Brexit

Am Brexit-Tag war in Nordirland an einem Lkw eine Bombe entdeckt worden.
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IRA-Splittergruppe bekennt sich zu Brexit-Anschlagsplan

Eine Splittergruppe der ehemaligen nordirisch-katholischen Untergrundorganisation IRA hat sich zu Anschlagsplänen am Brexit-Tag bekannt. Das berichtete die nordirische Zeitung „Irish News“ am Freitag unter Berufung auf Informationen der „Continuity IRA“. Die Polizei in Nordirland hatte Anfang der Woche eine Bombe entdeckt, nachdem sie einen entsprechenden Hinweis erhalten hatte.

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In Frankreich trinkt man nicht nur Wein.
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Frankreichs Bierbrauer nun auf Platz eins in der EU

Von wegen Katerstimmung: Frankreichs Bierbrauer feiern den Brexit. Mit dem Austritt Großbritanniens habe Frankreich nun erstmals wieder die meisten Brauereien in der Europäischen Union, erklärte der Verband Brasseurs de France. Frankreich zähle „fast 2.000“ Brauereien, die rund 6.000 verschiedene Biersorten herstellten, betonte der Verband. In Großbritannien seien es rund 2.100 gewesen.

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Feld bei Würzburg ab sofort Mittelpunkt der EU.
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Feld bei Würzburg ist nun der Mittelpunkt der EU

Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum hat Großbritannien die EU verlassen und damit einen Acker bei Würzburg ins Zentrum der Staatengemeinschaft gerückt. Zumindest geografisch, denn bei 9 Grad, 54 Minuten, 7 Sekunden östlicher Länge und 49 Grad, 50 Minuten, 35 Sekunden nördlicher Breite liegt nun der Mittelpunkt der neuen, verkleinerten Europäischen Union.

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Auch die  White Cliffs of Dover taten die Neuigkeit kund.
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Brexit vollzogen - Großbritannien kein EU-Mitglied mehr

Die Europäische Union hat ab sofort nur noch 27 Mitgliedsstaaten. Am Samstag um Mitternacht (Freitag 23.00 Uhr Londoner Zeit) ist der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU vollzogen worden. Damit wird das Ergebnis einer Volksabstimmung umgesetzt, bei der am 23. Juni 2016 rund 52 Prozent der Briten für den Brexit gestimmt hatten.

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Großbritannien tritt nach 47 Jahren Mitgliedschaft aus der EU aus.
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Heute ist Brexit

Eine Ära geht zu Ende. Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum wird Großbritannien am Freitag um 24 Uhr (MEZ) die Europäische Union verlassen. Das Land war über 47 Jahre lang Mitglied in der Staatengemeinschaft und ihren Vorgängerorganisationen. In einer Übergangsphase bis zum Ende des Jahres müssen London und Brüssel aber noch ihre künftigen Beziehungen klären.

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Der Weg für einen geregelten EU-Austritt Großbritanniens ist geebnet.
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EU-Parlament billigt Brexit-Vertrag

Das Europaparlament hat den Brexit-Vertrag ratifiziert. Damit ist der Weg geebnet für einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union am späten Freitagabend. Die EU-Abgeordneten stimmten am Mittwoch in Brüssel mit großer Mehrheit für das mehr als 500 Seiten starke Austrittsabkommen. Auch die 27 bleibenden EU-Staaten müssen noch einmal zustimmen. Das gilt als Formsache.

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Noch weht die britische Fahne vor dem Europaparlament.
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Europaparlament will Brexit-Vertrag ratifizieren

2 Tage vor dem Brexit will das Europaparlament am Mittwochabend das Austrittsabkommen mit Großbritannien ratifizieren. Es gilt als sicher, dass der mehr als 500 Seiten starke Vertrag eine Mehrheit findet. Er stellt sicher, dass der britische EU-Austritt am 31. Jänner um Mitternacht geregelt vonstattengehen kann. Vorher müssen auch die 27 bleibenden EU-Staaten noch einmal zustimmen.

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Leo Varadkar.
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Irischer Premier: Briten haben Irland bei Brexit unterschätzt

Der irische Premierminister Leo Varadkar glaubt, dass viele Briten die Rolle Irlands bei den Brexit-Verhandlungen unterschätzt haben. Es habe die Vorstellung gegeben, Deutschland, Frankreich und Großbritannien würden zu einem großen Gipfel zusammenkommen und den kleineren Ländern erzählen, wo es langgehe, sagte Varadkar in einem Interview mit der BBC, das am Montag veröffentlicht wurde.

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Der Weg ist frei für die Ratifizierung im Europäischen Parlament.
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Von der Leyen und Michel unterzeichnen Brexit-Vertrag

Eine Woche vor dem Brexit haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel das Abkommen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union unterzeichnet. Das teilte von der Leyen am Freitag auf Twitter mit, in der sie auch ein Bild von der Unterzeichnung veröffentlichte.

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Finanzminister Sajid Javid.
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Finanzminister: Keine Angleichung an EU-Regeln

Der britische Finanzminister Sajid Javid hat die Wirtschaft in seinem Land aufgerufen, sich von der Forderung nach einer Angleichung an EU-Regeln nach dem Brexit zu verabschieden. „Es wird keine Angleichung geben, wir werden keine Empfänger von Regeln sein, wir werden nicht im Binnenmarkt sein und wir werden nicht in der Zollunion sein“, sagte Javid der „Financial Times“ (Samstag).

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