Brände

Die ungewöhnliche arktische Hitze ist eine Folge des Klimawandels.
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Hitzerekord von 38 Grad in russischer Arktis gemessen

In der russischen Arktis sind im Juni Rekordtemperaturen von bis zu 38 Grad gemessen worden. „Wir hatten extrem anomales Wetter“ im Juni, sagte der Leiter des russischen Wetterdienstes, Roman Wilfand, am Dienstag in Moskau. Diese „außergewöhnlichen“ Phänomene seien auf den Klimawandel zurückzuführen. In der Folge kam es ungewöhnlich häufig zu Bränden in der russischen Tundra.

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"Perle" derzeit im Hafen von Toulon.
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Brand auf französischem Atom-U-Boot ausgebrochen

An Bord eines französischen Atom-U-Boots im Hafen von Toulon ist am Freitag ein Feuer ausgebrochen. Der Brand auf der „Perle“ sei unter Kontrolle und der austretende Rauch sei nicht radioaktiv, teilten die Behörden mit. Es sei niemand verletzt worden. Das Boot befinde sich zur Reparatur im Trockendock, an Bord seien weder nukleares Material noch Kernwaffen.

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Nach Behördenangaben sind seit Jahresbeginn Hunderttausende Hektar Waldgebiet abgebrannt.  (Schmuckbild)
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Millionen Hektar Naturfläche in Russland abgebrannt

In Russland ist Umweltschützern zufolge heuer bereits eine Fläche größer als Griechenland abgebrannt. Das Brandgebiet sei rund 13,5 Millionen Hektar groß, teilten die Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace am Dienstag mit. Mit Hunderten Freiwilligen werteten sie mit Hilfe von Satellitenbildern die Brände in Wäldern, Steppen und Feldern des Landes aus.

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Todesfälle wegen  Spätfolgen der Brände häufen sich.
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Hunderte sterben an Rauch von australischen Buschfeuern

Der Rauch der verheerenden Buschfeuer in Australien hat einer Untersuchung zufolge Hunderte Menschen das Leben gekostet. Tausende mussten wegen des Qualms in Krankenhäusern behandelt werden, wie Experten einer nationalen Kommission mitteilten, die sich mit Fragen rund um den Katastrophenschutz befasst. Die Buschbrände wüteten von August bis März und zerstörten mehr als zwölf Millionen Hektar Land.

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In den Wäldern von Sibirien brennt es wieder.
Chronik  »  Feuer

Neue Waldbrände in Sibirien - Einsatzkräfte alarmiert

Neue Waldbrände in Russland haben die Einsatzkräfte nach einem Sommer schwerster Feuer wieder in Alarmbereitschaft versetzt. „Natürlich konzentrieren sich jetzt alle auf den Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Aber wir dürfen deshalb nicht andere potenzielle Bedrohungen aus den Augen verlieren“, sagte Kremlchef Wladimir Putin am Montag bei einer Videoschaltung mit zuständigen Behörden.

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Das Feuer brach am Sonntag gegen Mittag im fünften Stock aus.
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Mindestens fünf Tote durch Brand in Karaoke-Bar in Taipeh

Bei einem Feuer in einem Karaoke-Bar in Taipeh sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere waren in einem kritischen Zustand, nachdem sie zuerst „keine Lebenszeichen“ gezeigt hatten, wie die Nachrichtenagentur CNA berichtete. Das Feuer brach am Sonntag gegen Mittag im fünften Stock des „Cash Box KTV“-Clubs in einem populären Vergnügungsviertel im Herzen von Taiwans Hauptstadt aus.

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5G-Gegner hinter Anschlägen vermutet.
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Anschläge auf Sendemasten in Großbritannien und Niederlande

In Großbritannien und den Niederlanden sind Dutzende Brandanschläge auf Mobilfunk-Sendemasten verübt worden. In den Niederlanden wurden in den vergangenen Wochen 16 Anschläge verübt, zuletzt fingen am Wochenende 2 Sendemasten in Amsterdam Feuer. In Großbritannien wurden allein 20 Masten des Telekommunikationskonzerns Vodafone angezündet, wie Vodafone UK-Chef Nick Jeffery mitteilte.

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Löscharbeiten durch starken Wind erschwert.
Chronik  »  Ukraine

Tschernobyl-Brände: Zahl der Einsatzkräfte massiv erhöht

Die Ukraine hat zur Bekämpfung der Brände im radioaktiv belasteten Gebiet um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl die Zahl der Einsatzkräfte noch einmal massiv erhöht. Insgesamt löschten 1400 Feuerwehrleute die Brandherde in der Sperrzone, wie der Katastrophenschutzdienst am Montag mitteilte. Am Wochenende war von mehr als 700 Einsatzkräften die Rede gewesen.

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Am Samstag hatten die Behörden noch von „Schwierigkeiten“ bei der Feuerbekämpfung wegen der erhöhten Radioaktivität in einigen Gebieten gesprochen.  (Schmuckbild)
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20-Hektar-Waldbrand um Tschernobyl

In der Sperrzone rund um das ehemalige ukrainische Atomkraftwerk von Tschernobyl ist ein Waldbrand ausgebrochen. Am Sonntag waren 2 Flugzeuge, ein Hubschrauber und etwa 100 Feuerwehrmänner im Einsatz, um das am Samstag ausgebrochene Feuers zu bekämpfen, wie die ukrainischen Rettungsdienste mitteilten. Demnach ist der Brand unter Kontrolle.

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Zunächst brannte ein Stadel, ehe die Flammen auf das Haus übergriffen.
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Wohnhaus-Brand in Nordtirol - 19 Personen in Sicherheit gebracht

Ein großes Wohnhaus hat Sonntag früh in Auffach in der Wildschönau (Bez. Kufstein) Feuer gefangen. Zunächst war gegen 1.20 Uhr ein Stadel in Brand geraten, in weiterer Folge griffen die Flammen auf Teile des Wohnhauses über, informierte die Polizei. Das Gebäude, in dem 19 Personen einer Glaubensgemeinschaft untergebracht sind, wurde evakuiert. Ein 58-jähriger Deutscher wurde leicht verletzt.

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Der Regen unterstützt die Wehrleute im Kampf gegen die Brände.
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Heftiger Regen in Australien: Freude bei den Feuerwehrleuten

Heftiger Regen hat einige Teile von Australien überflutet, aber auch die Arbeit der Feuerwehr in den Brandgebieten erleichtert. Im südöstlichen Bundesstaat New South Wales regnet es seit Mittwoch. Mehr als 500 Notrufe gingen deswegen bis zum Freitag ein. Zwei Menschen wurden vor den Wassermassen aus einem Wohnwagen gerettet. Eine Straße wurde wegen möglicher Erdrutsche gesperrt.

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Noch immer wüten Buschfeuer in Australien.
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Australisches Parlament gedenkt der Feueropfer

Das australische Parlament hat in seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause an die Opfer der seit Monaten wütenden Buschfeuer erinnert. Premierminister Scott Morrison sprach am Dienstag in Canberra von einem „schwarzen Sommer“. Im Publikum saßen Angehörige der Feuerwehrleute, die im Einsatz ums Leben gekommen waren.

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Heftige Buschfeuer rund um Canberra.
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Buschfeuer wüten um Canberra

Schwere Buschfeuer bedrohen weiter die australische Hauptstadt Canberra. Das sogenannte Orroral-Valley-Feuer rückte am Samstag den südlichen Vororten gefährlich nahe. „Das Feuer wächst, es kann unvorhersehbar werden“, warnte der Regierungschef des Hauptstadtterritoriums, Andrew Barr. In der Hauptstadt-Region hatten die Behörden am Freitag den Notstand ausgerufen.

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Neue Hitzewelle ist angesagt.
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Canberra ruft wegen Bränden den Notstand aus

Wegen der Buschbrände ist in der australischen Hauptstadt Canberra der Notstand ausgerufen worden. Der Chefverwalter der Hauptstadtregion, Andrew Barr, teilte am Freitag mit, der Notstand gelte so lange wie Canberra „in Gefahr“ sei. Mit dem Notstand werde das stärkstmögliche Signal an die Bevölkerung gesandt, dass sie sich und ihre Familien gegen die Feuer wappnen müssten.

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