Astrazeneca

AstraZeneca wird in Österreich weiter verimpft.
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Österreichisches AstraZeneca-Impfprogramm wird fortgesetzt

Das Nationale Impfgremium (NIG) hat sich Mittwochabend trotz des sehr wahrscheinlichen Auftretens seltener Fälle von Blutgerinnsel nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff für eine unveränderte Weiterführung des österreichischen Impfprogramms ausgesprochen. Damit folgt das NIG der Empfehlung der Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), die Nebenwirkungen des Vakzins feststellte, aber keine Änderung an ihrer uneingeschränkten Empfehlung für den Impfstoff vornahm.

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Temido pocht auf Koordinierung statt Separatlösungen.
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EU-Gesundheitsminister zu AstraZeneca-Vakzin weiter uneinig

Die EU-Gesundheitsminister haben sich bei einer virtuellen Sondersitzung nicht auf eine gemeinsame Empfehlung zum Umgang mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca einigen können. Damit herrschen in den Mitgliedsstaaten weiter unterschiedliche Vorgaben. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hatte sich im Kampf gegen die Pandemie zuvor weiter hinter den Impfstoff von AstraZeneca gestellt.

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Impfstoff in bestimmten Berufsgruppen auch für 65-Jährige erlaubt.
Chronik  »  Corona-Impfung

AstraZeneca-Impfungen in Spanien auch für Menschen über 65

Spanien will den Einsatz des Impfstoffes des Unternehmens AstraZeneca für Menschen über 65 Jahren erlauben. „Angesichts der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse (...) wird die Altersgrenze angehoben“, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Dienstagabend mit. Dies gelte für bestimmte Gruppen wie etwa Gesundheitspersonal oder Lehrer. Zuletzt war der Einsatz des Vakzins in Spanien nur für Menschen im Alter von 55 bis 65 Jahren erlaubt.

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Der Impfstoff bekommt einen neuen Namen.
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Chronik  »  Corona-Impfstoff

Astrazeneca heißt in der EU künftig Vaxzevria

Das britisch-schwedische Pharmaunternehmen Astrazeneca vermarktet seinen Coronavirus-Impfstoff in der EU künftig unter dem Namen Vaxzevria. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der neue Name sei von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) genehmigt worden. Bisher ist das Präparat unter dem Namen Covid-19 Vaccine AstraZeneca bekannt. „Die Umstellung auf einen dauerhaften Markennamen ist üblich und wurde seit vielen Monaten geplant“, so die Mitteilung.

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EU-Kommissionschefin will Gerechtigkeit bei Impfstoffexporten.
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EU-Kommission erweitert Exportkontrolle von Impfstoffen

Der Export der knappen Corona-Impfstoffe aus der Europäischen Union soll noch schärfer kontrolliert und notfalls häufiger gestoppt werden. Dies beschloss die EU-Kommission am Mittwoch. Dafür wurde die Anfang Februar eingeführte Exportkontrolle erweitert. Neue Kriterien sollen es erlauben, Impfstoffe zurückzuhalten, wenn Verhältnismäßigkeit und Gegenseitigkeit nicht gewahrt sind. Generelle Exportverbote soll es aber nicht geben.

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Eine US-Studie hält an der Wirksamkeit von AstraZeneca fest.
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AstraZeneca-Impfstoff laut US-Studie wirksam und sicher

Der von der Universität Oxford und dem britisch-schwedischen Pharmakonzern AstraZeneca entwickelte Covid-19-Impfstoff weist einer neuen Studie zufolge eine höhere Wirksamkeit auf als bisher ermittelt und führt nicht zu einem höheren Thrombose-Risiko. Das Unternehmen stellte am Montag die in den USA, Chile und Peru ermittelten Studienergebnisse vor. In den USA ist der Impfstoff von AstraZeneca bisher nicht zugelassen, den dafür nötigen Prozess will das Unternehmen nun starten.

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Mario Draghi bei einer Pressekonferenz am Freitagabend in Rom.
Politik  »  Coronavirus

Premier Draghi lässt sich mit AstraZeneca impfen

Ministerpräsident Mario Draghi will sich mit dem Impfstoff von AstraZeneca gegen Covid-19 immunisieren lassen. „Ich habe mich für die Impfung noch nicht angemeldet, doch ich werde mich mit dem AstraZeneca-Vakzin impfen lassen“, sagte der 73-jährige Draghi bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung seines Stützungspakets für die Wirtschaft am Freitagabend in Rom.

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Karl Lauterbach bedauert den Astrazeneca-Impf-Stopp sehr.
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Viel mehr Tote durch Aussetzung der Impfung als durch Impfung selbst

Die 3. Welle rollt und ein Impfstoff wird ausgesetzt. Der deutsche Professor für Medizin und Epidemiologie Karl Lauterbach bedauert diese Aussetzung der Astrazeneca-Impfungen zutiefst und erklärt am Dienstagabend im ZDF-Interview mit Journalist Claus Kleber, warum der Schaden durch das Nicht-Impfen um ein vielfaches größer ist als der Schaden, der entstehen würde, wenn die seltene Komplikation nach einer Impfung mit Astrazeneca auftritt.

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Einen kausalen Zusammenhang zwischen Tod und Impfung bestätigten Experten bislang nicht.
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Stopp für Astrazeneca: Italien rechnet mit Verlangsamung der Impfkampagne

Nach dem Stopp der Corona-Impfungen mit dem Astrazeneca-Vakzin rechnet Italien mit einer Verlangsamung in seiner Impfkampagne. Wie es aus Regierungskreisen am Dienstagabend hieß, gehe das Team um den Kommissar für den Corona-Notfall, Francesco Paolo Figliuolo, von rund 200.000 weniger Impfungen aus. Dabei wurde angenommen, dass die Verabreichung über insgesamt vier Tage ausgesetzt werde, hieß es weiter.

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