Berg-Karabach

Nach den Kämpfen in Berg-Karabach plant Armeniens Regierungschef den Wiederaufbau der Region.
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Armeniens Regierungschef plant Wiederaufbau von Berg-Karabach

Der armenische Regierungschef Nikol Paschinian hat nach dem Ende der Kämpfe um Berg-Karabach einen Wiederaufbau der Konfliktregion und eine Rückkehr der Flüchtlinge angekündigt. Er sei zwar verantwortlich für die „Misserfolge“ im Krieg mit Aserbaidschan, werde sich aber um die Wiederherstellung der Infrastruktur und des normalen Lebens kümmern, sagte er am Mittwoch. Er lehnte damit erneut Rücktrittsforderungen der Opposition ab.

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Stationierung der russischen Schutztruppe dauert an.
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Etwa 200 getötete Soldaten in Berg-Karabach ausgetauscht

Nach dem Ende der Kämpfe in der Konfliktregion Berg-Karabach haben Armenien und Aserbaidschan die Leichen von etwa 200 getöteten Soldaten ausgetauscht. Das sagte Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), am Dienstag der russischen Staatsagentur Ria Nowosti. Priorität sei es nun, nach weiteren Gefallenen in der Region zu suchen und die Leichen zu bergen.

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In Armenien kam es zu Ausschreitungen.
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Gewaltsame Proteste in Armenien wegen Berg-Karabach-Abkommen

Die Polizei in Armenien ist gewaltsam gegen neue Proteste gegen das Abkommen mit Aserbaidschan über ein Ende des Krieges in Berg-Karabach vorgegangen. Sicherheitskräfte lösten am Donnerstag in der Hauptstadt Eriwan 2 Kundgebungen auf und nahmen massenhaft Menschen fest. Die Demonstranten in der Südkaukasus-Republik forderten einmal mehr den Rücktritt von Regierungschef Nikol Paschinian.

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Macron und Putin sind sich einig, dass die Kämpfe beendet werden müssten, um eine Rückkehr zu Verhandlungen auf realistischer Grundlage zu ermöglichen.
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Macron und Putin besorgt wegen Kämpfen um Berg-Karabach

Der französische Präsident Emmanuel Macron und sein russischer Kollege Wladimir Putin haben sich bei einem Telefonat besorgt über die anhaltenden Kämpfe um die Südkaukasusregion Berg-Karabach gezeigt. Es würden „immer aktiver“ Extremisten aus Syrien und Libyen für die Kämpfe hinzugezogen, hieß es in einer Mitteilung des Kreml am Samstag.

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Freiwillige Kämpfer im wieder aufgeflammten Konflikt um Berg-Karabach.
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Berg-Karabach: Auch neue Waffenruhe hält nicht

In der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus hält auch die neue Waffenruhe nicht. Die Kriegsgegner Armenien und Aserbaidschan warfen sich am Montag kurz nach Inkrafttreten Verstöße gegen die Vereinbarung vor. Es war bereits der 3. Anlauf, der scheiterte. Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium in Baku meldete einen Beschuss der Stadt Tartar. Zudem seien eigene Soldaten im Dorf Safiyan angegriffen worden. Die Behörden in Berg-Karabach wiesen das zurück.

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