Bürgerkrieg

Bildung sei für die syrischen Kinder „die einzige Chance auf eine bessere Zukunft“.
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Syrien: Viele Schulen wegen Kämpfen nicht nutzbar

Im Konflikt in Syrien geraten auch Schulen immer wieder in die Schusslinie: Wie die Kinderrechtsorganisation Save the Children am Dienstag mitteilte, wurden seit der Eskalation der Kämpfe in der Provinz Idlib vor knapp einem Jahr mehr als die Hälfte der Schulen in der Region im Nordwesten Syriens zerstört oder sind aus anderen Gründen nicht mehr nutzbar.

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Die Gegend ist weiterhin äußerst unsicher.
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NGO: Kriegsverbrechen von allen Seiten in Syrien

In der nordsyrischen Konfliktregion Idlib begehen laut der Hilfsorganisation World Vision alle Seiten Kriegsverbrechen. Keine Konfliktpartei halte sich an internationales humanitäres Recht, sagte deren Syrien-Koordinatorin Marianna von Zahn am Samstag. Zwar seien die Luftangriffe derzeit zurückgegangen, doch die Menschen hätten Angst, in ihre Städte und Häuser zurückzukehren.

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Es sei "klar, wer der Täter ist!" Massive Kritik am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan haben am Dienstag Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und sein "Vize" Werner Kogler (Grüne) geübt. Der Ansturm von 13.000 Migranten auf die türkisch-griechische Grenze sei von Erdogan bewusst organisiert worden, um die EU zu erpressen, hieß es bei einem Pressegespräch in Wien.
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Arbeitssitzung Migrationskrise: Kritik an Präsident Erdogan

Es sei "klar, wer der Täter ist!" Massive Kritik am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan haben am Dienstag Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und sein "Vize" Werner Kogler (Grüne) geübt. Der Ansturm von 13.000 Migranten auf die türkisch-griechische Grenze sei von Erdogan bewusst organisiert worden, um die EU zu erpressen, hieß es bei einem Pressegespräch in Wien.

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Alltag in Idlib.
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Türkei droht Syrien im UNO-Sicherheitsrat mit harter Tour

Nach der jüngsten Eskalation des Konflikts zwischen Syrien und dem NATO-Mitglied Türkei hat sich der UNO-Sicherheitsrat hat sich in einer Sondersitzung mit der Lage in Syrien befasst. Die Türkei erklärte, sie wolle keinen Krieg, werde aber nicht davor zurückschrecken, sollte die Sicherheit des Landes gefährdet werden. Die meisten Mitglieder des 15-köpfigen Gremiums forderten zur Waffenruhe auf.

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Die Kämpfe veranlassen Hunderttausende zur Flucht.
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Syrische Streitkräfte kontrollieren Gebiete um Aleppo

Die syrische Armee kontrolliert eigenen Angaben zufolge mittlerweile weite Teile der Gebiete um die Stadt Aleppo im Nordwesten des Landes. Die Streitkräfte von Präsident Bashar al-Assad setzten ihre Offensive fort und würden Rebellengruppen auslöschen, „wo immer sie sich befinden“, erklärte das Militär am Montag. Unterstützt wird die Offensive von russischen Luftangriffen.

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600.000 Menschen sind in der Region um Idlib auf der Flucht.
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Eskalation in Idlib: UN bekräftigen Ruf nach Waffenruhe

Angesichts eskalierender Spannungen im syrischen Rebellengebiet Idlib haben die Vereinten Nationen ihre Rufe nach einem neuen Anlauf für eine Waffenruhe bekräftigt. Bei einer aktuell angesetzten Sitzung des UN-Sicherheitsrates beschrieben der UN-Vermittler für Syrien, Geir Pedersen, und UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock am Mittwoch ein düsteres Bild von der Lage vor Ort.

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Erdogan will "die Dinge selbst in die Hand nehmen".
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Erdogan stellt Syrien Ultimatum für Rückzug in Idlib

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die syrischen Regierungstruppen aufgefordert, sich von türkischen Beobachtungsposten in der nordwestsyrischen Provinz Idlib bis Ende des Monats zurückzuziehen. Sollten die Regierungstruppen der Forderung nicht nachkommen, werde die Türkei „die Dinge selbst in die Hand nehmen“, sagte Erdogan bei einer Kabinettssitzung am Mittwoch in Ankara.

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Erdogan ist von Russland enttäuscht.
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Erdogan wirft Russland Wortbruch in Syrien vor

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Russland vorgeworfen, sich nicht an mit Ankara getroffene Absprachen zu Syrien zu halten. Nach derzeitigem Stand sei Moskau den Vereinbarungen von Astana und Sotschi „nicht treu“, sagte Erdogan nach Angaben der Kommunikationsbehörde vom Mittwoch auf dem Rückflug von einer Afrikareise.

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Ein neuer Deal könnte sich anbahnen.
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Merkel deutet neue Flüchtlingshilfen der EU für Türkei an

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan weitere Hilfen der EU bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise in Aussicht gestellt. In den EU-Gremien werde nun besprochen, ob die Union „über die 2 mal 3 Milliarden Euro hinaus Unterstützung leistet“, sagte Merkel am Freitag nach einem Gespräch mit Erdogan in Istanbul.

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Deutsche Kanzlerin Merkel verkündete das Ergebnis.
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Libyen-Konferenz verpflichtet sich zu striktem Waffenembargo

Die 12 Teilnehmer-Staaten der Berliner Libyen-Konferenz haben sich zu einer Einhaltung und stärkeren Kontrolle des Waffenembargos für das nordafrikanische Krisenland sowie einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien verpflichtet. Mit diesen Beschlüssen hat der Gipfel am Sonntag Hoffnung auf ein Ende der jahrelangen Kämpfe in dem Krisenstaat geweckt.

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Strenge Sicherheitsvorkehrungen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.
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Konferenz der Schlüsselfiguren im Libyen-Konflikt in Berlin

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen kommen am Sonntag (13.30 Uhr) Akteure rund um den Libyen-Konflikt im deutschen Bundeskanzleramt in Berlin zusammen. Ziel der Konferenz mit Vertretern aus mehr als zehn Ländern ist, die jüngst vereinbarte Feuerpause zu festigen und eine konsequente Durchsetzung des Waffenembargos für das Bürgerkriegsland zu vereinbaren.

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Erdogan erhob schwere Vorwürfe gegen Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien.
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Erdogan warnt vor Terrorgefahr in Europa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die EU aufgefordert, sich hinter die türkische Militärhilfe für die Regierung in Libyen zu stellen. Einen Tag vor der Berliner Libyen-Konferenz warnte Tayyip Erdogan vor erhöhter Terrorgefahr in Europa, sollte die von der UNO anerkannte Einheitsregierung in Tripolis stürzen.

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Teile von Idlib sind bereits komplett zerstört.
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Mindestens 40 Kämpfer in Syrien getötet

Bei schweren Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen in Syrien sind nach Angaben von Beobachtern mindestens 40 Kämpfer getötet worden. Regierungstruppen von Präsident Bashar al-Assad und seine Verbündeten seien seit Mittwochabend östlich der Stadt Idlib vorgerückt, berichtete die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ am Donnerstag.

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Neben den Toten gibt es rund 13 Millionen Vertriebene.
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Über 380.000 Tote in Syrien-Konflikt seit 2011

Im seit fast 9 Jahren andauernden Syrien-Konflikt sind nach Angaben von Aktivisten mehr als 380.000 Menschen getötet worden. Darunter seien 115.000 Zivilisten, davon rund 22.000 Kinder und mehr als 13.000 Frauen, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mit. Rund 13 Millionen Syrer wurden den Angaben zufolge seither in die Flucht getrieben.

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Gewalttätigste Kämpfe seit Ende August.
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Gefechte zwischen Regierungstruppen und Rebellen in Idlib

Bei Gefechten zwischen Regierungstruppen und Rebellen in der Rebellenhochburg Idlib sind nach Angaben von Aktivisten 69 Kämpfer getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte am Sonntag, die zweitägigen Kämpfe in der Provinz seien die gewalttätigsten seit dem Eintreten einer Waffenruhe in der Region Ende August gewesen. Zahlreiche Bewohner flohen in Richtung Norden.

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Assad äußerte Zweifel am Tod Baghdadis.
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Assad will ausländische IS-Kämpfer vor Gericht stellen

Syriens Machthaber Bashar al-Assad will ausländische IS-Anhänger in kurdischen Gefängnissen vor Gericht stellen lassen, sollten sie in die Gewalt der Regierung geraten. „Jeder Terrorist in den Gebieten unter Kontrolle der syrischen Kräfte wird dem syrischen Recht unterworfen werden“, sagte Assad dem französischen Magazin „Paris Match“ in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview.

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