Bangladesch

Die Textilbranche ist wichtiger Wirtschaftszweig in Bangladesch.
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Bangladeschs Textilfabriken öffnen trotz Corona-Lockdowns

Trotz dramatisch steigender Corona-Infektionszahlen sind in Bangladesch hunderttausende Mitarbeiter von Bekleidungsfabriken in die Metropolen des Landes zurückgekehrt. An Bahnhöfen, Fährhäfen und Busstationen in mehreren Teilen des südasiatischen Landes herrschte am Samstag großes Gedränge. Zuvor hatte die Regierung in Dhaka ab Sonntag die Wiederöffnung der 4500 Textilfabriken angekündigt, die den europäischen und nordamerikanischen Markt mit Kleidung beliefern.

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Beim Brand in einer Lebensmittelfabrik in Bangladesch sind  mindestens 52 Menschen ums Leben gekommen.
Chronik  »  Brände

Bangladesch: Mehr als 50 Tote bei Brand einer Fabrik

Beim Brand in einer Lebensmittelfabrik in Bangladesch sind nach Angaben von Behörden und Feuerwehr mindestens 52 Menschen ums Leben gekommen. Es habe fast 20 Stunden gedauert, das am gestrigen Donnerstag ausgebrochene Feuer zu löschen, teilte Feuerwehrsprecher Abdullah Al Arefin am heutigen Freitag mit. Die Brandursache war zunächst unklar.

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Ein Anschlag gilt als unwahrscheinlich.
Chronik  »  Tragödie

Mindestens 24 Tote bei Explosion in Moschee in Bangladesch

Bei einer Gas-Explosion in einer Moschee in Bangladesch sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Acht Verletzte, darunter der Imam und der Muezzin der Moschee, erlagen in der Nacht ihren Verletzungen, wie ein Krankenhaussprecher in Dhaka am Sonntag mitteilte. 13 Verletzte schwebten mit ernsten Verbrennungen noch immer in Lebensgefahr, weshalb die Opferzahlen weiter steigen könnten.

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In Cox' Bazar leben 855.000 geflüchtete Rohingya.
Politik  »  Coronavirus

Erste Corona-Tote in weltgrößtem Flüchtlingslager

Anlässlich des bevorstehenden Weltflüchtlingstags am 20. Juni informierte der stellvertretende Länderdirektor für Bangladesch der Hilfsorganisation Care, Ram Das, bei einem Online-Mediengespräch am Mittwoch angesichts der Coronakrise über die Situation im bangladeschischen Bezirk Cox's Bazar im Südosten des Landes, wo 855.000 geflüchtete Rohingya leben.

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Schlecht gebaute Hütten hielten Zyklon nicht stand.
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Chronik  »  Naturkatastrophe

Mehr als 80 Tote bei Zyklon in Indien und Bangladesch

Mehr als 80 Menschen sind in Indien und Bangladesch durch den verheerenden Wirbelsturm „Amphan“ ums Leben gekommen. Allein im besonders betroffenen nordostindischen Bundesstaat Westbengalen gab es mindestens 72 Tote, sagte die zuständige Regierungschefin am Donnerstag. Die Katastrophe sei „größer als Corona“ und es brauche mehrere Tage, um das ganze Ausmaß der Schäden abzuschätzen.

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