Bergbau

Mindestens 15 Menschen verloren bei dem Unglück ihr Leben.
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Goldmine in Guinea eingestürzt - Mindestens 15 Tote

Beim Einsturz einer illegalen Goldmine in Guinea in Westafrika sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Wie Rettungskräfte und Augenzeugen berichteten, wurde das Unglück am Samstag nahe der Ortschaft Tatakourou im Nordosten des Landes durch einen Erdrutsch ausgelöst. Ein Vertreter des Roten Kreuzes an Ort und Stelle gab die Zahl der Todesopfer mit mindestens 15 an.

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8 Bergleute konnten gerettet werden. (Symbolbild)
Chronik  »  Grubenunglück

21 Bergleute in Bergwerk in China eingeschlossen

Bei einem Grubenunglück in Nordwestchina sind 21 Bergarbeiter durch einen Wassereinbruch in 1200 Meter Tiefe eingeschlossen worden. Das Kohlebergwerk in Hutubi, einer Präfektur von Changji in der autonomen Region Xinjiang, sei am Samstag überflutet worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. 8 Bergleute hätten gerettet werden können.

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Rettungsaktion in 600 Metern Tiefe.
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11 Bergleute in China nach zwei Wochen gerettet

2 Wochen nach einem Grubenunglück im Osten Chinas sind 11 Bergarbeiter geborgen worden. Rettungskräfte nutzten den Belüftungsschaft der Goldmine in Qixia nahe Yantai in der Provinz Shandong, um am Sonntag 10 Kumpel in 4 Gruppen ins Freie zu holen, wie Medien berichteten. Am Vormittag war ein erster Minenarbeiter gerettet worden. Eine Explosion in der Mine hatte am 10. Jänner insgesamt 22 Bergleute verschüttet. Einer von ihnen starb, 10 gelten noch als vermisst.

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Insgesamt wurden 24 Bergleute in der Mine eingeschlossen.
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Mindestens 18 Tote bei Grubenunglück in China

Bei einem Grubenunglück im Südwesten Chinas sind mindestens 18 Bergleute durch Kohlenmonoxidvergiftungen ums Leben gekommen. Insgesamt seien 24 Menschen unter Tage eingeschlossen worden, berichtete der Staatssender CCTV am Samstag. Ein Bergmann wurde demnach lebend aus der Diaoshuidong-Mine in Chongqing geborgen. Wie es zu dem tödlichen Austritt des farb- und geruchlosen Gases kommen konnte, war zunächst unklar.

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