Brexit

Marodes Gesundheitswesen einer des Top-Wahlkampfthemen.
Politik  »  Großbritannien

Handyfoto entfacht Streit um britischen Gesundheitsdienst

Ein auf dem Fußboden eines britischen Krankenhauses liegendes Kind hat die Debatte um den maroden Gesundheitsdienst NHS im Wahlkampf befeuert. Als ein Reporter des Fernsehsenders ITV ein Bild des Buben Premierminister Boris Johnson zeigte, kassierte der kurzerhand das Handy ein. Erst auf Protest des Journalisten gab Johnson das Handy zurück und sprach von einem „schrecklichen, schrecklichen Bild“.

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Diese Eisskulptur stand auf dem Platz von  Boris Johnson.
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Politik  »  Fernsehen

TV-Sender ersetzt Boris Johnson durch Eisskulptur

Eine schmelzende Eisskulptur auf dem eigentlich für Premier Boris Johnson vorgesehenen Platz bei einer TV-Debatte über Klimaschutz hat bei seinen britischen Konservativen für Empörung gesorgt. Der Sender Channel 4 hatte die Parteichefs für die Sendung am Donnerstagabend eingeladen. Boris Johnson und Brexit-Partei-Chef Nigel Farage hätten jedoch abgelehnt, twitterte der Sender.

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Nigel Farage (r.) wirft Premierminister Johnson Korruption vor.
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Britische Polizei prüft Betrugsvorwürfe vor Parlamentswahl

Vor der Parlamentswahl in Großbritannien geht die Polizei Betrugsvorwürfen nach: Ihr seien zwei Fälle von Wahlbetrug und Fehlverhalten in Zusammenhang mit der anstehenden Parlamentswahl gemeldet worden, teilte die Londoner Polizei am Samstag mit. Die Vorwürfe würden derzeit von Sonderermittlern geprüft. Nähere Angaben machte die Polizei nicht.

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Premier Johnson und Oppositionsführer Corbyn.
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Johnson fordert von Corbyn klare Position zum Brexit

Der britische Premierminister Boris Johnson hat von Oppositionsführer Jeremy Corbyn eine klare Position zum Brexit gefordert. Bei der bevorstehenden Parlamentswahl am 12. Dezember müssten die Wähler ein „klares Bild“ vor Augen haben, heißt es in einem Schreiben Johnsons an Corbyn, das am Dienstag vom Regierungssitz Downing Street veröffentlicht wurde.

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Johnson spekuliert auf Unterstützung kleinerer Oppositionsparteien.
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Boris Johnson will Gesetz für Neuwahl durchpeitschen

Der britische Premierminister Boris Johnson will am Dienstag ein Gesetz für eine vorgezogene Neuwahl am 12. Dezember durchs Unterhaus bringen. Das kündigte die Regierung am Montagabend an. Mit dem Kniff will Johnson die eigentlich für eine vorgezogene Parlamentswahl notwendige Zustimmung von zwei Dritteln aller Abgeordneten umgehen. An der Hürde war Johnson am Montag zum dritten Mal gescheitert.

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Viel Gegenwind für Boris Johnson.
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Britisches Unterhaus lehnt Neuwahl-Pläne Johnsons ab

Das britische Unterhaus hat die Neuwahl-Pläne von Premierminister Boris Johnson am Montag abgelehnt. Johnson wollte mit einer Neuwahl am 12. Dezember eine Mehrheit im Parlament wiedererlangen und so den Brexit-Streit lösen. Derzeit hat Johnson keine Mehrheit im Parlament und muss im Streit um den EU-Austritt Großbritanniens um jede Stimme kämpfen.

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Vertreter mehrerer Oppositionsparteien signalisierten am Mittwoch grundsätzlich Bereitschaft, einer Neuwahl zuzustimmen.
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Neuwahl wird wahrscheinlicher

Nach dem vorläufigen Brexit-Stopp in Großbritannien häufen sich die Zeichen für eine baldige Neuwahl im Königreich. Die Regierung von Premierminister Boris Johnson hatte am Dienstag verlauten lassen, dass sie eine Abstimmung vorschlagen wolle, falls die EU eine Verlängerung der Brexit-Frist bis zum 31. Jänner gewähren würde.

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Niederlage für Premier Johnson.
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Brexit Ende nächster Woche wohl vom Tisch

Der Plan des britischen Premierministers Boris Johnson, sein Land Ende nächster Woche aus der Europäischen Union zu führen, steht vor dem Aus. Nach dem Nein des Parlaments in London zu seinem ehrgeizigen Zeitplan zog Johnson seinen Gesetzesentwurf für den Austritt am 31. Oktober zurück.

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Der britische Parlamentspräsident John Bercow lässt die  Regierung abblitzen.
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Brexit nächste Woche immer unsicherer

Die Chancen des britischen Premierministers Boris Johnson auf einen pünktlichen Brexit am 31. Oktober schwinden. Das Unterhaus hat auch am Montag kein Votum über Johnsons neuen Austrittsvertrag abgegeben, weil Parlamentspräsident John Bercow die Abstimmung absetzte. Die Regierung plant nun eine endgültige Abstimmung über das Brexit-Abkommen für Donnerstag.

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