent der Schulkinder weltweit waren von der Schließung der Bildungseinrichtungen betroffen, für fast 10 Millionen von ihnen ist ungewiss, ob sie in die Klassen zurückkehren werden.

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Der Papst beim Angelus-Gebet am heutigen Sonntag.
Chronik  »  Christentum

Papst mahnt am Welttag der Armen zu Nächstenliebe

Papst Franziskus hat zum Welttag der Armen mehr Nächstenliebe angemahnt. „An den Festtagen fragen sich viele Menschen: Was kann ich kaufen?“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche in der Predigt am Sonntag im Petersdom. Die eigentliche Frage sei jedoch, was man geben könne. „Lasst uns heute, in diesen Zeiten voll Unsicherheit und Zerbrechlichkeit, unser Leben nicht damit vergeuden, dass wir nur an uns selbst denken“, so Franziskus.

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Der Kampf gegen Armut wird in Zeiten von Corona noch schwieriger.
Chronik  »  Coronavirus

Corona wirft Kampf gegen Armut und Hunger zurück

Die Corona-Pandemie droht mühsam erzielte Fortschritte im weltweiten Kampf gegen Armut, Hunger und Krankheiten zunichte zu machen. Zum fünften Jahrestag der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nation wies die Entwicklungsorganisation One am Mittwoch darauf hin, dass durch das Virus schon 37 Millionen Menschen in extreme Armut geraten seien. „Wir schlagen Alarm!“, sagte One-Direktor Stephan Exo-Kreischer in Berlin.

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Die Kluft zwischen reich und arm wird immer größer.
Wirtschaft  »  Finanzen

Globales Geldvermögen trotz Coronakrise gewachsen

Das globale Geldvermögen ist heuer im1. Halbjahr trotz der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Wirtschaftskrise gewachsen. Der Anstieg betrug laut dem neuesten Allianz Vermögensreport 1,5 Prozent. Der „Global Wealth Report“ analysiert alljährlich Geldvermögen und Verschuldung der privaten Haushalte in fast 60 Ländern.

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Die Zahl der  in Armut lebenden Kinder ist auf etwa 1,2 Milliarden gestiegen.
Politik  »  Coronavirus

UNICEF: 150 Millionen Kinder durch Corona zusätzlich in Armut

Die Corona-Pandemie hat dem UN-Kinderhilfswerk UNICEF zufolge 150 Millionen Kinder zusätzlich in die Armut gestürzt. Seit Ausbruch der Pandemie sei die Zahl der in Ländern mit geringen oder mittleren Durchschnittseinkommen in Armut lebenden Kinder um 15 Prozent auf etwa 1,2 Milliarden gestiegen, heißt es in einem Bericht von UNICEF und der Hilfsorganisation Save the Children.

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„Armut in Südtirol hat viele Gesichter“, sagt Zentralratspräsident Josef Haspinger.
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Chronik  »  Coronavirus

Vinzenzgemeinschaft: „Pandemie verstärkt die Armut“

Die finanziellen Auswirkungen der Coronakrise werden immer sichtbarer. Besonders Menschen mit prekären Arbeitsverträgen sind betroffen. Die Vinzenzgemeinschaft hat zwischen Mitte März und Ende Juli in ganz Südtirol doppelt so viel an Hilfsgeldern ausgezahlt als im Vergleichszeitraum des Jahres zuvor. Die Scham, um Unterstützung zu bitten, sei nach wie vor groß, sagt Zentralratspräsident Josef Haspinger.

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UN-Generalsekretär António Guterres rief zur „globalen Solidarität“ mit Afrika auf.
Chronik  »  Coronavirus

Starke Zunahme extremer Armut weltweit

Die Vereinten Nationen und die Weltbank haben vor einer starken Zunahme der extremen Armut rund um den Globus als Folge der Coronavirus-Pandemie gewarnt. UN-Generalsekretär António Guterres erklärte am Mittwoch, in Afrika drohten Millionen von Menschen in die bitterste Not abzurutschen. Er rief zur „globalen Solidarität“ mit dem Kontinent auf.

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Das Weltwirtschaftsforum findet einmal jährlich in Davos statt.
Wirtschaft  »  Armut

Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander

Der Unterschied zwischen Arm und Reich in der Welt ist laut der Hilfsorganisation Oxfam weiterhin dramatisch hoch, die Schere geht weiter auseinander. Auch die Vermögenskonzentration habe an der Spitze im vergangenen Jahr weiter zugenommen, betonte die Organisation bei der Vorstellung ihres Ungleichheitsberichts kurz vor Beginn der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos.

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