Banken

Das Geschäftsverhältnis mit Trump gilt schon länger als angespannt.
Wirtschaft  »  Banken

Deutsche Bank will keine Geschäfte mehr mit Trump machen

Nach der Erstürmung des US-Kapitols durch Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump distanziert sich die Deutsche Bank US-Medien zufolge von Trump. Nach Informationen der „New York Times“ und des Finanzdienstes Bloomberg hat Deutschlands größtes Geldhaus beschlossen, keine neuen Geschäfte mit Trump und seinen Firmen zu machen. Ein Sprecher der Deutschen Bank in Frankfurt wollte dies am Dienstag auf Nachfrage nicht kommentieren.

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Der österreichische  Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser wurde zu  8 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
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Wirtschaft  »  Österreich

Ex-Finanzminister Grasser zu 8 Jahren Haft verurteilt

Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser ist am Freitag im Buwog-Strafprozess in Wien zu 8 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Grasser-Vertraute Walter Meischberger erhielt 7 Jahre Haft. Ex-Lobbyist Peter Hochegger bekam 6 Jahre Haft als Zusatzstrafe. Der Schöffensenat unter Vorsitz von Richterin Marion Hohenecker verurteilte Grasser wegen Untreue und Geschenkannahme durch Beamte sowie Beweismittelfälschung. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.

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Nach wie vor werden Kohleunternehmen von Banken finanziert.
Wirtschaft  »  Klimawandel

Fridays for Future: Banken müssen schneller aus Kohle raus

Spätestens seit der Unterzeichnung des Pariser Klimaschutzabkommens vor rund fünf Jahren ist das Thema Kohleausstieg in Europa angekommen. Ein wichtiger Hebel dabei ist die Finanzierung. Laut Fridays for Future (FFF) hapert es hier allerdings noch. Nach wie vor werden Kohleunternehmen von Banken, darunter auch die Erste Group und Raiffeisen Bank International (RBI), mit riesigen Kreditsummen finanziert, so die Kritik der Klimaschützer.

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Ein rätselhafter Geldsegen aus den USA erfreut derzeit zahlreiche Oberösterreicher.
Chronik  »  USA

Trump schickt Österreichern Geld – und keiner weiß, warum

Ein rätselhafter Geldsegen aus den USA ist zuletzt auf etliche Oberösterreicher niedergegangen: So fand etwa ein Linzer Pensionist einen Scheck über 1200 US-Dollar (1013,34 Euro) in seinem Postkasten, unterzeichnet von US-Präsident Donald Trump, berichtete das ORF Radio OÖ am Montag. Bei Raiffeisen Oberösterreich wurden demnach bereits 63 solcher Schecks eingelöst, bei der Sparkasse in OÖ 45.

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Chef der Finanzaufsicht BaFin, Felix Hufeld.
Wirtschaft  »  Wirecard-Skandal

Finanzbranche für schnelle Aufklärung des Wirecard-Skandals

Die deutsche Finanzbranche fordert eine zügige und vollständige Aufklärung des milliardenschweren Bilanzskandals beim insolventen Zahlungsabwickler Wirecard. Wichtig sei, dass das Vertrauen in den Finanzplatz zurückkomme, machte der Chef der Finanzaufsicht BaFin, Felix Hufeld, am Mittwoch deutlich. Vor allem seine Behörde steht in der Kritik, bei der Kontrolle über Wirecard versagt zu haben.

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Burgenlands Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil.
Wirtschaft  »  Mattersburg-Bank

Doskozil für Mattersburg-U-Ausschuss, legt Telefonate offen

Die SPÖ stimmt einem - von der ÖVP Burgenland angedrohten - Untersuchungsausschuss zur Commerzialbank Mattersburg „jederzeit“ zu, erklärte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil Dienstag in der „ZiB2“. Ein solcher wäre ihm „herzlich willkommen“. Zudem hat Doskozil „überhaupt kein Problem“, seine Telefonprotokolle offenzulegen. Gefunden habe man die Quelle von Gerüchten, die vor der Schließung kursierten.

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Es geht auch um Lösungen für bereits gekaufte Tickets.
Kultur  »  Coronavirus

Konzertveranstalter Barracuda bangt um 34 Millionen Euro

Österreichs größter Konzertveranstalter Barracuda, der mehrheitlich der deutschen oeticket-Mutter CTS Eventim gehört, bangt im Skandal um die Mattersburger Commerzialbank um 34 Millionen Euro. Derzeit arbeiten Barracuda und CTS „gemeinsam an einer Lösung und den nächsten Schritten“, teilten die Firmen Dienstagabend mit. Sie bestätigten auch die Einlagensumme von 34 Millionen Euro bei der gesperrten Bank.

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Die Anzahl der faulen Kredite im Euroraum konnte deutlich verringert werden.
Wirtschaft  »  Banken

Banken im Euroraum bauen faule Kredite ab

Die großen Banken der Eurozone kommen beim Abbau fauler Krediten voran. Insgesamt schleppten die Institute im dritten Quartal 2019 noch Problemdarlehen im Volumen von 542,71 Milliarden Euro mit sich herum, wie neue Daten der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigen, die am Mittwoch veröffentlicht wurden.

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