Brexit

Der britische Premierminister Boris Johnson will weiterhin den Brexit-Zeitplan eisern einhalten.
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Brexit-Verhandlungen in der Nacht unterbrochen

Die EU und Großbritannien haben ihre Brexit-Verhandlungen spät in der Nacht unterbrochen. Am Mittwoch würden sie fortgesetzt, hieß es am in der Früh aus EU-Kreisen. Über den Verhandlungsstand wurde nichts bekannt. Unter großem Zeitdruck suchen beide Seiten einen Kompromiss, um den EU-Austritt Großbritanniens am 31. Oktober geregelt zu vollziehen.

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Eine Lösung ist derzeit noch nicht in Sicht.
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Das Brexit-Drama – Eine Chronologie

Mehr als drei Jahre ist es her, dass sich die Briten in einer Volksabstimmung mit knapper Mehrheit für den EU-Austritt ihres Landes entschieden haben. Dennoch ist eine Lösung im Brexit-Drama noch nicht in Greifweite. Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Stationen.

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David Sassoli reist am Dienstag nach London.
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EU-Parlamentspräsident wegen Brexit-Streits bei Johnson

Auf der Suche nach einer Lösung im Brexit-Streit reist EU-Parlamentspräsident David Sassoli am Dienstag nach London zu Premier Boris Johnson. Am frühen Abend (18.15 Uhr MESZ) beraten die beiden Politiker, wie vor dem für Ende Oktober geplanten britischen EU-Austritt eine Einigung gefunden werden könnte. In London tagt zudem das britische Unterhaus zum letzten Mal, bevor es in Zwangspause geht.

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Der französische Präsident Emmanuel Macron und Premier Boris Johnson telefonierten am Sonntag.
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EU will bis Ende der Woche über Brexit-Deal entscheiden

Die Europäische Union will Berichten zufolge bis Ende kommender Woche entscheiden, ob ein Brexit-Deal mit Großbritannien möglich ist. Das habe der französische Präsident Emmanuel Macron dem britischen Premierminister Boris Johnson am Sonntagabend in einem Telefonat mitgeteilt, berichteten britische und französische Medien.

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Derzeit stehen die Zeichen auf "Verschiebung des Brexit".
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Irland will mit Johnson über Brexit verhandeln

Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne hat dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Woche Zeit gegeben, um einen Weg aus dem Brexit-Streit aufzuzeigen. „Ich habe Johnson gesagt, dass es wichtig ist, eine Lösung innerhalb einer Woche zu finden, damit die Angelegenheit ordentlich auf dem EU-Gipfel behandelt werden kann“, teilte der finnische Ministerpräsident Johnson mit.

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Schottische Unabhängigkeitsbefürworter demonstrieren in Edinburgh.
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Tausende bei Unabhängigkeits-Demonstration in Schottland

Tausende Menschen sind bei einem „Marsch für Unabhängigkeit“ in der schottischen Hauptstadt Edinburgh auf die Straße gegangen. „Was für ein Tag! 250.000 hinter uns marschieren für Unabhängigkeit“, twitterte die Abgeordnete der Schottischen Nationalpartei, Joanna Cherry, von der Demonstration. Viele Teilnehmer schwenkten am Samstag schottische Flaggen.

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Johnson will die EU auch ohne Abkommen verlassen.
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Keine Einigung zwischen London und Brüssel absehbar

Knapp 30 Tage vor dem Brexit zeichnet sich keine Einigung über ein Austrittsabkommen zwischen Großbritannien und der EU ab. Während die EU-Kommission am Donnerstag „weitere Arbeit“ vonseiten Londons forderte, verlangte Premierminister Boris Johnson „guten Willen“ aus Brüssel. Gebe es keine Einigung, werde sein Land am 31. Oktober die EU ohne Abkommen verlassen, bekräftigte er im Unterhaus.

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Johnson will in Sachen Brexit wieder die Ärmel hochkrempeln.
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Johnson kündigt Austritt für 31. Oktober an

Boris Johnson will sein Land ohne Abkommen am 31. Oktober aus der EU führen, sollten Gespräche mit Brüssel über seine jüngsten Brexit-Vorschläge nicht zu einem neuen Abkommen führen. Das machte der britische Premierminister am Mittwoch in seiner Rede zum Abschluss des Tory-Parteitags in Manchester deutlich. „Wir treten am 31. Oktober aus der EU aus, komme was wolle“, sagte er.

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Johnson will im Amt bleiben Foto: APA (AFP)
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Johnson gegen Rücktritt: „Land in schwieriger Zeit führen”

Der britische Premierminister Boris Johnson will trotz der verfahrenen Lage rund um den für Ende Oktober geplanten EU-Austritt seines Landes im Amt bleiben. „Ich habe mich verpflichtet, die Partei und mein Land in einer schwierigen Zeit zu führen, und ich werde das auch weiterhin tun. Ich glaube, es liegt in meiner Verantwortung, das zu tun”, machte er am Sonntag in der BBC deutlich.

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