Brexit

Die Regierung will Zölle für breite Palette von Produkten abschaffen.
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Großbritannien konkretisiert neues Zollsystem ab 2021

Nach dem Austritt aus der EU hat Großbritannien ein neues Zollsystem angekündigt. Die Regeln sollen die bisher geltenden EU-Bestimmungen ablösen und ab Jänner 2021 in Kraft treten, wie die Regierung in London am Dienstag mitteilte. Dabei soll ein Zoll von 10 Prozent auf Autos bleiben, aber die Abgaben auf Importe für die Lieferketten in zweistelliger Milliardenhöhe gesenkt werden.

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Großbritannien verließ die EU Ende Jänner.
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Großbritannien: Kaum Fortschritt in Gesprächen mit der EU

Großbritannien sieht kaum Fortschritt in den Verhandlungen mit der Europäischen Union über die künftigen Beziehungen. Dies teilte der britische Unterhändler David Frost am Freitag nach einer weiteren einwöchigen Runde mit Videokonferenzen der beiden Seiten mit. Der Stillstand sei bedauerlich. Verhandelt wird über Handels- und Partnerschaftsabkommen.

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Noch bis zum Jahresende gilt eine Übergangsfrist.
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EU und Großbritannien verhandeln über Zeit nach dem Brexit

11 Wochen nach dem Brexit versuchen Großbritannien und die Europäische Union, endlich Fortschritte auf dem Weg zu einem Handelsabkommen zu erreichen. Am Montag beginnt die erste von drei einwöchigen Verhandlungsrunden per Videokonferenz. Die nächsten Etappen sind für Mitte Mai und Anfang Juni geplant. Großbritannien war Ende Jänner aus der EU ausgetreten.

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Am Brexit-Tag war in Nordirland an einem Lkw eine Bombe entdeckt worden.
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IRA-Splittergruppe bekennt sich zu Brexit-Anschlagsplan

Eine Splittergruppe der ehemaligen nordirisch-katholischen Untergrundorganisation IRA hat sich zu Anschlagsplänen am Brexit-Tag bekannt. Das berichtete die nordirische Zeitung „Irish News“ am Freitag unter Berufung auf Informationen der „Continuity IRA“. Die Polizei in Nordirland hatte Anfang der Woche eine Bombe entdeckt, nachdem sie einen entsprechenden Hinweis erhalten hatte.

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In Frankreich trinkt man nicht nur Wein.
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Frankreichs Bierbrauer nun auf Platz eins in der EU

Von wegen Katerstimmung: Frankreichs Bierbrauer feiern den Brexit. Mit dem Austritt Großbritanniens habe Frankreich nun erstmals wieder die meisten Brauereien in der Europäischen Union, erklärte der Verband Brasseurs de France. Frankreich zähle „fast 2.000“ Brauereien, die rund 6.000 verschiedene Biersorten herstellten, betonte der Verband. In Großbritannien seien es rund 2.100 gewesen.

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Feld bei Würzburg ab sofort Mittelpunkt der EU.
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Feld bei Würzburg ist nun der Mittelpunkt der EU

Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum hat Großbritannien die EU verlassen und damit einen Acker bei Würzburg ins Zentrum der Staatengemeinschaft gerückt. Zumindest geografisch, denn bei 9 Grad, 54 Minuten, 7 Sekunden östlicher Länge und 49 Grad, 50 Minuten, 35 Sekunden nördlicher Breite liegt nun der Mittelpunkt der neuen, verkleinerten Europäischen Union.

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Auch die  White Cliffs of Dover taten die Neuigkeit kund.
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Brexit vollzogen - Großbritannien kein EU-Mitglied mehr

Die Europäische Union hat ab sofort nur noch 27 Mitgliedsstaaten. Am Samstag um Mitternacht (Freitag 23.00 Uhr Londoner Zeit) ist der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU vollzogen worden. Damit wird das Ergebnis einer Volksabstimmung umgesetzt, bei der am 23. Juni 2016 rund 52 Prozent der Briten für den Brexit gestimmt hatten.

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Großbritannien tritt nach 47 Jahren Mitgliedschaft aus der EU aus.
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Heute ist Brexit

Eine Ära geht zu Ende. Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum wird Großbritannien am Freitag um 24 Uhr (MEZ) die Europäische Union verlassen. Das Land war über 47 Jahre lang Mitglied in der Staatengemeinschaft und ihren Vorgängerorganisationen. In einer Übergangsphase bis zum Ende des Jahres müssen London und Brüssel aber noch ihre künftigen Beziehungen klären.

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Der Weg für einen geregelten EU-Austritt Großbritanniens ist geebnet.
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EU-Parlament billigt Brexit-Vertrag

Das Europaparlament hat den Brexit-Vertrag ratifiziert. Damit ist der Weg geebnet für einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union am späten Freitagabend. Die EU-Abgeordneten stimmten am Mittwoch in Brüssel mit großer Mehrheit für das mehr als 500 Seiten starke Austrittsabkommen. Auch die 27 bleibenden EU-Staaten müssen noch einmal zustimmen. Das gilt als Formsache.

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Noch weht die britische Fahne vor dem Europaparlament.
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Europaparlament will Brexit-Vertrag ratifizieren

2 Tage vor dem Brexit will das Europaparlament am Mittwochabend das Austrittsabkommen mit Großbritannien ratifizieren. Es gilt als sicher, dass der mehr als 500 Seiten starke Vertrag eine Mehrheit findet. Er stellt sicher, dass der britische EU-Austritt am 31. Jänner um Mitternacht geregelt vonstattengehen kann. Vorher müssen auch die 27 bleibenden EU-Staaten noch einmal zustimmen.

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