Atompolitik

Diese Aktionen sorgen für Unmut in Pjöngjang.
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Neue Propaganda-Aktion von Südkorea aus gegen Nordkorea

Gegner der autokratischen Führung Nordkoreas in Südkorea haben eigenen Angaben zufolge erneut an der Grenze Flugblätter mit Ballons in Richtung des abgeschotteten Nordkorea geschickt. Eine ähnliche Propagandaaktion südkoreanischer Aktivisten und nordkoreanischer Flüchtlinge Ende Mai hatte große Verärgerung bei der Regierung in Pjöngjang ausgelöst.

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Die Raketen sollen etwa 230 km weit geflogen sein.
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Nordkorea testet laut Südkorea wieder Rakete

Nordkorea hat zum vierten Mal in diesem Monat Raketen in Richtung offenes Meer abgefeuert. 2 Flugkörper, bei denen es sich vermutlich erneut um 2 ballistische Raketen von kurzer Reichweite handle, seien Sonntagfrüh an der Ostküste Nordkoreas gestartet worden und etwa 230 Kilometer weit geflogen, teilte der Generalstab in Südkorea mit.

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Südkoreanisches TV zeigte Bilder des Raketenstarts.
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Nordkorea feuerte zwei Kurzstreckenraketen ab

Die selbst erklärte Atommacht Nordkorea hat zum 3. Mal in diesem Monat Raketen in Richtung Meer abgefeuert. 2 Flugkörper, bei denen es sich vermutlich um ballistische Kurzstreckenraketen handle, seien am Samstag nach ihrem kurz aufeinanderfolgenden Start im Westen von Nordkorea über das Land geflogen und dann vor der Ostküste ins Wasser gestürzt, teilte der Generalstab in Südkorea mit.

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Global 2000 warnt vor den Stromdieselgeneratoren im umstrittenen slowakischen AKW Mochovce. Diese seien "veraltet und in schlechtem Zustand". Deswegen ist nicht klar, ob im Fall eines Stromausfalls die Generatoren sofort anspringen und die Reaktoren gekühlt und geordnet runtergefahren werden. Und dann drohe ein "Super-GAU", warnt die Umweltschutzorganisation.Global 2000 wurde ein Video zugespielt, dass das Versagen von Generator Nummer 3 während eines Tests zeigt. Auf dem Video ist eine orange Stichflamme auf der Seite des Generators zu sehen, dann Funken. Rauch steigt danach als Folge des schlagartigen Stopps der Maschine auf.
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AKW Mochovce - Global 2000 warnt vor Notstromsystem

Global 2000 warnt vor den Stromdieselgeneratoren im umstrittenen slowakischen AKW Mochovce. Diese seien "veraltet und in schlechtem Zustand". Deswegen ist nicht klar, ob im Fall eines Stromausfalls die Generatoren sofort anspringen und die Reaktoren gekühlt und geordnet runtergefahren werden. Und dann drohe ein "Super-GAU", warnt die Umweltschutzorganisation.Global 2000 wurde ein Video zugespielt, dass das Versagen von Generator Nummer 3 während eines Tests zeigt. Auf dem Video ist eine orange Stichflamme auf der Seite des Generators zu sehen, dann Funken. Rauch steigt danach als Folge des schlagartigen Stopps der Maschine auf.

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Atommüll muss fachgerecht gelagert werden.
Politik  »  Atompolitik

Europa ohne Lösung für Zehntausende Tonnen Atommüll

Mehr als 60.000 Tonnen hochradioaktiver Müll aus Atomkraftwerken werden einem Bericht zufolge derzeit in Europa gelagert - ohne dauerhafte Lösung für die Entsorgung. Finnland sei weltweit das einzige Land, das ein Endlager für diese Abfälle baue, heißt es im „World Nuclear Waste Report“, den die Heinrich-Böll-Stiftung am Mittwoch in Brüssel vorstellte.

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Seit 2019 ist es noch enger geworden.
Wirtschaft  »  Klimaerwärmung

Weltuntergangsuhr nur noch 100 Sekunden vor Mitternacht

Die „Weltuntergangsuhr“ steht nur noch 100 Sekunden vor Mitternacht und ist damit so weit vorangeschritten wie nie zuvor: US-Wissenschaftler haben vor drastischen Gefahren für den Fortbestand der Menschheit gewarnt. Wegen der Klimakrise und der Gefahr eines Atomkriegs stellten sie eine symbolische „Weltuntergangsuhr“ am Donnerstag auf 100 Sekunden vor Mitternacht.

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Ali Larijani will die EU aus den US-Klauen befreien.
Politik  »  Atompolitik

Iran ruft EU im Atomstreit zu Fairness

Der iranische Parlamentspräsident Ali Larijani hat die Europäer aufgefordert, im Atomstreit „fair“ zu bleiben, und gleichzeitig vor Gegenmaßnahmen gewarnt. „Falls sich die EU im Atomstreit unverhältnismäßig verhält, werden wir verhältnismäßig darauf reagieren“, sagte Larijani am Sonntag nach Angaben der staatliche Nachrichtenagentur IRNA. Dies solle keine Drohung, aber eine deutliche Ansage sein.

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Kurz und Babis.
Politik  »  Regierungspolitik

Kurz und Babis uneins bei Atomkraft

Tschechien und Österreich haben am Donnerstag einmal mehr betont, in vielen Themen übereinzustimmen, aber nicht bei der Atomkraft. Einig waren sich die beiden Regierungschefs Sebastian Kurz (ÖVP) und Andrej Babis bei der gemeinsamen Pressekonferenz in Prag auch über den nötigen Ausbau der Verkehrswege zwischen den beiden Ländern.

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Irans Außenminister Zarif übt Kritik.
Politik  »  EU

Iran kritisiert Europäer im Atomstreit

Der Iran hat den Europäern vorgeworfen, im Atomstreit aus Angst vor den USA eingeknickt zu sein. „Die E3 (Deutschland, Frankreich und Großbritannien) hat die Überreste des Wiener Atomabkommens geopfert, um die neuen Zölle von (US-Präsident Donald) Trump zu vermeiden“, twitterte Außenminister Mohammed Javad Zarif am Donnerstag.

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Details zu US-Strafmaßnahmen gegen Teheran nannte Trump nicht.
Politik  »  Atompolitik

Neue US-Sanktionen gegen den Iran bereits beschlossen

Die neuen US-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran sind nach Angaben von Präsident Donald Trump bereits beschlossen. „Ich habe sie gerade erst gebilligt“, sagte Trump am Donnerstag im Weißen Haus auf eine Journalistenfrage zu den Sanktionen. Die Strafmaßnahmen gegen Teheran seien verschärft worden. „Sie waren schon sehr strikt, aber jetzt wurden sie bedeutend verschärft.“

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Drohende Töne Kims aus Pjöngjang.
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Nordkorea beendet Verzicht auf Atomtests und kündigt neue Waffe an

Nordkorea wird sich laut seinem Machthaber Kim Jong-un nicht mehr an das Moratorium für Atomversuche und Tests von Interkontinentalraketen halten. „Es gibt keinen Grund für uns, sich länger einseitig an die Verpflichtungen gebunden zu fühlen“, sagte Kim am Mittwoch laut der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA vor führenden Mitgliedern der Kommunistischen Partei Nordkoreas.

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Die Verhandlungen zwischen Trump und Kim lagen zuletzt auf Eis.
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USA wollen sich von Nordkorea nicht in Enge treiben lassen

Die US-Regierung hat angesichts von Drohungen Nordkoreas ihre Entschlossenheit beteuert, sich von der Führung in Pjöngjang nicht in die Enge treiben zu lassen. Auf die Möglichkeit eines neuen Raketentests Nordkoreas angesprochen, sagte der Nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, Robert O'Brien, am Sonntag dem Sender ABC, darüber wolle er nicht spekulieren.

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US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Kelly Craft.
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USA drohen Nordkorea im Atomstreit Konsequenzen an

Die USA haben Nordkorea für den Fall neuer Raketentests Konsequenzen angedroht. „Wir vertrauen darauf, dass (Nordkorea) von weiteren Feindseligkeiten und Drohungen absehen und stattdessen die mutige Entscheidung treffen wird, mit uns zu verhandeln“, sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Kelly Craft, am Mittwoch auf einer Sitzung des UNO-Sicherheitsrates.

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Nordkorea attackierte US-Präsidenten erneut verbal.
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Nordkorea trotzt Trumps Warnungen

Nordkoreas Führung trotzt den Warnungen Donald Trumps im Streit um ihr Atomwaffenprogramm und attackiert den US-Präsidenten erneut verbal. Es gebe so viele Dinge, die Trump nicht über Nordkorea wisse, erklärte der Vorsitzende des nordkoreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees und frühere Geheimdienstchef, Kim Yong-chol.

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