Astronomie

Der beste Beobachtungszeitraum ist in den Tagen rund um Neumond am 20. Juli, sagte der Experte. (Symbolbild)
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Komet „Neowise“ im Juli mit freiem Auge zu sehen

Der Komet „Neowise“ ist bereits mit freiem Auge zu sehen. Auf seiner Reise durch das Sonnensystem hat er den sonnennächsten Punkt passiert und dies gut überstanden, er „wird wirklich ein schöner Komet“, sagte Alexander Pikhard von der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA) zur APA. Er ist derzeit in der Morgendämmerung zu sehen, am Abend ist er nun auch zu sehen.

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„Wir kalkulieren, dass es rund 36 aktive Zivilisationen in unserer Galaxie geben sollte“, so Tom Westby.
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Vielleicht über 30 Zivilisationen in unserer Galaxie

In unserer Heimatgalaxie könnte es nach Schätzung unter ganz bestimmten Annahmen rund 36 intelligente Zivilisationen geben. Entdeckung von und Kommunikation mit diesen Außerirdischen sei mit aktueller Technik jedoch sehr schwierig, da der mittlere Abstand zwischen diesen Zivilisationen rund 17.000 Lichtjahre betrage, betonen Tom Westby und Christopher Conselice von der Universität Nottingham.

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Die Mondfinsternis wird mit bloßem Auge nicht zu erkennen sein, dennoch ist sie besonders.
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Mondfinsternis am Freitag: Unsichtbar und doch besonders

Am Freitagabend ereignet sich eine partielle Halbschattenmondfinsternis. Mit freiem Auge wird das Ereignis nicht zu sehen sein, weil sich der Mond dabei viel zu wenig verfinstert und das Ganze am hellen Dämmerungshimmel stattfindet. Dennoch ist die Finsternis eine besondere, betonen die Experten der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA).

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2 Forscher entdeckten freigelegtes Grundgestein auf mehreren Bergrücken des Mondes.
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Im Inneren des Mondes rumort es noch immer

Auf der erdzugewandten Seite des Mondes haben 2 Wissenschafter neue Bergrücken entdeckt. Die Geologie dieses Gebirgssystems deutet darauf hin, dass der Mond tektonisch aktiv sein dürfte, wie die Universität Bern am Dienstag mitteilte. „Aus unserer Studie geht hervor, dass es auf dem Mond wohl noch immer knirscht und knackt“, sagte der Forscher Peter Schultz in einer Mitteilung.

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Gibt es weitere Lebewesen außerhalb unserer Galaxie?
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Forscher machen Lauschangriff auf Außerirdische öffentlich

Für die Suche nach außerirdischen Zivilisationen haben Astronomen den bisher größten Datensatz öffentlich zugänglich gemacht: Die Initiative „Breakthrough Listen“ hat 2 Petabyte Daten von Radioteleskopen ins Internet gestellt, berichtete die Universität von Kalifornien in Berkeley am Freitag in Seattle auf der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (AAAS).

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