Brasilien

Aus rund 30 Ländern außerhalb Chinas sind Infektionen gemeldet worden.
Chronik  »  Epidemie

Mehr neue Coronavirus-Fälle außerhalb als innerhalb Chinas

Erstmals seit Ausbruch des neuartigen Coronavirus in China gibt es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr neu gemeldete Fälle außerhalb Chinas als in der Volksrepublik selbst. Am Dienstag wurden aus China 411 neue Infektionen gemeldet, außerhalb Chinas wurden am selben Tag 427 neue Fälle gemeldet, wie WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf berichtete.

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Zweitägiges Spektakel diesmal unter politischen Vorzeichen.
Chronik  »  Brauchtum

Unverhüllte Kritik an Präsident Bolsonaro beim Rio-Karneval

Beim Karneval in Rio de Janeiro beginnt am Sonntag der traditionelle Wettstreit der Sambaschulen. Begleitet wird das zweitägige Spektakel in diesem Jahr vom Streit um den ultrarechten Präsidenten Jair Bolsonaro, der die brasilianische Bevölkerung tief gespalten hat. Er attackiert zahlreiche Themen, die den Karnevalisten im Land wichtig sind: Diversität, Homosexualität, Umweltschutz und Kunst.

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Die meisten Opfer starben bei Erdrutschen.
Chronik  »  Erdrutsch

Mindestens 30 Tote durch Unwetter in Brasilien

Bei schweren Unwettern im Südosten Brasiliens sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. 17 weitere Menschen würden nach den tagelangen Regenfällen im Bundesstaat Minas Gerais noch vermisst, erklärte das örtliche Zivilschutzamt am Samstag. 3500 Bewohner mussten den Angaben zufolge ihre Häuser verlassen.

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Seit Donnerstag erlebt die Region beispiellose Regenfälle (Symbolbild).
Chronik  »  Regenfälle

Heftige Unwetter in Brasilien – 11 Tote

Mindestens 11 Menschen sind bei schweren Unwettern im Südosten Brasiliens ums Leben gekommen. Sie starben bei Erdrutschen oder wurden unter den Trümmern ihrer zerstörten Häuser begraben, wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte. 16 weitere Menschen würden nach den tagelangen Regenfällen im Teilstaat Minas Gerais vermisst.

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Leonardo DiCaprio.
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Mitschuld an Waldbränden? - DiCaprio gegen Bolsonaro-Vorwurf

Der Hollywood-Schauspieler und Umweltaktivist Leonardo Di Caprio hat am Samstag Vorwürfe von Brasiliens ultrarechtem Staatschef Jair Bolsonaro zurückgewiesen, wonach er die Verantwortung für einige der jüngsten Waldbrände im Amazonas-Gebiet tragen soll. Bolsonaro hatte am Freitag gesagt, Di Caprio habe Umweltschutzgruppen finanziell unterstützt, die Feuer im Amazonas-Regenwald gelegt hätten.

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Nicht der Hass, sondern die Liebe werde in Brasilien siegen, sagte Lula bei seiner Freilassung.
Politik  »  Justiz

Brasiliens Ex-Präsident Lula wieder auf freiem Fuß

Der zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilte brasilianische Ex-Präsident Luiz Inacio Lula da Silva ist vorerst wieder auf freiem Fuß. Nach 580 Tagen hinter Gittern verließ der 74-Jährige am Freitag das Polizeipräsidium von Curitiba, wo er seit April 2018 eine Haftstrafe wegen Korruption verbüßt hatte. Kurz zuvor hatte ein Richter der Stadt seine vorläufige Freilassung angeordnet.

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