Asyl

Rund 70 Flüchtlinge seien laut Polizei an Land gegangen.
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70 Flüchtlinge in Sizilien angekommen

Die italienische Polizei hat Zahlen zu auf Sizilien angelangten Flüchtlingen deutlich nach unten korrigiert. Rund 70 Flüchtlinge seien am Sonntag auf der Mittelmeerinsel an Land gegangen, wurde die Polizei von der Nachrichtenagentur ANSA zitiert. Die Agentur hatte zuvor unter Berufung auf Augenzeugen berichtet, es seien rund 400 Flüchtlinge an einem Strand angekommen.

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"Alan Kurdi" durfte in den Hafen von Palermo.
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Migranten dürfen nach Schiffs-Quarantäne in Italien an Land

Rund 180 Migranten dürfen nach 2 Wochen Corona-Quarantäne auf einem Schiff in Italien an Land. Sowohl die Flüchtlinge von dem deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ als auch von dem spanischen Schiff „Aita Mari“, die alle auf einer italienischen Passagierfähre isoliert waren, durften in den Hafen von Palermo, wie ein Sprecher des Innenministeriums in Rom am Montag erklärte.

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43 Prozent weniger Asylanträge wurden im März gestellt als noch im Februar.
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Asylanträge in EU fallen wegen Beschränkungen deutlich

Die Asylanträge in der EU sind vor dem Hintergrund der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie zuletzt um fast die Hälfte gesunken. Wie die europäische Asylbehörde EASO am Donnerstag mitteilte, wurden im März in der EU einschließlich Norwegen, der Schweiz, Liechtenstein und Island 34.737 Anträge gestellt. Dies waren 43 Prozent weniger als im Februar.

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Griechische Flüchtlingslager sind überfüllt.
Politik  »  Migration

Finnland will Minderjährige aus Griechenland aufnehmen

Finnland wird in den kommenden Wochen etwa 100 unbegleitete Minderjährige aus den griechischen Flüchtlingscamps auf den Inseln im Osten der Ägäis aufnehmen. Dies teilte das Migrationsministerium in Athen am Donnerstag mit. Zudem wird Finnland 30 Erwachsene aus diesen Lagern aufnehmen, deren Familienmitglieder bereits in Finnland leben.

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Das Camp von Vathy ist völlig überfüllt.
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Flüchtlingscamp auf Samos schließt bis Jahresende

Das völlig überfüllte Flüchtlingscamp von Vathy auf der griechischen Insel Samos wird bis Ende des Jahres schließen. Dies teilte der griechische Migrationsminister Notis Mitarakis am Dienstag nach einer Inspektion des Lagers mit, das auf einem Hügel oberhalb der Inselhauptortschaft Vathy liegt. „Die Situation auf Samos ist sehr schwierig. Es wird schließen“, sagte der Minister im Staatsfernsehen.

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Über 150 Flüchtlinge befinden sich derzeit auf dem Schiff.
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Migranten auf Alan Kurdi sollen auf Schiff in Quarantäne

Die 156 vom deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ in Sicherheit gebrachten Migranten werden nicht in einem italienischen Hafen landen. Italien wird jedoch ein Schiff zur Verfügung stellen, auf dem die Migranten eine 2-wöchige Quarantäne unter Aufsicht des italienischen Roten Kreuzes verbringen werden, kündigte der italienische Zivilschutzchef Angelo Borrelli am Sonntag an.

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Die Hilfe kann nicht mehr garantiert werden.
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280 Migranten hängen vor libyscher Küste fest

Rund 280 Menschen hängen nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) im Mittelmeer auf einem Schiff der libyschen Küstenwache fest. Die Migranten seien bei der Überfahrt Richtung Europa abgefangen worden und sollten zurück in das nordafrikanische Land gebracht werden, teilte die IOM am Donnerstagabend mit. Die libyschen Behörden hätten sie aber nicht an Land gehen lassen.

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9 Kinder sollen aus dem Flüchtlingslager Moria ausgeflogen werden.
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Ausreise von Flüchtlingskindern nach Luxemburg am 15. April

Die Ausreise der ersten 12 minderjährigen Flüchtlinge aus Griechenland in ein anderes EU-Land wird am 15. April stattfinden. Es sollen 9 Kinder aus dem größten Flüchtlingslager Europas, Moria auf der Insel Lesbos, 2 Kinder von der Insel Chios und ein Kind von der Insel Samos nach Luxemburg fliegen, wie die Regierung in Athen am Donnerstag mitteilte.

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Flüchtlinge könnten mit dem Corona-Virus infiziert sein.
Politik  »  Coronakrise

Italien schließt Häfen für Flüchtlingsschiffe

Italien schließt wegen der Coronavirus-Pandemie seine Häfen für Flüchtlingsschiffe. Während des Gesundheitsnotstands könnten die Häfen nicht als sicher erachtet werden, heißt es in einem Erlass der Regierung in Rom. Daher dürften Schiffe von Hilfsorganisationen, die Flüchtlingen außerhalb italienischer Gewässer gerettet haben, nicht in Italien anlanden.

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Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Corona-Krise hat Österreich de facto einen Einreisestopp für Asylwerber verhängt. Wer kein gültiges Gesundheitszeugnis vorweisen könne, dürfe nicht einreisen, bestätigte am Freitag das Innenministerium. Innenminister Karl Nehammer erklärte, zuletzt hätten nur mehr wenige Geflüchtete um Asyl angesucht. Anders lautende Behauptungen wies er als "Fake News" zurück.
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Coronavirus: De-facto-Einreisestopp für Asylwerber in Österreich

Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Corona-Krise hat Österreich de facto einen Einreisestopp für Asylwerber verhängt. Wer kein gültiges Gesundheitszeugnis vorweisen könne, dürfe nicht einreisen, bestätigte am Freitag das Innenministerium. Innenminister Karl Nehammer erklärte, zuletzt hätten nur mehr wenige Geflüchtete um Asyl angesucht. Anders lautende Behauptungen wies er als "Fake News" zurück.

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Sorge wegen möglichen Corona-Ausbruchs in Flüchtlingslagern.
Politik  »  Coronavirus

Lage in griechischen Flüchtlingscamps kann explodieren

Obwohl es in Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln noch keine Corona-Infektion gibt, sind die Ärzte ohne Grenzen (MSF) besorgt. „Überfüllte Orte sind der beste Platz zur Verbreitung der Krankheit“, sagte Apostolos Veizis, medizinischer Leiter von MSF Griechenland, zur APA. Die Zustände in den Lagern seien schlimm: „Wir sind besorgt, weil wir denken, die Situation kann explodieren.“

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Griechenland will Migranten in deren Heimatländer ausweisen.
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Athen bringt Migranten zum Festland

Die Regierung in Athen bringt weiter Hunderte Migranten aufs griechische Festland, die dort in geschlossenen Lagern zwecks Ausweisung in ihre Herkunftsländer untergebracht werden. Insgesamt wurden nach Berichten des Staatsrundfunks am Wochenende 600 Migranten von den Inseln Samos, Chios und Lesbos in ein Camp in Nordgriechenland gebracht.

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Minderjährige sollen vor Ort abgeholt werden.
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Pro Asyl plädiert für Aufnahme von Flüchtlingskindern

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat Deutschland und andere europäische Staaten dazu aufgerufen, trotz der wegen der Coronavirus-Pandemie verhängten Einreisesperren Minderjährige aus griechischen Lagern aufzunehmen. Die Corona-Krise mache die Aufnahme dieser Kinder und Jugendlichen dringlicher als je zuvor, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

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Es kommt im wieder zu Attacken mit Tränengas und Rauchbomben.
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Weiter angespannte Lage an griechisch-türkischer Grenze

Die Situation an der griechisch-türkischen Grenze bleibt weiterhin angespannt. Immer wieder kam es in der Nacht und Sonntag früh zu Attacken mit Tränengas, Rauchbomben und Blendgranaten, die von der türkischen Seite aus über den Zaun geschossen wurden, wie griechische Medien berichteten. Für Aufregung sorgen in Griechenland zudem Aufnahmen einer Wärmebildkamera der griechischen Polizei.

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