Astronomie

Menschen hatten ein Leuchten am Himmel beobachtet (Symbolbild).
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Großer Meteorit über dem Süden von Norwegen gesichtet

Im Süden von Norwegen ist in der Nacht auf Sonntag ein großer Meteorit gesichtet worden. Etliche Augenzeugen meldeten sich bei der Polizei, weil sie extrem helles Licht gesehen oder laute Geräusche gehört hatten, wie der norwegische Sender NRK und die Zeitung VG am Sonntag berichteten. Ein VG-Reporter beschrieb das Spektakel wie einen Feuerball in der Luft, der den ganzen Himmel erleuchtet habe.

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Ein wunderschöner Meteor ist am Montag kurz vor 21 Uhr am Nachthimmel über Rom hinweggezogen. Leuchten Meteore besonders hell, dann spricht man von Feuerkugeln oder Boliden. Meteore entstehen, wenn kleine Gesteins- oder Staubteilchen beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen.
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Feuerkugel erleuchtet Nachthimmel in Rom

Ein wunderschöner Meteor ist am Montag kurz vor 21 Uhr am Nachthimmel über Rom hinweggezogen. Leuchten Meteore besonders hell, dann spricht man von Feuerkugeln oder Boliden. Meteore entstehen, wenn kleine Gesteins- oder Staubteilchen beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen.

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Seit 2019 ist das Weltraumteleskop eRosita im All.
Panorama  »  Astronomie

Weltraumteleskop enthüllt Sternexplosion an überraschendem Ort im All

Mit dem deutschen Röntgenteleskop eRosita haben Astronomen des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) einen riesigen, bisher unbekannten Supernova-Überrest aufgespürt. Das „Hoinga“ getaufte Objekt befindet sich weit außerhalb der galaktischen Ebene – dort, wo offenbar bisher kaum jemand nach Überresten explodierter Sterne suchte, wie das MPE am Mittwoch in Garching mitteilte. Dabei besitzt „Hoinga“ einen ungewöhnlich großen Durchmesser von 4,4 Grad.

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Bergungstrupps fanden Kapsel in der Inneren Mongolei.
Chronik  »  Raumfahrt

China feiert Rückkehr seiner Mondsonde Chang'e 5

Die in der Inneren Mongolei gelandete Raumkapsel soll in Peking geöffnet werden. Dann beginnen Wissenschafter mit der Untersuchung des gesammelten Mondgesteins. China hat die Rückkehr seiner Sonde „Chang'e 5“ mit Gesteinsproben vom Mond als historischen Erfolg für sein Raumfahrtprogramm gefeiert. Als dritte Raumfahrtnation nach den USA und der Sowjetunion hatte China in den frühen Nachtstunden des Donnerstags (Mittwoch MEZ) Mondgestein zur Erde gebracht.

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Eine totale Sonnenfinsternis gab es über Chile.
Chronik  »  Astronomie

Totale Sonnenfinsternis über Argentinien und Chile

Eine Sonnenfinsternis hat den Himmel über Südamerika verdunkelt. Das Himmelsspektakel begann am Montagmittag (Ortszeit) über der Stadt Saavedra an der chilenischen Pazifikküste. Der Mondschatten zog dann in südöstlicher Richtung über Pucon in Chile nach Junin de los Andes in Argentinien und weiter über Valcheta bis Salina del Eje an der argentinischen Atlantikküste.

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Der Mars ist der Erde gerade sehr nahe und dominiert mit seiner Helligkeit den winterlichen Nachthimmel.
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Panorama  »  Himmelsspektakel

Kuss der Giganten, Mars und Goldener Henkel: Astro-Highlights im Dezember

Der Dezember hält einige spektakuläre Himmelshighlights für uns parat, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Dominiert wird der Nachthimmel derzeit vom unserem rostroten Nachbarplaneten Mars, der die nächsten Tage besonders hell und auffällig strahlt. Außerdem steht auch ein extrem seltenes Ereignis kurz bevor. David Gruber, Vize-Präsident des Vereins der Amateurastronomen Max Valier EO, erklärt gegenüber STOL, wann sich der Blick gen Himmel besonders lohnt.

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Ufo über Südtirol? Mars beflügelt Fantasie

So präsentierte sich der Mars am Montagabend im Himmel über Klerant/Brixen. Gelb-orange und strahlend hell dominierte er das Firmament. Durch das starke Zoomen beim Filmen des Planeten erscheint der Mars auf diesen Aufnahmen wie ein explosionslustiger Feuerball, der sich zudem noch schnell um seine eigene Achse dreht. Auch wenn das in der Realität nicht so ist: Faszinierende Aufnahmen sind es allemal.

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Um welchen Himmelskörper es sich handelt, ist vorerst noch unklar.
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Feuerkugel über Deutschland gesichtet

Am Samstagabend haben zahlreiche Menschen in Deutschland ein helles Objekt am Himmel gesehen. „Wir hatten innerhalb weniger Stunden etwa 90 Eingänge auf unserer Meldeadresse“, bestätigte Jürgen Oberst vom Feuerkugelnetz. Das ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der TU Berlin.

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Wie schon 2019 ging der Nobelpreis für Physik an Erforscher des Kosmos.
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Chronik  »  Schwarzes Loch

Im Zentrum steht das Nichts

Der Nobelpreis für Physik geht heuer an Wissenschaftler, die im Zentrum unserer Galaxie ein enorm großes und enorm schweres Schwarzes Loch nachweisen konnten. Der Südtiroler Astronom David Gruber kennt einen der 3 Preisträger persönlich und erklärt, was es mit Schwarzen Löchern auf sich hat.

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Der beste Beobachtungszeitraum ist in den Tagen rund um Neumond am 20. Juli, sagte der Experte. (Symbolbild)
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Komet „Neowise“ im Juli mit freiem Auge zu sehen

Der Komet „Neowise“ ist bereits mit freiem Auge zu sehen. Auf seiner Reise durch das Sonnensystem hat er den sonnennächsten Punkt passiert und dies gut überstanden, er „wird wirklich ein schöner Komet“, sagte Alexander Pikhard von der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA) zur APA. Er ist derzeit in der Morgendämmerung zu sehen, am Abend ist er nun auch zu sehen.

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„Wir kalkulieren, dass es rund 36 aktive Zivilisationen in unserer Galaxie geben sollte“, so Tom Westby.
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Vielleicht über 30 Zivilisationen in unserer Galaxie

In unserer Heimatgalaxie könnte es nach Schätzung unter ganz bestimmten Annahmen rund 36 intelligente Zivilisationen geben. Entdeckung von und Kommunikation mit diesen Außerirdischen sei mit aktueller Technik jedoch sehr schwierig, da der mittlere Abstand zwischen diesen Zivilisationen rund 17.000 Lichtjahre betrage, betonen Tom Westby und Christopher Conselice von der Universität Nottingham.

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Die Mondfinsternis wird mit bloßem Auge nicht zu erkennen sein, dennoch ist sie besonders.
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Mondfinsternis am Freitag: Unsichtbar und doch besonders

Am Freitagabend ereignet sich eine partielle Halbschattenmondfinsternis. Mit freiem Auge wird das Ereignis nicht zu sehen sein, weil sich der Mond dabei viel zu wenig verfinstert und das Ganze am hellen Dämmerungshimmel stattfindet. Dennoch ist die Finsternis eine besondere, betonen die Experten der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA).

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2 Forscher entdeckten freigelegtes Grundgestein auf mehreren Bergrücken des Mondes.
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Im Inneren des Mondes rumort es noch immer

Auf der erdzugewandten Seite des Mondes haben 2 Wissenschafter neue Bergrücken entdeckt. Die Geologie dieses Gebirgssystems deutet darauf hin, dass der Mond tektonisch aktiv sein dürfte, wie die Universität Bern am Dienstag mitteilte. „Aus unserer Studie geht hervor, dass es auf dem Mond wohl noch immer knirscht und knackt“, sagte der Forscher Peter Schultz in einer Mitteilung.

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